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Gästebuch


Willibert Pauels

Freitag, 21.01.2005 - 15:07 Uhr
Vangelis
vm-universal@centermail.net

iele Gru?e aus Griechenland Willibert! Ich wunsche Dir eine schone Jeckensaison




Freitag, 21.01.2005 - 09:35 Uhr
Der Bauer und Der Wiener
bauerundwiener@t-online.de

Servus Büttenclown ! Wow, welch ein lobendes Gästebuch. Wir sagen nur: Schön dat es dich gibt, solche Kollegen findet man selten. Bleib wie du bist und komme gesund durch die Session. Servus und Muhuu - die Pilawahelden




Freitag, 21.01.2005 - 08:29 Uhr
: Imi

Leeve Willi. Wenn ich dat alles höre und lese... dann fällt mir niy mi ein. Also mach einfach weiter so. Gruß Imi




Donnerstag, 20.01.2005 - 20:06 Uhr
Gerd Kloos, Köln
fipssiam@gmx.de

Mittelhochwürden, ich bete täglich darum, bei meiner Beerdigung keinem halbgebildeten Diakon unter den Weihwasserwedel zu kommen: Er könnte womöglich das requiescat in pace mit dem sursum corda verwechseln und mir posthum dadurch noch Herzprobleme bereiten. Aber mal im Ernst: Sie zitieren Heine in Ihrer Replik auf die Beschwerden aus dem (historisch) BERGISCHEN Düsseldorf im Express, so wie es Ihnen gerade passt. (typisch katholisch, ähnlich ist man auch u.a. bei den Hexenverbrennungen verfahren (schuldig, unschuldig, ganz nach Gusto) Der, wenn auch, immerhin protestantisch getaufte Jude Heine solltet aber doch ein Recht darauf haben, aus katholisch geweihtem Munde bzw. geweihter keyboardtippender Diakonenhand richtig zitiert zu werden: 2. Strophe von Das Fräulein stand am Meere...: Mein Fäulein sein sie munter, das ist ein altes Stück; Hier vorne geht sie unter, und kehrt von hinten zurück. Man weiss spätestens seit St. Pölten, dass bestimmte katholische Kreise ihre Probleme mit den Begrifflichkeiten VORNE und HINTEN haben, dennoch verdient es der zugegebenermaßen nicht immer kirchenfreundliche H.Heine korrekt zitiert zu werden. Also: Sidde so joot un doot dat ! Harry Heine hatte übrigens ähnliche Probleme mit dem schwulen Dichter Platen (nachzulesen in den BÄDERN VON LUCCA). Nix für unjut, Hochwürden, ävver et musste ens jesaht wäde. Helau und Alaaf Ihr immer noch und trotz alledem seit 40 Jahren kirchensteuerzahlende G.Kloos, Köln P.S. Jetzt bin ich mal gespannt, ob Sie wirklich Humor besitzen........




Donnerstag, 20.01.2005 - 17:50 Uhr
Rita Meise
heinz.meise@arcor.de

Leeve Bergische Jung! Mein Liebchen und ich haben am Sonntag bei der Domsitzung sehr aufmerksam ihre Ausführungen angehört.Klasse. Bibelteilen kann doch noch begeistern.Für eine aus der Eifel stammende Katholikin ist das Leben im Bistum Hildesheim nicht allzu spaßig. Alles Gute und vill Freud beim Verzälle wünscht et Rita




Mittwoch, 19.01.2005 - 17:15 Uhr
Sepp Esser
seppesser@compuserve.de

Lieber Bergischer Jung, Es tut mir leid, daß ein angeblicher Düsseldorfer Ihnen so einen Quatsch in Ihr Gästebuch geschrieben hat, noch dazu anonym, das haben wir besonders gerne.Wir Düsseldorfer sehen Sie immer wieder gerne, auch auf unseren Bühnen. Viele Grüße Sepp Esser Prinzengarde der Stadt Düsseldorf




Mittwoch, 19.01.2005 - 09:30 Uhr
Peter Hanke
peterhanke11@aol.com

Nach Lothringen verschlagen stöbere ich im Internet.....und siehe da heimatliche Klänge! Freude und Heiterkeit zieht in mein Herz ein, Sie haben erreicht was Sie wollten! Glück und Frohsinn verbreiten! Danke dafür Ihr Peter Hanke




Dienstag, 18.01.2005 - 23:32 Uhr
Markus Berghoff
MarkusBerghoff@web.de

Lieber Herr Pauels ! Was Sie am Sonntag im Festzelt in Engeslkirchen abgeliefert haben war einfach Spitze !!! Vorallem das spontane Eingehen auf die bei Lindlar sitzenden Musiker war genial !!! Weiter so, auch mit Witzen über D-dorf. Liebe Grüße Markus Berghoff




Dienstag, 18.01.2005 - 10:49 Uhr
Marcus Becker
yes-becker@t-online.de

Hallo lieber Willibert, habe Dich gestern in Hochform bei den Erdmännchen im Sartory erlebt - einfach erstklassig! Ein guter Vortrag zeichnet sich dadurch aus wenn er beim Zuhörer Emotionen weckt. Das haßt Du gleich mehrmals geschafft, nicht zuletzt mit einer Gänsehaut beim gemeinsamen Lied "Großer Gott wir loben Dich"! Super! Viele Grüße, Marcus Becker




Montag, 17.01.2005 - 15:46 Uhr
Alex

Oh jeh, selbst der Witz mit dem "Eisfischer" ist verfremdet. Das ist also Kölner Humor: man nehme einen guten Witz, passe ihn an die Domstadt an und fertig ist ein Karnevalsbrüller. Hut ab!