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Gästebuch


Willibert Pauels

Mittwoch, 18.09.2013 - 00:51 Uhr
Petra Schiffer
petra-schiffer@web.de

Lieber Herr Diakon Willibert...

Als ich Sie heute beim Center TV sah, war ich erschrocken, ich weiß nicht mal ob es eine alte Aufzeichnung war.

Aber das Sie so krank waren tut mir sehr leid, es ist schon sehr Leidvoll die "Depressionen".

Ich hoffe ich darf es einem älteren Herrn sagen...Ihr entscheid kürzer zutreten sehr vernümpftig !!

Sie sprechen wie Ihnen die "Schnüss" gewachsen ist, das macht Sie sehr Sympatisch.

Passen Sie gut auf sich auf und denken Sie immer an diesen Psalm weiterhin.......was nützt mir die..... wenn meine Seele auf der Strecke bleibt.

Sie kennen den Vers den ich meine,besser als ich. Bergische Jung mach et jot...und Gottes Segen

Herzliche grüße Petra




Montag, 16.09.2013 - 21:10 Uhr
Thomas Eikel
thomas.eikel@yahoo.de

Sehr geehrter Willibert Pauels,



als erstes möchte ich Ihnen gute Genesung wünschen.



Ich möchte Ihnen jedoch auch danken. Und zwar für Ihren offenen Umgang mit der Krankheit "Depression".



Jemand wie Sie, der in der Öffentlichkeit steht und dann offen zu diesem Leiden steht, hilft all denen, die ebenfalls darunter leiden, darüber aber nicht sprechen, weil sie die Reakionen ihrer Umwelt fürchten.



Dies führt dann dazu, dass sehr viel Energie auf das Verstecken verwendet wird, Energie, die besser in andere Bereiche investiert werden sollte.



Deshalb noch einmal Danke für Ihren offenen Umgang, denn dadurch machen Sie anderen Mut, ebenfalls offen zu ihrem Leiden zu stehen.




Samstag, 24.08.2013 - 11:56 Uhr
Uwe Alshut
u.alshut@email.de

Lieber Willibert Pauels,



Wann starten Sie wieder Ihre Serie im DOMRADIO: " Das Wort zum Samstag"? - Ich vermisse diese herrlichen Beiträge wirklich! - Bitte machen Sie bald wieder damit weiter!!



Schöne Grüße aus Köln-Poll:



Uwe Alshut




Donnerstag, 22.08.2013 - 07:54 Uhr
detlef kuck
info@supercity-radio.de

http://www.supercity-radio.de

Lieber Willibert

ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft.




Donnerstag, 15.08.2013 - 19:45 Uhr
Stefan Morgenroth
Stefan.Morgenroth@online.de

Lieber bergischer Jung, Dein Schicksal zeigt, dass es jeden treffen kann.

Ich kann es sehr nachempfinden.

die Seele ist sehr empfindlich und wenn es "zuviel"wird, wehrt sie sich.

Viel können dies nicht verstehen, weil sie es ,zum Glück, nicht durchmachen mussten.



Lieber Willibert:

Ich denke an Dich und sei froh, dass du soviel Unterstützung und Liebe bekommst.



Dieses Glück haben die wenigsten Menschen.



Paß auf Dich auf.



Viele Grüsse aus dem bergischen Land.

Stefan




Montag, 29.07.2013 - 12:46 Uhr
Renate Merkelbach
Renate.Merkelbach@web.de

Mein Mann und ich haben Sie bei der "GauglerFestung" in Koblenz gehört und sind sehr berührt. Sie haben uns vor Augen geführt, das das Leben nicht nur aus Arbeit besteht und man auch an sich selber denken sollte.

Den einen oder anderen Rat werden wir uns zu Herzen nehmen.

Ihnen wünschen wir weiterhin alles Gute!




Donnerstag, 18.07.2013 - 07:50 Uhr
Jan Kreuznach
JanKreuznach@Kabelmail.de

Sinn des Lebens



es gibt Menschen,

die gehen jahrelang

in ein Kloster,

um nach dem Sinn

des Lebens zu suchen.



Dabei ist es doch

ganz einfach:

Das Leben findet

heute statt, im

Hier und Jetzt.



Nicht gestern und

nicht morgen.

(Das heisst natürlich

nicht, das man für

das Morgen nichts

TUN kann, oder sollte).



Und - alles ist

vergänglich, so

auch das Glück,

aber Gott sei Danke:

Das Unglück auch.



Das Uabuerwort des

Lebens hat 3 Buchstaben:



TUN!



Jan




Samstag, 13.07.2013 - 19:31 Uhr
Richard C
Riogac@web.de

Auch wir grüßen herzlich mit Joh. 8.31 und möge die Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Ist mit Karneval auch schluss, dat wahre Leben weitergehen muss.

Die paar Jahre bis zur Rente machste Diakon,

dann rennt Dir keiner vor der Bütt davon.

Tätäää, tätäää, tätäää bumm




Mittwoch, 10.07.2013 - 13:18 Uhr
Hadi
rowan@t-online.de

"Die Wahrheit macht Euch frei"

Joh.8.31



Die Worten, lieber Herr Pauels, sprachen Sie einmal in einem Interview. (WDR 3?)



Das heisst aber auch: "Die Unwahrheit macht uns unfrei und krank"



Nur,wo finden wir sie nun - die Wahrheit?



Im 1.Kor.13.10 lesen wir: "Wenn jedoch das Vollkommene kommt wird das Stückwerk aufhören"



Es war schon da, das Vollkommene. Auch Ihnen wünsche ich, das Sie es finden und gesunden.



Ihre Karnevallsbeiträge waren für mich immer ein besonderer Genuss.

Ihr Hadi



"Die Wahrheit, mein lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben, wir müssen uns nach der Wahrheit richten.

-Matthias Claudius-




Donnerstag, 27.06.2013 - 21:08 Uhr
Monika Rothardt
Monika.rothardt@t-online.de

Lieber Hr.Pauels!

Hab gestern im Center TV(Aachen)das Gespräch mit Ihnen verfolgt.Es hat mir gut getan wie sie gesprochen haben u.wie sie zu ihrer Deppression stehen,alle Achtung.Verrate nur kurz das es mir auch mal so ging u.ich immer noch(wohl bis an mein Lebensende)Psychopharmaka nehmen muß,es war ein langer Weg das zu akzeptieren.Ich war damals 12Wochen im Westerwald(Waldbreitbach)sie haben mir den Weg für meine Zukunft gezeigt und ich bin bis heute dankbar dafür.Auch hatte ich Gott immer an meiner Seite,oft hab ich ihn nicht gesehen aber ich weiß er war(und ist) da.Ich wollte ihnen nur alles alles liebe und gute wünschen und sagen:Sie schaffen das,da heil wieder heraus zukommen.Herzliche Grüße...Monika