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Gästebuch


Willibert Pauels

Dienstag, 28.02.2006 - 21:59 Uhr
Thomas Jacob
thomasjacob@t-online.de

Lieber Willibert Pauels, habe Sie erstmals im Fernsehen gesehen, bei der ARD Fastelovend. Und ich muss sagen, Sie waren von allen der Beste! Ihr Vortrag, Ihre Pointen waren so unglaublich toll! 5 Jahre habe ich im Rheinland gewohnt und liebe diesen Dialekt. So schön, wie Sie Ihn präsentieren. Nun bin ich auch noch Domradio - Fan geworden und genieße Ihre Tondokumente. Einfach nur toll! Freue mich schon aufs nächste Jahr, denn Sie zugleich zu sehen mit dieser super Gestik, ist ein schönes Erlebnis! Schöne Grüße aus dem Saarland!




Dienstag, 28.02.2006 - 20:46 Uhr
Der Franke
fam.fuss-lichtenfels@t-online.de

Hallo Willibert, ich durfte dich 2005 in der Mühlheimer Männersitzung hören und war begeistert. Ming Mam wor och us Kölle und doher han isch mit der sproch kei problem. Grüße aus Oberfranken




Dienstag, 28.02.2006 - 20:31 Uhr
Dr Schwob
Timo.Haigis@gmx.de

Hallo Willibert, bin wieder gut im Schwabenland in der Nähe von "Schduagrd" angekommen (das "r" rollen & kippen) ;) und wollt hier noch nen Gruß dalassen. Man sieht sich bestimmt mal wieder, gute Zeit und viel "Spaß" noch heute beim letzten Auftritt. Mal sehen, was sich der Schofför so alles einfallen lässt...




Dienstag, 28.02.2006 - 17:21 Uhr
Jürgen Oelschlägel
road_sound@web.de

Hallo Willibert, vielen Dank für Ihre spitzen Vorträge, ganz besonders auf der PrinzenProklamation in Porz!!!! Sie sind für mich und meine Familie zur Zeit das komischte, das der Kölner Karneval seit dem Colonia Duett gesehen hat!!!! Danke!!!




Dienstag, 28.02.2006 - 15:16 Uhr
Marion Grefen
: m.grefen@sbh-tiefbautechnik.com

ach hätten wir doch mehr von der Sorte "Willibert Pauels"!! Dann bräuchte sich die Kirche auch nicht mehr über Besucher-mangel zu beschweren. Meine Meinung ist sowieso: Lasst die Priester heiraten! Die wissen doch gar nicht wovon sie predigen. Aber das ist ein anderes Thema. Der kath. Kirche fehlen einfach Leute wie Sie, die den Glauben humorvoll rüberbringen und nicht mit erhobenem Zeigefinger von der Kanzel über einen strengen Gott predigen. Sie, Herr Pauels, sind der lebende Beweis dafür, daß sich (rhei-nischer) Frohsinn, Narretei und christ-licher Glaube keineswegs ausschließen. Ganz im Gegenteil: das Eine geht nicht ohne das Andere - und das ist gut so. Ich wünsche Ihnen jedenfalls weiterhin viiiieeeel Humor und Feingefühl in Bütt und Kanzel wie bisher. Ich bin schon sehr gespannt auf Ihren Beitrag in der nächsten Session. Alaaf aus Heinsberg (bei Aachen) Marion Grefen




Dienstag, 28.02.2006 - 15:16 Uhr
Wolfgang Apel, Dahlem
wolfgang.apel@eis-aircraft.de

t: Lieber Diakon Willibert Pauels, Ihre Rede zum Rosenmontag war einfach "toll"; alle angesprochenen Bereiche im irdischen Dasein ,,humorvoll annehmbar und nachhaltig persifliert" wo sich ein jeder irgendwie wiederfindet !! Ich denke, das belebt die Kirche - und die sind wir. Weiter so, ALAAF aus der Eifel!! Wolfgang Apel




