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Gästebuch


Willibert Pauels

Montag, 04.02.2008 - 09:12 Uhr
: Klaus J. Hammer
: synofee@t-online.de

t: Sehr geehrter Herr Willibert Pauels ! Ich habe Ihre Biografie gelesen, und auch Ihren Film im Fernsehen gesehen. Ich bin begeistert von Ihrer Person, und Sie haben auch alles richtig im Leben gemacht. Das Sie kein richtiger Priester geworden sind finde ich gut, auch wenn Sie die Hl. Messe nicht lesen dürfen. Aber sich nicht die Sünden von uns Menschen im Beichtstuhl anzuhören, da ist Ihnen bestimmt viel erspart geblieben. Ich selber wurde in der Bischofsstadt %3EWürzburg%3E in Franken röm/kath. getauft und natürlich vorher erst mal geboren. Den Beruf meines Vater habe ich erlernt und bin wie er %3EBuchbinder%3C im Handwerk geworden. Da es mich aber immer zu den alten Bibeln hingezogen hat, wurde ich später ein erfahrener Papier- und Buchrestaurator. So habe ich sehr viele wunderschöne alte Bibeln in die Hände bekommen, und mich Fazinierte immer wieder, wie ausfühlich hier das Alte und Neue Testament in den oft dicken Schinken, abgehandelt wurde. Mein Beruf machte mich so faßt unwissentlich Bibelfest, da diese Bücher oft vollständig zerlegt werden mußten, und Seite für Seite einzeln gereinigt und später wieder mit Nadel und Faden zusammen geheftet wurden. Meist waren die alten Holzdeckel gebrochen, Leder oder Pergament Einband in einem jämmerlichen Zustand, und oft mußte ich Buchbeschläge und Schließen ersetzen, aber ich habe es immer wieder hinbekommen das die Kunden meine Hände als Gold bezeichnet haben. Das macht einen Handwerker natürlich stolz, und deshalb werde ich meinen Beruf bis an mein Lebensende ausüben. %3EBeutelbücher%3C wurden eine große Leidenschaft von mir, und ich versuchte hinter diese klösterliche Einbindetechnik zu kommen. Heute kann ich sagen, ich kann es wieder genau so machen wie die alten Mönche in den Klöstern damals auch. Heute mit 55 Jahren habe ich vor kurzem einen 7 wöchigen Krankenhaus-Aufenthalt hinter mich gebracht, und lag faßt 3 Wochen im künstlichen Koma. Meiner Frau haben die Ärzte nicht mehr viel Hoffnung gemacht. Als ich wieder aufgewacht bin, hatte ich einen Luftröhrenschnitt am Hals und ein Beatmungsgerät hielt mich am Leben. Was ein Mensch im künstlichen Koma alles für Träume durchlebt und schon "vor der Türe von Petrus" gestanden hat, dies schreibe ich heute in einem Buch nieder. Denn ich war ja wirklich schlimm krank und was ein Mensch im Koma durchlebt will ich anderen Menschen aufzeigen. Dieses Buch ist noch nicht ganz fertig, aber wenn ich die letzte Seite geschrieben habe, würde ich mich sehr freuen wenn Sie Herr Pauels mein Werk als erster lesen würden - und besonders Ihr Urteil darüber wird mir die Entscheidung erleichtern, ob ich dieses Buch in einem Verlag drucken lassen werde und veröffentlichen werde. So bin ich für mich Heute zu dem Schluß gekommen, das ich zwar immer noch an Gott glaube - aber nicht mehr an die röm./kath. Kirche. Diese Kirche hat ihren Humor verloren, und Sie sind der Lichtblick auf den so viele Menschen gewartet haben und sich an ihrem Humor im Karneval erfreuen dürfen. So wünsche ich Ihnen einen schönen Rosenmontag und verbleibe auch als Bergischer Jung aus Solingen Klaus J. Hammer e-Mail: synofee@t-online.de




