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Gästebuch


Willibert Pauels

Montag, 27.02.2006 - 23:30 Uhr
Marcus Surges
murges@gmx.de

uper Rede! Schöne Erinnerung ans Bodderblömche! Weiter so!




Montag, 27.02.2006 - 23:08 Uhr
dorothe

Werter Herr Pauls, habe Sie gerade im Fernsehen bewundert; habe mich köstlich amüsiert und war zugleich sehr gerührt. Vielen Dank!




Montag, 27.02.2006 - 23:05 Uhr
diana und heidi Kirchner
e-m@ kidi_laecheln@web.de

Machen sie weiter so :-) Liebe Grüße aus Herten Diana und Heidi Kirchner




Montag, 27.02.2006 - 22:59 Uhr
Jan
Cessna650@web.de

Ich fande deine Karnevalsauftritte super, spitzen klasse.... vor allem hätte man das Thema Mohamed Karikaturen nicht ansprechen können. Danke das Du uns mit Deinem Auftritt so erheitert hast und uns jungen Leuten die Kirche auf lustige Weiße ins Wohnzimmer gebracht hast!!!




Montag, 27.02.2006 - 22:56 Uhr
Alexandra
Alexandra@cybabe.net

Hallo, ich habe gerade ihren Auftritt im Ersten gesehen,ich bin begeißtert. Am Sonntag in der Messe in der Michaelkirche(Neye)waren wir auch. Einfach super.Leider habe ich den Fernsehtermin verpasst.Ich hätte es auch gerne gesehen, da auch meine Tochter bei den Funken blau weiß in Wipperfürth ist.Ich wünsche ihnen weiterhin viel Glück und gesundheit....Weiter so! Lieben Gruß aus Nagelsbüchel Alexandra




Montag, 27.02.2006 - 22:43 Uhr
Detlef
info@supercity-radio.de

also der heutige vortrag einfach genial besonders klasse war die erinnerung ans bodderblömche mach weiter so und viel glück weiterhin wünscht der jeck aus berlin und wenn du mal paar witze von dir von mir gesprochen hören möchtest * dann einfach mal einschalten www.supercity-radio.de liebe grüsse vom supercitydjsatan




Montag, 27.02.2006 - 22:43 Uhr
Christina
teufelchen893@hotmail.de

Hey Willibert. Ich gucke gerade ARD, die große fernsehsitzung. Echt.. wie immer gut bringt einen Einfach zum Lachen. Und der Bericht am Sonntag Morgen in der ZDF war super aber die Neye Kirche hat sich einfach wie immer gut gemacht =) GUT das wir dich im Bergischen Land haben! Liebe Grüße Christina aus der Neye in Wipperfürth




Montag, 27.02.2006 - 16:58 Uhr
: Gregor
gbednarczyk@gmx.

Hallo Willibert, höre und sehe Dich gerade im Ersten beim Umzug. Es grüßt Dich Dein alter Filmpartner von der Schalachrote (schlachtrote) Pirat aus Nievenheim. Vielleicht hör ich ja mal was von Dir. Gruß Gregor




