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Gästebuch


Willibert Pauels

Donnerstag, 20.01.2005 - 20:06 Uhr
Gerd Kloos, Köln
fipssiam@gmx.de

Mittelhochwürden, ich bete täglich darum, bei meiner Beerdigung keinem halbgebildeten Diakon unter den Weihwasserwedel zu kommen: Er könnte womöglich das requiescat in pace mit dem sursum corda verwechseln und mir posthum dadurch noch Herzprobleme bereiten. Aber mal im Ernst: Sie zitieren Heine in Ihrer Replik auf die Beschwerden aus dem (historisch) BERGISCHEN Düsseldorf im Express, so wie es Ihnen gerade passt. (typisch katholisch, ähnlich ist man auch u.a. bei den Hexenverbrennungen verfahren (schuldig, unschuldig, ganz nach Gusto) Der, wenn auch, immerhin protestantisch getaufte Jude Heine solltet aber doch ein Recht darauf haben, aus katholisch geweihtem Munde bzw. geweihter keyboardtippender Diakonenhand richtig zitiert zu werden: 2. Strophe von Das Fräulein stand am Meere...: Mein Fäulein sein sie munter, das ist ein altes Stück; Hier vorne geht sie unter, und kehrt von hinten zurück. Man weiss spätestens seit St. Pölten, dass bestimmte katholische Kreise ihre Probleme mit den Begrifflichkeiten VORNE und HINTEN haben, dennoch verdient es der zugegebenermaßen nicht immer kirchenfreundliche H.Heine korrekt zitiert zu werden. Also: Sidde so joot un doot dat ! Harry Heine hatte übrigens ähnliche Probleme mit dem schwulen Dichter Platen (nachzulesen in den BÄDERN VON LUCCA). Nix für unjut, Hochwürden, ävver et musste ens jesaht wäde. Helau und Alaaf Ihr immer noch und trotz alledem seit 40 Jahren kirchensteuerzahlende G.Kloos, Köln P.S. Jetzt bin ich mal gespannt, ob Sie wirklich Humor besitzen........




Donnerstag, 20.01.2005 - 17:50 Uhr
Rita Meise
heinz.meise@arcor.de

Leeve Bergische Jung! Mein Liebchen und ich haben am Sonntag bei der Domsitzung sehr aufmerksam ihre Ausführungen angehört.Klasse. Bibelteilen kann doch noch begeistern.Für eine aus der Eifel stammende Katholikin ist das Leben im Bistum Hildesheim nicht allzu spaßig. Alles Gute und vill Freud beim Verzälle wünscht et Rita




Mittwoch, 19.01.2005 - 17:15 Uhr
Sepp Esser
seppesser@compuserve.de

Lieber Bergischer Jung, Es tut mir leid, daß ein angeblicher Düsseldorfer Ihnen so einen Quatsch in Ihr Gästebuch geschrieben hat, noch dazu anonym, das haben wir besonders gerne.Wir Düsseldorfer sehen Sie immer wieder gerne, auch auf unseren Bühnen. Viele Grüße Sepp Esser Prinzengarde der Stadt Düsseldorf




Mittwoch, 19.01.2005 - 09:30 Uhr
Peter Hanke
peterhanke11@aol.com

Nach Lothringen verschlagen stöbere ich im Internet.....und siehe da heimatliche Klänge! Freude und Heiterkeit zieht in mein Herz ein, Sie haben erreicht was Sie wollten! Glück und Frohsinn verbreiten! Danke dafür Ihr Peter Hanke




Dienstag, 18.01.2005 - 23:32 Uhr
Markus Berghoff
MarkusBerghoff@web.de

Lieber Herr Pauels ! Was Sie am Sonntag im Festzelt in Engeslkirchen abgeliefert haben war einfach Spitze !!! Vorallem das spontane Eingehen auf die bei Lindlar sitzenden Musiker war genial !!! Weiter so, auch mit Witzen über D-dorf. Liebe Grüße Markus Berghoff




Dienstag, 18.01.2005 - 10:49 Uhr
Marcus Becker
yes-becker@t-online.de

Hallo lieber Willibert, habe Dich gestern in Hochform bei den Erdmännchen im Sartory erlebt - einfach erstklassig! Ein guter Vortrag zeichnet sich dadurch aus wenn er beim Zuhörer Emotionen weckt. Das haßt Du gleich mehrmals geschafft, nicht zuletzt mit einer Gänsehaut beim gemeinsamen Lied "Großer Gott wir loben Dich"! Super! Viele Grüße, Marcus Becker




Montag, 17.01.2005 - 15:46 Uhr
Alex

Oh jeh, selbst der Witz mit dem "Eisfischer" ist verfremdet. Das ist also Kölner Humor: man nehme einen guten Witz, passe ihn an die Domstadt an und fertig ist ein Karnevalsbrüller. Hut ab!




Montag, 17.01.2005 - 14:16 Uhr
Bernd Muehlner
bernd_muehlner@yahoo.com.br

"bergische joung" ; im Nordosten Brasiliens sitzend habe ich per internet Deine Witze "mir zur Brust gezogen". Toll ... der hiesige Carneval besteht nur aus Samba und Bikini (ertrage ich schon 25 Jahre). Abra%E7o (Umarmung) und Alaf ... Bernd




Montag, 17.01.2005 - 13:43 Uhr
Helga Meyer
C.Meyer-Brehl@t-online.de

Lieber Herr Pauls, nachdem ich schon einiges von Ihnen gehört hatte, konnte ich Sie am Freitag auch das erstemal live erleben. Als Mitglied unseres Kirchenchors habe ich natürlich unser Lied kräftig mit- gesungen. Wie sagte mein Mann am anderen Tag so schön : So jett jitt et nur im hillege Kölle. Vielen lieben Dank, hat mich begeistert. Ihre Helga Meyer




Montag, 17.01.2005 - 12:29 Uhr
Guido Hoffmann
: gkkg@gkkg.net

Hallo lieber Willibert, vielen Dank für Deinen super Auftritt auf unserer Kostümsitzung vom vergangenen Freitag. Unser Publikum war begeistert von Dir und Deinen Witzen. Du hast eine tolle Stimmung in den Saal gebracht und Du hast dazu beigetragen das unsere Sitzung ein voller Erfolg wurde - hierfür möchte ich Dir herzlich danken! Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen und wünsche Dir noch viel Erfolg in dieser Session. Bis bald und 3 X Kölle Alaaf Guido Hoffmann -Literat der GKKG von 1860 e.V.-