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Gästebuch


Willibert Pauels

Mittwoch, 26.01.2005 - 16:32 Uhr
M.Geldmacher
M.Geldmacher@baukulit.de

Hallo Berg.Jung, Deine Rede in Kölle Alaf war wieder absolute Spitze.Können wir Dich buchen? Bitte Info f.d.5.11.05




Montag, 24.01.2005 - 02:15 Uhr
Dieter Kauferstein
The_organist@t-online.de

Hallo Willibert Pauels, Wir haben unsere Karnevalssitzung am Samstagabend (22.01) über die Bühne geracht. Wir, das ist die kath. Kirchengem. St. Michael in Sinn (Hessen, bei Herborn am Fuße des WW). Ich trete dort als Protokoller auf und es war in diesem Jahr besonders schwierig eine Einstieg zu finden. Ihre "Ansprachen" Samstags im Domradio haben mir die Sache aber etwas erleichtert. Dafür danke ich ihnen recht herzlich. Ihren Schlußsatz habe ich mir für meine Rede sozusagrn eimal "ausgeliehen". ... Bei Immanuel Kant, einer dieser Geistesgrößen Konnte ich dazu folgendes lesen: Der Himmel hat als Gegengewicht zu den Mühen im Leben den Menschen drei wichtige Dinge mitgegeben und das sind die folgende Sachen die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen. Und mein Kollege vom Kölner Karneval der spricht - die meisten kennen ihn, einige auch nicht, ich mein den Diakon, ne echte bergische Jung: Im Garten des Lebens ist Humor der beste Dung. Damit kann ich leben, finde es ganz wundervoll Und jetzt macht mir auch Spaß mein Protokoll Was in der Kirche - quasi verkehrt ist hier im Saal Denn - so ist das halt im Karneval Es ist eine bunte, verdrehte Welt Wo der Organist die Predigt hält, Aber - so kommt auch hier gleich die Kritik der Pfarrer macht hoffentlich nicht die Musik Ich habe ihn eben schon erwähnt aber was sind denn eigentlich Diakone? Das sind eigentlich Pfarrer, denen durchgegangen sind die Hormone. Soweit ein kleiner Auszug aus meinem Protokoll. Was sie übrigens im Großen (Köln - DD) haben, ist bei uns ähnlich, nur das wir viel kleiner sind und der Ort zun uns eingemeindet worden ist. Jetzt wünsch ich ihnen noch eine frohe Session und das sie die restlichen Veranstaltungen gesund überstehen. Der Sinner Jung wünscht nun ganz brav ganz kurz Helau und Allaf




Sonntag, 23.01.2005 - 18:39 Uhr
norbert herrmann
Pocke-nobbi@web.de

Hallo Willibert Wie immer jedes Jahr eine spitzen leistung. Herzlichen Glückwunsch. Hab da noch eine Frage. Auftritt dieses Jahr am 4.Feb beim Jan Van Werth im Sartory Saal?? Wenn Ja man sieht sich ,sitzen von der Bühne aus links auf Bühnenhöhe .Kommen aus der Wallfahrtsstadt Werl schon seit 7 Jahren hierhin ,weil wir sooooooo Karnevalsverrückt sind. Alles gute und bis zur Sitzung mit einem 3x donnernden Werl - Helau




Freitag, 21.01.2005 - 15:07 Uhr
Vangelis
vm-universal@centermail.net

iele Gru?e aus Griechenland Willibert! Ich wunsche Dir eine schone Jeckensaison




Freitag, 21.01.2005 - 09:35 Uhr
Der Bauer und Der Wiener
bauerundwiener@t-online.de

Servus Büttenclown ! Wow, welch ein lobendes Gästebuch. Wir sagen nur: Schön dat es dich gibt, solche Kollegen findet man selten. Bleib wie du bist und komme gesund durch die Session. Servus und Muhuu - die Pilawahelden




Freitag, 21.01.2005 - 08:29 Uhr
: Imi

Leeve Willi. Wenn ich dat alles höre und lese... dann fällt mir niy mi ein. Also mach einfach weiter so. Gruß Imi




Donnerstag, 20.01.2005 - 20:06 Uhr
Gerd Kloos, Köln
fipssiam@gmx.de

Mittelhochwürden, ich bete täglich darum, bei meiner Beerdigung keinem halbgebildeten Diakon unter den Weihwasserwedel zu kommen: Er könnte womöglich das requiescat in pace mit dem sursum corda verwechseln und mir posthum dadurch noch Herzprobleme bereiten. Aber mal im Ernst: Sie zitieren Heine in Ihrer Replik auf die Beschwerden aus dem (historisch) BERGISCHEN Düsseldorf im Express, so wie es Ihnen gerade passt. (typisch katholisch, ähnlich ist man auch u.a. bei den Hexenverbrennungen verfahren (schuldig, unschuldig, ganz nach Gusto) Der, wenn auch, immerhin protestantisch getaufte Jude Heine solltet aber doch ein Recht darauf haben, aus katholisch geweihtem Munde bzw. geweihter keyboardtippender Diakonenhand richtig zitiert zu werden: 2. Strophe von Das Fräulein stand am Meere...: Mein Fäulein sein sie munter, das ist ein altes Stück; Hier vorne geht sie unter, und kehrt von hinten zurück. Man weiss spätestens seit St. Pölten, dass bestimmte katholische Kreise ihre Probleme mit den Begrifflichkeiten VORNE und HINTEN haben, dennoch verdient es der zugegebenermaßen nicht immer kirchenfreundliche H.Heine korrekt zitiert zu werden. Also: Sidde so joot un doot dat ! Harry Heine hatte übrigens ähnliche Probleme mit dem schwulen Dichter Platen (nachzulesen in den BÄDERN VON LUCCA). Nix für unjut, Hochwürden, ävver et musste ens jesaht wäde. Helau und Alaaf Ihr immer noch und trotz alledem seit 40 Jahren kirchensteuerzahlende G.Kloos, Köln P.S. Jetzt bin ich mal gespannt, ob Sie wirklich Humor besitzen........




Donnerstag, 20.01.2005 - 17:50 Uhr
Rita Meise
heinz.meise@arcor.de

Leeve Bergische Jung! Mein Liebchen und ich haben am Sonntag bei der Domsitzung sehr aufmerksam ihre Ausführungen angehört.Klasse. Bibelteilen kann doch noch begeistern.Für eine aus der Eifel stammende Katholikin ist das Leben im Bistum Hildesheim nicht allzu spaßig. Alles Gute und vill Freud beim Verzälle wünscht et Rita




Mittwoch, 19.01.2005 - 17:15 Uhr
Sepp Esser
seppesser@compuserve.de

Lieber Bergischer Jung, Es tut mir leid, daß ein angeblicher Düsseldorfer Ihnen so einen Quatsch in Ihr Gästebuch geschrieben hat, noch dazu anonym, das haben wir besonders gerne.Wir Düsseldorfer sehen Sie immer wieder gerne, auch auf unseren Bühnen. Viele Grüße Sepp Esser Prinzengarde der Stadt Düsseldorf




Mittwoch, 19.01.2005 - 09:30 Uhr
Peter Hanke
peterhanke11@aol.com

Nach Lothringen verschlagen stöbere ich im Internet.....und siehe da heimatliche Klänge! Freude und Heiterkeit zieht in mein Herz ein, Sie haben erreicht was Sie wollten! Glück und Frohsinn verbreiten! Danke dafür Ihr Peter Hanke