Montag, 27.02.2006 - 16:57 Uhr
Wachter
cornel.wachter@gm.de

Nachrich Lieber Willibert, nur damit Du weißt, wie wir Severiner das sehen. Brief an Kuckelkorn: Lieber Chris, ich glaube, dass Dir die TV-Übertragung des Rosenmontagszuges am Anfang des Zugweges, also auf der Severinstarasse für den Rest des Zuges mehr Beweglichkeit verschafft. Ist der Zug dadurch sicherer, ist dies in unser alle Interesse. Doch muss ich Dir meine Gedanken übermitteln, da ich mit dem Zubauen des Severinkirchplatz nicht einverstanden sein kann. Nein, ich bin sogar empört, geschockt je mehr ich darüber nachdenke und von Menschen aus meinem Veedel, ich wohne seit 44 Jahren im gleichen Haus neben der Ulrepforte, auf "diese Unmöglichkeit" angesprochen werde. Einer muss es ja sagen. "Per Anhalter durch die Galaxis" (Und plötzlich, samstags Morgens war das Veedel nicht mehr da.) Eigentlich will Arthur Dent, ein Durchschnittsengländer in Pantoffeln, aus Douglas Noël Adams Science-Fiction-Story nur verhindern, dass sein Häuschen nicht von der Stadt abgerissen wird, weil diese dort eine Umgehungsstraße bauen will. Überrascht und erzürnt von dem Vorhaben legt er sich in seinen Garten vor die Bagger. Der Bauleiter weißt ihn darauf hin, das die Plane im Gemeindeamt ausgelegen hätten und sich zu wenig Leute beschwert hätten, er solle endlich seinen Protest aufgeben und platz machen. Er bleibt standhaft, unbeirrbar. Doch als Arthurs Freund Ford Perfect ihm dann wie alltäglich erzählt, dass in ein paar Minuten die ganze Erde einer Hyperraum-Umgehungsstraße zuliebe von den "Vogonen" gesprengt werden soll, ist Arthur noch verwirrter. Arther und Ford nutzen die Gelegenheit und bringt sich mittels "elektronischem Daumen" sozusagen per Anhalter an Bord eines der Vogonenraumschiffe. Dort erfährt man, dass der Plan die Erde zu sprengen bereits 2 Mio. Jahre im Galaktischen-Gemeindeamt auslag und sich kein Erdenbewohner beschwert hätte. Ein herrlicher englischer Humor, der mir angesichts Deiner gestern angeführten Begründung, es hätten sich die Leute im Vrings-Veedels ja nicht über die geplanten TV-Aufbauten beschwert von seinem mahnenden Charakter her noch mal besser gefallen möchte. Wie Du weißt, engagiere ich mich in meinem Viertel nach meinen Möglichkeiten für Obdachlose, versuche die Menschen, die diesen "armen Teufeln", wie mein Vater es ausdrückte, ob ihrer Qualifikation beistehen können. Dabei ist mein gedanklicher Zirkeleinschlagpunkt die Lutherkirche, das Epizentrum der Menschlichkeit im Veedel, das Büro des Pfarrers Hans Mörtter. Der Mann, der nebenbei auch noch den Südstadtzug gerettet hat. Ich sehe kein Fernsehen und lese keine Tageszeitungen, obzwar ich diese für meine Interessen nutzen darf. Ein soziales Engagement in der Art wie es mir meine Erziehung möglich und zur Verpflichtung macht braucht nun mal die Öffentlichkeit. Die Förderer möchten "ihr Projekt" schwarz auf weiß in der Zeitung sehen. Also, ich glaubte mich wachen Blickes und Ohres durch mein "Veedel" zu bewegen. Und plötzlich, samstags Morgens ist das Veedel nicht mehr da. Riesige Trucks, gläserne Sprecherkabinen wie bei der Vierschanzentournee, ausladende Tribünen stehen auf dem Severinkirchplatz, versperren mir den Blick auf meinen Namensgeber über dem Hauptportal. Ein Kran mit groß dimensioniertem Standfuß wird an der Stelle hochgezogen, wo ich beim letzten Rosenmontagszug noch Trude Herrs Schwester Agy, in dünnen Lederschühchen viel zu kalt angezogen, bei Minustemperaturen vom Platz loseisen musste. Der Platz wo sich die "Severiner", ob nun mit Hintergrund in der Pfarre oder "einfach" im Veedel, seit Anfang ihres Denkens treffen - ist nicht mehr da. Einfach nicht mehr da. Stunden vor einem der wichtigsten Tage im Leben eines Südstädters. Samstag Morgen, die Leute sind entrüstet. Sprechen mich an, "Herr Wachter, Sie können da doch sicher etwas machen". "Das muss da wieder weg". "Was machen die denn da, dafür zahl ich auch noch GEZ-Gebühren". Ich hätte heulen können, ob meiner gewussten Machtlosigkeit. Lasse meinen Blick über den Platz wandern: Komme mir vor wie der Fischer, der nach Jahren in "seine" Buch an der Costa Brava zurückkehrt, nachdem man ihn und seine Familie, seine greisen Eltern, Vater und Mutter, seine Kinder die mal Fischer werden sollten wie er und alle seine Leute es waren, ins Innland zur Arbeit in der Fischfabrik verfrachtet hatte, und nun keinen Anhaltspunkt mehr zwischen den Betonriesen und Boulevards findet. Erst ein Din A4 Blatt, mit Tesaband an eine der WDR-Tribünen geklebt, lässt mich schmunzeln und zu mir zurückfinden. Da hat jemand mit Edding geschrieben: "EIN VEEDEL FÜR EINEN SAITENSCHNEIDER". Das, weil sich vom Kran über dem Platz ein Stahlseil bis zur Severintorburg spannt, welches eine dieser "Staubsaugerkameras" führen wird, die, um die Stimmung im Veedel so richtig schon einfangen zu können, nun über den Zugweg zischen soll. Die derzeitige Stimmung im Veedel wird der High-Tech-Linse aber verborgen bleiben. Chris, die Menschen beschweren sich nicht mehr. Sie nehmen 7 Euro Lohn an der Kasse der Araltankstelle genauso hin wie den Brokkoli beim Aldi für 2,99 Euro(Das waren mal 6 Deutsche Mark). Hätten sich nicht ein paar Eltern der Kita St.Paul entschlossen, trotz der zunächst vielen teilnahmslosen Eltern das Projekt des gewaltigen Umbaus der marode gewordenen Außenanlage des am Volksgarten gelegenen Kindergartens anzugehen, es wäre nicht nur nichts passiert, es wäre die anderen Eltern auch nicht darauf gekommen von ihrer Haltung abzurücken, nichts mitzubekommen oder nichts mitbekommen zu wollen oder ihren ihnen aufgepfropften Glauben abzulegen, dass man doch sowieso nichts machen kann da es ja über all heißt "es ist kein Geld da". Das Ende vom Lied ist, dass alle Eltern mit ihren Kindern den Außenbereich des Kindergarten umgestaltet haben. Für viele ist es jetzt eine noch größere Freude sich morgens kurz Hallo zu sagen, man kennt sich jetzt besser, hat etwas gemeinsam erreicht. Und dieses Etwas ist sogar noch gewachsen. Da entstanden plötzlich Initiativen der Mitmenschlichkeit das man nur noch jubeln möchte. Weihnachtsgeschenke sammelten die Kinder und Eltern für Roma-Kinder, die allgemein nur als Klaukids bekannt sind. Aber das die Roma am 6.Januar, an unserem Dreikönigstag ihren höchsten Weihnachtsfeiertag haben, dass dürften wir alle dazulernen. Und der Bogen lässt sich spannen bis zum Südstadtzug, an dem der Förderverein der Kita St.Paul "Paul aktiv" mit, bis gestern, fast 80 Mann teilnehmen wird. Der Anfang vom Lied ist aber immer noch: "Wie soll dat nur wigger jon.............." Chris, in diesem Sinne. Ich wünsche Deiner ersten Zugleitung einen reibungslosen Ablauf. Viel Freude für alle Beteiligten, auf und am Zugweg ! Dein, sich auf unsere Zusammenarbeit zur WM 2006 freuende Cornel t




Montag, 27.02.2006 - 16:46 Uhr
RatzeMeise

Oh mein Gott - solch eine schlechter Auftritt beim Rosenmontagszug - unwitziges, konservatives gelaber!