Montag, 04.02.2008 - 08:40 Uhr
Hartmut Brodd
broddway@t-online.de

Lieber Herr Pauels, auch von mir ein feedback! Gewiss erhalten Sie überwiegend Zuspruch von allen Seiten für Ihre gekonnten Büttenreden. Bin voll auf Ihrer Linie. Besonders freute es mich, in der letzen Freitagsendung WDR aus Ihrem Munde zu hören, dass Sie sich regelmäßig im Gebet für den Kabarettisten (%2B Multiplikator) Jürgen Becker einsetzen, dass dieser, sage ich mal, statt sich an dem schnöden Wettbewerb gegen Bibel & Kirche zu beteiligen, vom Sauelus zum Pauelus bekennen möge, eines Tages, so dass mal Front geblasen werden kann gegen die vielen unflätigen Darbietungen seiner Berufskollegen. Ich meine, in dem Moment wären Sie, "Sehr"würden, auch als Kabarettist gefragt, gewiss nur in der Bütt%92. So wenig Kabarettisten was passiert, so feste dürfen diese doch überall draufhauen und so das Volk hintersichziehen. Der Heilige Bonifazius hat s.Zt. mal eine Eiche Nähe Fritzlar niedergehauen. Diese konkrete Tat hatte ihm (und nicht nur ihm) nicht wenig Respekt eingebracht. Das war damals. Menschen danach gab es, die sich ähnlich durchgesetzt und eingebracht haben, jeder auf besondere Weise. Mit Köln, als dem "Vatikan" des Karnevals, da wird man Ihnen gerne zustimmen %96 das ist putzig. Der Schutzpatron aller Altbiere ist so gesehen mE wohl Im Uerigen zu suchen. Ihre Büttenreden halte ich also für o.k., und sie stehen mE im Einklang mit dem Timotheusbrief. Und wenn Begabungen da sind, warum soll man das nicht pflegen und fördern? Selber (2Hoch6Jahre) bin ich gläubiger Christ (ev.) mit Neigung zum Katholizismus. Letzteres wohl deshalb weil ich die meiste Jugend in einem katholischen Dorf nördlich Erkelenz zugebracht habe, dh. als einer der wenigen ev. Volksschüler einer Zwergschule musste ich zuletzt regelmäßig in ein ev. Nachbardorf radeln, daher. Jetzt wohne ich im Übrigen in Westfalen (auf der Scheelsik). Hoffentlich bleiben Sie uns noch lange erhalten. Bleiben Sie gesund und alles Gute auch für Ihre Familie! Kölle Alaaf! Hartmut Brodd




Sonntag, 03.02.2008 - 23:29 Uhr
Gabriele & Daniel Starzonek
Gabriele.starzonek@dgs-vertrieb.de

Lieber bergische Jung, wir haben diesen tollen Film am Freitag und Heute gesehen. Einfach klasse. Sie haben nicht nur einen herzlichen Humor, Sie können Menschen positiv aufbauen, zum lachen bringen und auch zum nachdenken. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie, daß Sie den Humor beibehalten ganz einfach mach weiter so, Dein Herz sitzt bei Dir am rechten Fleck. Herzliche Grüße aus Stade wünschen Gabriele & Daniel




Sonntag, 03.02.2008 - 23:27 Uhr
Christine Seidel
Chr.Seidel1@gmx.de

Hallo herr Pauels! Als evangelische!!! Oberpfälzerin (Huch, wo ist denn das?) habe ich Sie auf dem evang. Kirchentag im Gloria erlebt. Toll! Das Beste aber war, wir standen in Schlange und warteten auf den Einlass (wie weiland in der Tätarä) und Sie kamen an uns vorbei, drehten um, zogen ihre "Uniform" an und kamen Hände winkend zum 2. Mal vorbei. Soweit wäre das ja nichts Besonderes gewesen. Aber auf der anderen Strassenseite gingen kölner (Ur-)Einwohner vorbei, Sie wurden bemerkt und dann fingen die (Ur-)Einwohner zum Singen an: Ritsch ratsch die Butz kaputt.. mir hat es die Sinne verdreht und ich dachte: "Ja ist denn heit`scho wieder Karneval..." Da kommen wir einfach nicht mit! Aber schön war`s schon. Viele Grüsse Christine P.S.: Jetzt raaten Sie mal, wo die Oberpfalz liegt! Ich würde mich auf eine Antwort (natürlich nach Aschermittwoch) von Ihnen freuen!




