Bitte installieren Sie den Flash-Player!
Willibert PauelsBiografieDiskografieBildergalerie

AktuellTermineBuchung Presse
Buchtipp

Medien/DownloadAudio HighlightsFilm HighlightsPressefotos

Gästebuch


Willibert Pauels

Dienstag, 20.02.2007 - 00:49 Uhr
Gabriele Langner
gapala@web.de

Allaf, da kannste mal sehen, was der Schabau so alles mit sich bringt, war doch nicht mehr in der Lage alles abzuschecken!!! Tschüß Gabriele




Dienstag, 20.02.2007 - 00:45 Uhr
Gabriele Langner
gapala@web.de

Hallo Willibert! Dein Kommentar, heute beim Zoch, war super, Du bist einmalig, so wie mein Lieschen! Schade, Deinen neuesten Hit habe ich nur einmal gehört... Deine Homepage ist interessant... wenn Du lust hast, dann schau Dir mal meine an... Ganz liebe Grüße von de Baulemännern/frauen Deine Schwester Elisabeth und ihre Freundin Gabriele




Montag, 19.02.2007 - 22:08 Uhr
Walburga und John Barrawasser
barrawasser@t-online.de

Lieber Willibert Pauels, wie schön, dass die (katholische) Kirche neben allerlei trüben Exemplaren auch ein so buntes Aushängeschild hat. Et is einfach herrlich... Danke schön Walburga und John Barrawasser




Montag, 19.02.2007 - 18:08 Uhr
e Mädche uns Kölle
birgittsi@online.de

:Tochter Zion freut sich und der ganze Saal mit! Willibert kütt op de Bühn! Einfach herrlich die Erzählung aus den Fünfzigern! Wie bekannt das alles war. Als man damals - gut katholisch - "scheißejal ob de Hohn bis oder Hahn" brüllen durfte, war das fast schöner als der Kommelejonstach. Viel Glück lieber Bergischer Jung!




Montag, 19.02.2007 - 17:24 Uhr
Conny
cd.nauke@gmx.de

Herzlichen Dank für die tolle Begleitung durch den Rosenmontagszug. Ihr Humor, die köllsche Mundart und auch Ihre verschiedenen Auftritte begeistern uns immer wieder. Sehr gut hat uns auch Ihr Auftritt bei "Ein roter Teppich für Hans Süper" gefallen, denn wir sind bekennende Fans vom "Ei". Sicher ahben Sie schon oft viel Lob gehört, aber auch wir im Osten Brandenburgs haben ein Herz für den Köllner Karneval. Bleiben Sie gesund und munter. Kölle Alaaf!




Montag, 19.02.2007 - 16:26 Uhr
h.k.

ach hätte gerd baltus sie doch aus der kabine geschubst. ihr selbstlob stinkt schon zum himmel. im nächsten jahr hoffentlich nicht wieder. alaaf




Montag, 19.02.2007 - 16:11 Uhr
sinnwell lothar
las69@gmx.de

hallo willibert, bergischer jung, diakon und kölner jeck, du bist einfach spitze. du hast wieder unsere lachmuskeln strapaziert. dein vortrag war klasse. weiter so. tochter zion freue dich, alleh hopp, helau und kölle alaaf. lothar




Sonntag, 18.02.2007 - 12:35 Uhr
Ton Laeven
t.laeven@planet.nl

Sehr geehrter Herr Pauls. Ich möchte Ihnen herzlich danken für de vielen Bütten in denen Sie auf eine milde Art Kritiek üben an unsere Kirche. Kirche und Karnaval sind Zwillinge, genau wie Klüngel und Kölsch. Auch iech bin im Süden Hollands Büttenreedner. Aber unsere Bütten sind anders obwohl unser Karnaval Rheinischen Urschrungs ist. Wir reden nur Dialekt, zwei Dörfer weiter hat man Schwierigkeiten sich zu verstehen. Ausserdem gibt er wenig Witze, wir haben uns fest in Typen festgebissen. Ausschweifen ist nicht erlaubt, es gibt sogar jährlich Meisterschaften. Es gibt in 15 Minuten viel zu lachen, aber wir haben eines vergessen: den Spiegel den man seine Zuhörer vorhalten muss. Ich übe wohl an mir selbst Kritik weil meine BUtten auch immer autobiografisch sind, mal mehr, mal weniger. Sie machen in der Büt immer eine grossartige Gratwanderung mit dem lieben Gott an Ihrer Seite. Wer nicht mehr über sich selber lachen kann hat viel verloren. Nochmals vielen Dank und viel Erfolg. Ich hätte noch einige Katholische Witze für Sie auf Lager. Es ist für mich nicht immer leicht sie in Hochdeutsch zu übersetzen, einfacher wäre es für mich sie Ihnen zu erzählen. Bitte lassen sie wissen ob sie interessiert sind. Enschuldigung für Schreibfehler aber ich schreibe fast nie in der Sprache unser Nachtbarn. Miene Muttersprache ist das Dialekt von Kerkrade (in der Nähe von Herzogenrath und Aachen) Alaaf Ton Laeven Ed.Wintgensstraat 43 6446 SM Brunssum Limburg/die Niederlande




Samstag, 17.02.2007 - 11:47 Uhr
Erwin Höller
erwin.hoeller@online.de

Lieber Herr Pauels, ich habe heute im Domradio wieder Ihr Wort zum Sondag gehört - war wie immer treffend. Wünsche Ihnen gute nachfastelowendmäßige Erholung. Vielleicht kann ich Sie ja mal wieder live in meinem Heimatort Windhagen im Kreis Neuwied hören. In diesem Jahr hatten ja die Frauen bei der Mädchensitzung die alleinige Ehre. Was ist mit ihrer zusammenklappbaren Bütt???? Alles Gute. Erwin Höller aus der neuen Heimat Windeck. Alles Gute.




Freitag, 16.02.2007 - 17:16 Uhr
Thilo Schacker
t.ss@gmx.de

Zunächst einmal herzlichen Dank für die gelungene Büttenrede bei der Ehrengarde im "Sarotti". Es hat mir mal wieder sehr gut gefallen. Mich würde noch interessieren, wie der Marsch heißt, der in der Büttenrede gesungen wird, als von der ersten Fernsehsitzung aus dem Kölner Karneval berichtet wird. Herzlichen Dank und weiter so! Thilo Schacker