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Gästebuch


Willibert Pauels

Samstag, 14.04.2007 - 11:26 Uhr
Hildegard & Bernd Nagel
Nagel-Bernd@T-Online.de

Wir kennen Dich schon lange von den Karnevalsauftritten aus dem Fernseh. Aber in den letzten Wochen seit der Preisverlehung die in Dssd stattfand haben wir Dich auch über Fotos mit den Pappnasen (unsere Enkelkinder Jasmin und Christina) gesehen. Von hier nochmals unseren Glüchwunsch. Wir hören Dir gerne zu und mach weiter so




Dienstag, 10.04.2007 - 22:11 Uhr
Pappelnase und Pappelschnüss

chöne Seite und viele Grüße von den Pappelnasen




Dienstag, 10.04.2007 - 18:26 Uhr
Silvia
burmannssilla@aol.com

tLieber Willibert, nun versuche ich noch einmal hier hinneinzuschreiben. Danke nochmal für die lieben Grüße und Wünsche im "Pappnasen-Gästebuch". Jetzt, wo die Ostertage zu Ende gehen, wollen meine Schwester und die Mädels mal den "Bennies" in Meschede einen Besuch abstatten. Auf deren Gesichter bin ich ja mal Gespannt. Du bekommst Nachricht darüber! Bis bald Pappnasenmama1 Silvia mit Grüßen von Pappnasenmama 2 Michaela und deinen neuen Kolleginnen, den zwei Pappnasen Christina und Jasmin




Freitag, 16.03.2007 - 20:05 Uhr
Susanne Knufmann
: susanne.knufmann@web.de

Lieber Willibert Pauels, ein geniales Wort zum Samstag am 17.3. (wie eigentlich alle)! Diese überschäumenden Glaubenszeugnisse sind mitreißend! Das ist "frohe" Botschaft wie sie leibt und lebt! Vielen Dank!!!!




Sonntag, 11.03.2007 - 20:18 Uhr
Doro Grau aus Weilerswist
doro__grau@gmx.de

Betr. Eintrag Nr. 202 aus Hilden. Ja, hallo, was ist denn so schlimm daran, dass der Willibert im Karneval die Düsseldorfer ein bisschen hoch nimmt,l das machen die Düsseldorfer mit den Kölnern doch auch, und trotzdem mag man sich. Das ist doch alles nur Quatsch, aber man kann darüber lachen. Die Bayern "schimpfen" über die Preissn und die Mainzer über die Wiesbadener, mein Jott, wat soll dä Quatsch???? Is doch alles nur Spass, oder? Uns Weilerswister Mädchen un Jungen hat der Willibert in diesem Jahr besonders gut gefallen, durch seine Reden wird man wenigstens mal von seinen Alltagssorgen abgelenkt. Schaut euch doch nur mal das Treiben der Bayern auf dem Nockerberg an, das ist aber hart an der Grenze, was unsere Politiker sich da anhören müssen, obwohl es ja auch der Wahrheit entspricht. Also wem die Reden vom Willibert nicht gefallen, kann sich ja demnächst die Mainzer Sitzung anschauen und dabei einschlafen, wie wir als Kinder früher, ne, Willibert? In diesem Sinne, mach nur weiter so wie bisher und lass dich von solcher Kritik nicht abhalten! Wir mögen deine besondere Art von Humor, in der katholischen Kirche müßte es mehr von deiner Art geben, denn auch deine Predigten treffen den Punkt. Ganz besonders herzliche Grüße aus Weilerswist, Doro Grau




Samstag, 03.03.2007 - 00:02 Uhr
Janny
jannycoldy@zeelandnet.nl

hiiii... ne bergische Jung, Großes Kompliment für diese tolle Webseite.Sehr übersichtlich und interessant. Ich werde jetzt öfter mal reinschauen. Würde mich über einen Gegenbesuch freuen. alles Gute weiterhin Liebe Grüsse aus Zeeland Janny




