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Gästebuch


Willibert Pauels

Donnerstag, 02.03.2006 - 17:16 Uhr
Markus Heintz
mark-heintz@web.de

Hallo lieber Willibert! Als ehemaliger Marianer, denke ich immer wieder gerne an Dich und an die Zeit im Kasten zurück! War ne tolle Zeit!! Wenn ich Dich dann im Fernsehen sehe muß ich immer an damals denken!! Bleib so wie de bist, was anderes bleibt Dir eh nicht übrig! Und auch ich muß Dir einen Dank aussprechen, daß de an Hans Bols erinnert hast! Mach et joot! Gruß von dem Saarlänner von B 4!!




Mittwoch, 01.03.2006 - 18:49 Uhr
Marion u. Willi Hannes
willi.hannes@gmx.de

Hallo Herr Pauels, von Hetze Kölle Alaaf, Hauptsach et Hetz es joot. Diese Floskeln haben Sie mit Inhalt gefüllt durch Ihr Gedenken an Hans Bols. Von offizieller Seite haben wir ähnliches nicht gehört. Mit herzlichem Dank Marion u. Willi Hannes , Köln




Mittwoch, 01.03.2006 - 07:35 Uhr
Gabi Reich
g-rei@web.de

Lieber Willibert Pauels, ich finde es klasse, dass Sie sich durch die "Unverständigen" nicht davon abhalten lassen, ihre Sache zu machen. Ich freue mich jedes Jahr auf die Fernsehsitzungen, bei denen Sie mitwirken. Besonders Klasse fand ich dieses Jahr, dass Sie an Hans Bols, Krefelder wie ich, gedacht haben. Die anderen haben dieses ja nicht nötig!!! Ich wünsche Ihnen weiter alles Gute und vieeeel Erfolg. Gabi Reich aus Krefeld




Dienstag, 28.02.2006 - 21:59 Uhr
Thomas Jacob
thomasjacob@t-online.de

Lieber Willibert Pauels, habe Sie erstmals im Fernsehen gesehen, bei der ARD Fastelovend. Und ich muss sagen, Sie waren von allen der Beste! Ihr Vortrag, Ihre Pointen waren so unglaublich toll! 5 Jahre habe ich im Rheinland gewohnt und liebe diesen Dialekt. So schön, wie Sie Ihn präsentieren. Nun bin ich auch noch Domradio - Fan geworden und genieße Ihre Tondokumente. Einfach nur toll! Freue mich schon aufs nächste Jahr, denn Sie zugleich zu sehen mit dieser super Gestik, ist ein schönes Erlebnis! Schöne Grüße aus dem Saarland!




Dienstag, 28.02.2006 - 20:46 Uhr
Der Franke
fam.fuss-lichtenfels@t-online.de

Hallo Willibert, ich durfte dich 2005 in der Mühlheimer Männersitzung hören und war begeistert. Ming Mam wor och us Kölle und doher han isch mit der sproch kei problem. Grüße aus Oberfranken




Dienstag, 28.02.2006 - 20:31 Uhr
Dr Schwob
Timo.Haigis@gmx.de

Hallo Willibert, bin wieder gut im Schwabenland in der Nähe von "Schduagrd" angekommen (das "r" rollen & kippen) ;) und wollt hier noch nen Gruß dalassen. Man sieht sich bestimmt mal wieder, gute Zeit und viel "Spaß" noch heute beim letzten Auftritt. Mal sehen, was sich der Schofför so alles einfallen lässt...




Dienstag, 28.02.2006 - 17:21 Uhr
Jürgen Oelschlägel
road_sound@web.de

Hallo Willibert, vielen Dank für Ihre spitzen Vorträge, ganz besonders auf der PrinzenProklamation in Porz!!!! Sie sind für mich und meine Familie zur Zeit das komischte, das der Kölner Karneval seit dem Colonia Duett gesehen hat!!!! Danke!!!




Dienstag, 28.02.2006 - 15:16 Uhr
Marion Grefen
: m.grefen@sbh-tiefbautechnik.com

ach hätten wir doch mehr von der Sorte "Willibert Pauels"!! Dann bräuchte sich die Kirche auch nicht mehr über Besucher-mangel zu beschweren. Meine Meinung ist sowieso: Lasst die Priester heiraten! Die wissen doch gar nicht wovon sie predigen. Aber das ist ein anderes Thema. Der kath. Kirche fehlen einfach Leute wie Sie, die den Glauben humorvoll rüberbringen und nicht mit erhobenem Zeigefinger von der Kanzel über einen strengen Gott predigen. Sie, Herr Pauels, sind der lebende Beweis dafür, daß sich (rhei-nischer) Frohsinn, Narretei und christ-licher Glaube keineswegs ausschließen. Ganz im Gegenteil: das Eine geht nicht ohne das Andere - und das ist gut so. Ich wünsche Ihnen jedenfalls weiterhin viiiieeeel Humor und Feingefühl in Bütt und Kanzel wie bisher. Ich bin schon sehr gespannt auf Ihren Beitrag in der nächsten Session. Alaaf aus Heinsberg (bei Aachen) Marion Grefen




Dienstag, 28.02.2006 - 15:16 Uhr
Wolfgang Apel, Dahlem
wolfgang.apel@eis-aircraft.de

t: Lieber Diakon Willibert Pauels, Ihre Rede zum Rosenmontag war einfach "toll"; alle angesprochenen Bereiche im irdischen Dasein ,,humorvoll annehmbar und nachhaltig persifliert" wo sich ein jeder irgendwie wiederfindet !! Ich denke, das belebt die Kirche - und die sind wir. Weiter so, ALAAF aus der Eifel!! Wolfgang Apel




Dienstag, 28.02.2006 - 14:02 Uhr
Lothar Cremer
lg.cremer@t-online.de

t: Sehr geehrter Herr Pauels, ihre Rede am Rosenmontag fand ich einfach bemerkenswert! Vor allem das man im Kölner Sitzungskarneval an einem verstorbenen Büttenredner erinnert! Lobenswert! Auch in der Rede hat man gemerkt, dass Sie sich keinem festen Konzept hingeben und nicht die Witze einfach so runterleiern, sondern das Sie ihrem Herzen freien lauf gelassen haben. Einfach toll und weiter so. Ich bin auch im Karneval als Büttenredner im Zwiegespräch unterwegs und ich weiß wovon ich Rede! Deshalb sei meinem Vorschreiber Herr Norbert Pütz gesagt, Katzen und Witze haben keine Väter! Und wenn mal ein Witz alt erscheint, so sollte man auch auf die Verpackung achten, denn die ist meistens Neu. Denn bei so vielen guten Büttenredner kann nicht jedes Jahr tausende von neuen Witzen erfunden werden. Ich bin jetzt auch schon zwölf Jahre im Geschäft und erlebe es immer wieder das Witze die ich mit meinem Partner vor zwei bis drei Jahren gebracht haben, heute bei Spitzenredner im Fernsehen höre. Dies finde ich nicht als schlimm, im gegenteil mich macht es Stolz, dass ein Witz den wir gebracht von einer anderen Büttenredner auch mal verwendet wird. Denn wir wollen doch alle nur eins, die Leute zum Lachen zu bringen damit sie den all zu ernsten Alltag einmal vergessen. Mit freundlichen Grüßen Lothar Cremer