Sonntag, 03.02.2008 - 20:59 Uhr
Hans-Jürgen Broll
Hans-Juergen.Broll@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauels! Habe mir gerade zum 2. Mal die Sendung: Der fromme Jeck! Willibert Pauels "Ne Bergische Jung" im WDR-Fernsehen angeschaut. Bin mittlerweile ein sehr großer Fan von Ihnen geworden. Wünsche Ihnen noch weiterhin alles Liebe und Gute! Würde mich über einen Eintrag von Ihnen in meinem Slide-Gästebuch mit Bild sehr freuen! Ihr Hans-Jürgen Broll




Sonntag, 03.02.2008 - 20:52 Uhr
Monika Lottner
m-lottner@web.de

Lieber Herr Pauels, "Ne fromme Jeck" hätte ruhig noch länger dauern können, so gut hat meinem Mann und mir der Film gefallen. Da Sie darin u. a. die Existenz Gottes ansprachen bzw. den (unzutreffenden) Fall, es könnte ihn vielleicht gar nicht geben, möchte ich Ihnen mal das Buch "Gespräche mit Gott" von Neale D. Walsch ans Herz legen, falls Sie nicht eh schon davon gehört haben. Ich für meinen Teil weiß jedenfalls seit dieser Lektüre endlich, dass es Gott gibt. Wegen des ebenfalls darin enthaltenen Humors würde es sicher auch Ihnen gut gefallen. Zum Schluss möchte ich noch Danke sagen, und zwar dafür, dass Sie uns mit all den harmlosen Spässchen und Witzchen im Fastelovend so grandios unterhalten. Das hat lange gefehlt. Bleiben Sie gesund, alles Liebe und die besten Wünsche - auch für Ihre Familie M. Lottner




Sonntag, 03.02.2008 - 20:38 Uhr
C.L.
benrobja@yahoo.de

Hallo, Herr Pauels, ich bin ein großer Fan von Ihnen. "Der fromme Jeck" ist ein echt gelungener Film, der mir, 39, seit 3 Jahren verwitwet, ein bis mehrere Male ein Lachen ins Gesicht gezaubert hat. Danke dafür! C. L. , auch aus dem Bergischen Land




Sonntag, 03.02.2008 - 20:36 Uhr
Klaus Wenz
Mcundertaker@web.de

Die Sendung "Ne fromme Jeck" hat mich sehr beeindruckt, noch mehr als die geballte Fröhlichkeit und ungestüme, ehrliche Heiterkeit von dem "bergische Jung". Es erinnerte mich sehr an meine Jugend im Kinderheim zu Schlebusch, welsches durch Nonnen geführt wurde. Nach so vielen Jahren hörte ich mal wieder das Heimatlied des bergischen Landes, was wir in der Volksschule in Schlebusch beigebracht bekamen. Die Kindheit mit der darauffolgenden Jugendzeit als Ministrant kam mir sofort wieder in den Sinn, meine Fahrten mit unserem Pastor und dessen persönlichen Einsatz in meiner Familie. Sie sind eine gelungene Symbiose, die einem zeigt, daß das Leben wirklich schön sein kann. Danke für diesen Beitrag.( unn, isch behalte se im Auge....hahaaaa




Sonntag, 03.02.2008 - 20:34 Uhr
Clemens Tillmann
cdtillmann@t-online.de

t: Ihnen, sehr geehrter Herr Pauels, sage ich Dank für den beispielgebenden Beitrag mit echtem Humor - Ihnen, Herrn Baltes und Team, dem WDR ist ein ansprechender, einladender Film gelungen. Erholen Sie sich auch für Ihre Familie nach dieser Session. Es grüßt Sie Clemens Tillmann




Sonntag, 03.02.2008 - 20:15 Uhr
Hannelore Esser
hm.esser@wdr.de

Am Freitag habe ich die Sendung "Der fromme Jeck" zum ersten Mal gesehen und heute die Wiederholung war auch ein Muß. Man kann gar nicht genug von Ihrem Humor und Ihrer positiven Art sehen und erleben. Es ist einfach Balsam für die Seele. Schön waren auch die Bilder von Rom. Sie haben mich an eine wunderschöne Reise im Oktober letzten Jahres nach Rom erinnert. Bleiben Sie und Ihre Familie gesund und bitte bitte seien Sie noch lange für uns da. Liebe Grüße aus Rheinbach Hannelore Esser