Dienstag, 28.02.2006 - 14:02 Uhr
Lothar Cremer
lg.cremer@t-online.de

t: Sehr geehrter Herr Pauels, ihre Rede am Rosenmontag fand ich einfach bemerkenswert! Vor allem das man im Kölner Sitzungskarneval an einem verstorbenen Büttenredner erinnert! Lobenswert! Auch in der Rede hat man gemerkt, dass Sie sich keinem festen Konzept hingeben und nicht die Witze einfach so runterleiern, sondern das Sie ihrem Herzen freien lauf gelassen haben. Einfach toll und weiter so. Ich bin auch im Karneval als Büttenredner im Zwiegespräch unterwegs und ich weiß wovon ich Rede! Deshalb sei meinem Vorschreiber Herr Norbert Pütz gesagt, Katzen und Witze haben keine Väter! Und wenn mal ein Witz alt erscheint, so sollte man auch auf die Verpackung achten, denn die ist meistens Neu. Denn bei so vielen guten Büttenredner kann nicht jedes Jahr tausende von neuen Witzen erfunden werden. Ich bin jetzt auch schon zwölf Jahre im Geschäft und erlebe es immer wieder das Witze die ich mit meinem Partner vor zwei bis drei Jahren gebracht haben, heute bei Spitzenredner im Fernsehen höre. Dies finde ich nicht als schlimm, im gegenteil mich macht es Stolz, dass ein Witz den wir gebracht von einer anderen Büttenredner auch mal verwendet wird. Denn wir wollen doch alle nur eins, die Leute zum Lachen zu bringen damit sie den all zu ernsten Alltag einmal vergessen. Mit freundlichen Grüßen Lothar Cremer




Dienstag, 28.02.2006 - 10:50 Uhr
Roland Weigelt
roland.weigelt@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauels, als geborener Bonner wohne ich im karnevalistischen Randgebiet am Untermain - ziemlich nahe an der "karnevallistischen Diaspora". Ich freue mich daher jedes Jahr auf die Übertragung aus dem Gürzenich am Rosenmontag. Ihr Vortrag gestern war jedenfalls "spitze". Sie haben dem Publikum wirklich den Sinn und Hintergrund des Karnevals mehr als deutlich vor Augen geführt. Leider ist es ja so, dass der Kommerz im Laufe der Zeit immer mehr in den Vordergrund gerückt ist und es kaum noch Beziehungen zu den Wurzeln gibt. Ich denke, dass auch hier das Wort gilt: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben." Denn der rein kommerzialisierte Karneval stirbt m.E. ab. In diesem Zusammenhang fand ich Ihre Erinnerung an "Dat Botterblömscher" ausgesprochen klasse. Lassen Sie sich bitte nicht durch "Miesmacher" und "Pharisäer" aus Ihrem Konzept bringen und machen Sie weiter so, auch wenn mal ein "altes Verzällchen" oder was deftiges dabei ist. Ich wünsche Ihnen dazu Gottes Segen und so er will, treffen wir uns "virtuell" in der nächsten Session wieder. PS: Auch als Protestant bin ich ein Anhänger Karnevals, wg. meiner Herkunft insbesondere des rheinischen.




Dienstag, 28.02.2006 - 09:37 Uhr
Norbert Pütz
nobb@freenet.de

So sympathisch Sie auch sind und auch Ihre Position der Kirche in Sachen Humorverträglichkeit, so schade finde ich es, dass nicht nur fast all Ihre Witzchen altbekannt sind, sondern Sie auch über kaum eine eigene Identität verfügen, da die Person des "Bergische Jong" lediglich ein Sammelsurium von Plagiaten wie Hans Süper, Botterblömche, Konrad Beikircher und Jürgen Becker darstellt. Es tut mir Leid, aber aus meiner Sicht sind Sie extrem überbewertet, weil Ihre - okay, da liegt Ihre Individualität - Kombination aus Bütt und Diakonie relativ einzigartig ist. So wie Kinder bei "Wetten dass" immer Wettkönige würden, so macht aus meiner Sicht fast ausschließlich bei Ihnen der Bonus des "Pfarrers in der Bütt" den Erfolg aus. Sorry, aber dies ist nun mal meine Meinung.




Dienstag, 28.02.2006 - 09:34 Uhr
H.-P. Kaul
hpkaul@edv1.boku.ac.at

ieber Herr Pauels, als in der österreichischen Karnevals-Diaspora lebender Rheinländer möchte ich Ihnen für Ihre Beiträge zum Kölner Karneval, insbesondere auch zu Ihrem gestrigen Fernsehauftritt, herzlich gratulieren. Wir brauchen Leute wie Sie, die das Wesentliche am Karneval noch verstehen und auch erklären können. Danke!