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Gästebuch


Willibert Pauels

Montag, 21.01.2008 - 10:09 Uhr
Thomas Frank
thomas-foto@web.de

Wenn alle "Geistlichen" so viel Geist hätten wie Du Bergischer Jung das hast, würde sich Dein Kardinal sicherlich in seinem Doppelbett nicht mehr so querlegen. Meine Frau und ich haben den gestrigen Abend im Maritim bei den Fidelen Zunftbrüdern und besonders Deinen Vortrag ( Deine Predigt ) so richtig genossen. LG Ingrid und Thomas Frank




Samstag, 19.01.2008 - 04:08 Uhr
ch Lindlar
ulrich.lindlar@arcor.de

...ne bergische jung, dann müßten Ihnen mein Name bekannt sein, denn Lindlar liegt im bergischen Kreis. Aber da kommen nur meine Urahnen her, ich bin geboren in Alsdorf (Kreis Aachen), also ne Öcher Jong. Aber der Karneval (Öcher Fasteloovend) wird bei uns auch traditionell gefeiert. Ihren Montalk werde ich mir anhören.




Mittwoch, 16.01.2008 - 16:26 Uhr
ANNEREN
www.anneren1991@web.de

hallo, find dich einfach super habe in unserem ort schon viele witze von dir an der kappensitzung vorgetragen am besten kam der mit dem schwulen bär und dem hasen an!!!! mfg anneren aus oberscheidweiler in der schönen eifell ps: wünsch noch ne schöne session




Montag, 14.01.2008 - 15:52 Uhr
Hermann-josef Kimpel
nc-kimpelhe@

hallo willibert, ich habe am wochenende mit meiner band in gleuel gespielt und deine reden verfolgen können. ich hätte auch noch einen kurzen witz." ein mann kommt zum psychiater und sagt: ich bin ein hund. der arzt sagt: sie sind ein interessanter fall. setzen sie sich doch mal auf die couch. der mann antwortet: das darf ich doch nicht.ich bin doch ein hund." alles gute noch in der session und liebe grüsse aus erftstadt.




Freitag, 11.01.2008 - 09:35 Uhr
Ulrike Wellens
ulrike.wellens@bistum-aachen.de

Sehr geehrter Herr Pauels, am Mittwoch habe ich Sie zum ersten Mal live erlebt im Maritim. Ihr Vortrag hat unsere ganze Gruppe (30 Handwerker aus Mönchengladbach) sehr beeindruckt und auch berührt. Da ich selber als Pastoralreferentin in einem Altenheim arbeite, hat mir die Passage mit der Leichtigkeit der Engel bes. gut gefallen. Ich gehe davon aus, dass man Ihre Gedanken auch weiter tragen darf. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Ulrike Wellens




Donnerstag, 10.01.2008 - 11:28 Uhr
Wolfgang Maluck
die-malucks@versatel.de

Lieber Willibert Pauels, ich durfte Sie gestern abend - mal wieder - live im Maritim erleben. Einfach wunderbar, keiner Ihrer Auftritte ist wie der andere. Und als Westfale (Gott sei Dank aber weit weg von Paderborn) kann ich mich kringeln über Ihre Westfalen-Parodien. Machen Sie weiter so, Sie sind in ganz besonderer Weise einmalig! Kölle alaaf aus Datteln im Ruhrpott, W. Maluck




Mittwoch, 09.01.2008 - 07:37 Uhr
Irene Erb
I.Erbgmx.de

Sehr geehrter Herr Pauels, ich möchte ihnen für ihre Begabung des Humors danken. Es ist ein Geschenk Gottes, das sie in sich tragen. Wie sie bei der Prinzenproklamation am vergangenen Sonntag wieder den Spagat zwischen Glauben und Homor gemacht und vorgetragen haben, war einfach nur super! Alle Würdenträger der Kirchen sind doch auch nur Menschen und keine Götter! Und wenn sie das Lachen aufgrund ihres Glaubens oder ihres Amtes verloren haben, ist das ganz bestimmt nicht im Interesse von unserem himmlischen Vater. Denn er hat uns neben den Tränen auch das Lachen geschenkt. Dass das Lachen auch heilende Wirkung hat, beweist doch immer wieder, wenn im Kinderkrankenhaus ein Clown kommt. Da leuchten die Augen der Kinder und sie vergessen ihr Leid für eine kurze Zeit. Ich wünsche ihnen für ihre Zukunft alles Gute und immer die richtigen Worte für ihre Büttenreden. Gott segne sie.




Dienstag, 08.01.2008 - 23:00 Uhr
Matthias Schmitz
koellschejung@gmx.de

lieber Herr Pauels,seit einigen Jahren bin ich von Ihren Vorträgen begeistert.Sie finden jedesmal die richtigen Worte um die Leute zum lachen, aber auch zum Nachdenken zu animieren.dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken. ich wüsche alles Gute für die Zukunft




Dienstag, 08.01.2008 - 14:07 Uhr
Poeker Francine
francinepoeker@msn.com

Lieber Bergische Jung Wir haben sie am Sonntag bei der Prinzenproklamation wieder einmal bewundern können . In Ihrem Vortrag lag viel Wahrheit wir sind jedes mal froh wenn wir sie sehen machen Sie weiter so. Schönen gruss aus Luxemburg




Montag, 07.01.2008 - 16:56 Uhr
Dieter Crefeld
dietercrefeld@t-online.de

Leeve Berjische Jong, lieber Herr Diakon. Et es een wohltat, oder in hoch Deutsch zu sagen , Daß herz geht einem auf, wenn man sie erleben darf. Wenn sich auch da wieder ein paar ihrer Amtsbrüder etwas aufregen, wenn das Wort .... fällt. Ich bin der Meinung, würden sich sehr viele von denen ein scheibschen von ihnen abschneiden, dann wären auch wider die Kirchen voller. Ich weis wovon ich rede, denn ein guter Freund von uns, der Priester ist, hat mich wieder dorthin gebracht, wo man als kind mal war. Heute bin ich soweit, dass ich für ihn , Messen in Dürener Mundart geschrieben habe. Lieber Bergische Jong, dä Säje von ossem Herrjott, domet de Mensche üsch noch lang hann. ps. würden uns freuen, wenn wir termine von ihnen hätten, um mal an einer Messe von ihnen dabei zu sein. Dieter Crefeld Düren