Freitag, 02.03.2007 - 18:23 Uhr
Ulrich Lipke
ulipke@jacde.jnj.com

Hallo, nachdem ich nach mehreren Sessionen Ihre Büttenreden aufmerksam verfolgt habe,habe ich langsam die Schnauze voll! Ich habe Humor,aber jetzt reicht es mir mit Ihrer permanenten penetrantenPolemik gegen Düsseldorf,haben sie eigentlich nichts anderes auf dem Kasten? Anscheinend nicht,denn Ihre Büttenreden triefen ja nur so von Polemik, dies ist leider kein Humor mehr! Also lassen Sie das in Zukunft,es nervt!! Am besten wäre es, Sie würden sich auf den "kölschen Bereich",denn da sind Sie sicherlich gut, beschränken, denn Ihre w.o.Polemik geht über den "normalen" Humor um Einiges zu weit! Bleiben Sie fair!! Dies schrieb ein Nicht-Düsseldorfer,sondern ein Hildener! Gruss Ulrich Lipke




Donnerstag, 01.03.2007 - 20:48 Uhr
Gregor Perscheid
gperscheid@t-online.de

Hallo Willibert, viele Grüße aus Kaub am Rhein! Ich muß zugeben, daß ich mitlerweile ein "Fan" von Deiner Art von Humor geworden bin. Bis vor 4Wochen wußte ich noch nichts von Dir - dann wurde ich zur Sitzung des Rosen-Montags-Divertissementchen mitgenommen- übrigens meine erste Sitzung indem nicht Helau gerufen wurde - mitgenommen! Um es kurz zu machen, ich war begeistert- besonders Dein Einmarsch und Vortrag hatten es mir angetan, so das ich mich im INTERNET nach Dir erkundigt habe. Beim Domradio wurde ich fündig und konnte dort Deine Worte zum Samstg nachverfolgen. Unter anderem habe ich mich köstlich über die Erklärung amüsiert: Wo Diakon draufsteht, ist auch Diakon drin, in der Du wörtlich sagts: ich darf (als Diakon) alles was ein Priester darf, nur die spannenden Sachen, die darf ein Diakon nicht - keine Messe lesen und keine Beichte hören! Mein lieber Willibert, Du als Diakon darfst wohl wirklich eine der spannensten Sachen machen welche ein Priester nicht machen darf :-) ! In diesem Sinne, alles Gute, vielleicht treffe ich Dich ja bei der nächsten RMD Sitzung!! Gregor




Dienstag, 20.02.2007 - 11:28 Uhr
Marliese Weller
mew52@web.de

t:Danke für diese wunderbare Büttenrede in diesem Jahr einfach göttlich. Sie erinnerte mich so an meine eigene Kindheit und es kamen so wundervolle Erinnerungen hoch. Köstlich!Schade das ich Ihre Rede nur einmal im Fernsehen verfolgen konnte, hätte Sie so gerne abermals gehört um in Erinnerungen zu schwelgen! Liebe Grüße un en dreemol Kölle alaaf!!




Dienstag, 20.02.2007 - 01:06 Uhr
Dieter Kauferstein
The_Organist@T-Online.de

Lieber Willibert Pauels, Leider habe ich dich dieses Jahr nur einmal kurz im Fernsehen gesehen (zu spät eingeschaltet - bei der Montagsfernsehsitzung warst du auch nicht) aber dein Wort zum Samstag mildert das ganze etwas ab. Ich höre es nicht regelmaässig (mea culpa) aber wenn nicht jetzt - wann dann :-) Genau dein letztes Wort gab mir wieder Mut, als Protokoller solche Themen anzusprechen, die einem auch zu Tränen rühren können. Das ist wahrscheinlich auch das faszinierende am Kölsche Fastelovend, das Lache un Kriesche so dicht bei einander stehen. 270 Sitzungen in dieser Session! Ich ziehe meinen Narrenhut - ich komme maximal auf 3 Sitzungen. Ab Aschermittwoch gehen wir dann wieder unserer "normalen" Beschäftigung nach, entweder an der Kanzel oder wie ich an der Orgel. Einen närrischen Gruß aus Sinn Dieter Kauferstein