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Willibert Pauels

Dienstag, 05.02.2008 - 01:48 Uhr
Hartmut Brodd
broddway@t-online.de

Lieber Herr Pauels, auch von mir ein feedback! Gewiss erhalten Sie überwiegend Zuspruch von allen Seiten für Ihre gekonnten Büttenreden. Bin voll auf Ihrer Linie. Besonders freute es mich, in der letzen Freitagsendung WDR aus Ihrem Munde zu hören, dass Sie sich regelmäßig im Gebet für den Kabarettisten (%2B Multiplikator) Jürgen Becker einsetzen, dass dieser, sage ich mal, statt sich an dem schnöden Wettbewerb gegen Bibel & Kirche zu beteiligen, vom Sauelus zum Pauelus bekennen möge eines Tages, so dass mal Front geblasen werden kann gegen die maßlosen Attacken seiner Berufskollegen gegen Kirche und deren Würdenträger. Ich meine, in dem Moment wären Sie, "Fastwürden", auch als Kabarettist gefragt, gewiss nur in der Bütt%92. So wenig Kabarettisten was passiert, so feste dürfen diese doch überall draufhauen und so das Volk hinter sich ziehen. Der Heilige Bonifazius hat s.Zt. mal eine Eiche Nähe Fritzlar niedergehauen. Diese konkrete Tat hatte ihm (und nicht nur ihm) nicht wenig Respekt eingebracht. Das war damals. Menschen danach gab es, die sich ähnlich durchgesetzt und eingebracht haben, jeder auf besondere Weise. Mit Köln, als dem "Vatikan" des Karnevals, da wird man Ihnen gerne zustimmen %96 das ist putzig. Der Schutzpatron aller Altbiere ist so gesehen mE wohl Im Uerigen zu suchen. Ihre Büttenreden halte ich also für o.k., und sie stehen mE im Einklang mit dem Timotheusbrief. Und wenn Begabungen da sind, warum soll man das nicht pflegen und fördern? Selber 2hoch6Jahre, bin ich gläubiger Christ (ev.) mit Neigung zum Katholizismus. Letzteres wohl deshalb weil ich die meiste Zeit meiner Jugend in einem katholischen Dorf nördlich Erkelenz zugebracht habe, dh. als einer von wenigen ev. Volksschülern einer Zwergschule musste ich zuletzt regelmäßig in ein ev. Nachbardorf radeln, wo ich in der dortigen Zwergschule extra Religionsunterricht (ev.) erhielt. Jetzt wohne ich allerdings bei Hagen in Westfalen, also op de Schäälzik. Hoffentlich bleiben Sie vielen noch lange erhalten. Bleiben Sie also gesund und alles Gute für Ihre Familie! Kölle Alaaf! Freundlichst Hartmut Brodd 05.02.2008




Montag, 04.02.2008 - 23:31 Uhr
Gottfried Clever
GottfriedClever@web.de

Lieber Willibert! Nachdem ich durch die Sendung mit Gisbert Baltes , die mich insgesamt sehr beeindruckt hat, auf unsere gemeinsame Vergangenheit im Kasten aufmerksam wurde, ist es mir ein Anliegen, doch noch eine kleine Rückmeldung zu deinem heutigen Kommentar während des Rosenmontagzuges zu machen. Betroffen war ich über deine Bemerkung zum Wagen mit dem Thema Irankonflikt. Es wäre dazu sicher eine längere Debatte nötig; Sehr problematisch empfand ich die schwarz/weiß Sicht und die fehlende kritische Infragestellung des Alleinvertretungsanspruchs der westlichen Welt als Hüterin von Demokratie und Menschenrechten. Ich habe diesbezüglich sehr viele Anfragen und sehe diese gerade auch in meinem christlichen Glaubensfundament begründet. Für mich ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass gerade wir in den Ländern mit den höchsten Rüstungsausgaben, der höchsten atomaren Bewaffnung, den massivsten Ausbeutungsmechanismen in den unterentwickelt gehaltenen Ländern, den stärksten Abschottungsmechanismen gegen Menschen aus diesen Ländern und schließlich auch einer immer mehr zu einer Scheindemokratie verkommenden Gesellschaft (siehe die Macht des Geldes im amerikanischen Wahlkampf- bei uns passiert das Gleiche versteckter-), dass wir uns zu moralischen Hütern des Guten aufspielen! Ich reiße dies Problematik nur an, spüre aber gerade hier immer wieder die Berechtigung des befreiungstheologischen Ansatzes, der leider in unserer Kirche nur noch wenig Raum hat. Trotzdem habe ich auch sehr viel Wohltuendes aus deinen Auftritten mitnehmen können! Dafür danke. Einen guten Geist immer neu das liebevolle Miteinander unter den Menschen zu entdecken und zu stärken, wünsche ich dir auch weiterhin! Aber auch die Sensibilität zu spüren, wo wir auch politisch dem mainstream entgegentreten müssen. Gerade durch die "zwei Leben" von Oscar Arnulfo Romero wurde mir dieser "christliche Auftrag" sehr deutlich. So wohltuend christliche Liturgie sein kann- und in dieser Hinsicht auch wichtig ist-, so steht sie gleichfalls in Gefahr diese unsere politische Sündhaftigkeit zu übertünchen. Herzliche Grüsse Gottfried




Montag, 04.02.2008 - 23:06 Uhr
Haxel, Horst-Günter
horsthaxel@web.de

Lieber Willibert Pauels, bin (noch) 63, kenne Sie via TV schon eine Weile. Gerade eben habe ich Sie noch einmal in der ARD gesehen, Sie sind die einzige Wiederholung, die ihre Gebühren wert ist! Der WDR-Film "Der fromme Jeck" hat mich sehr beeindruckt. Sie beweisen, dass es noch ein Leben VOR dem Tode gibt! Bleiben Sie mit Ihrer Familie gesund und der kath. Kirche erhalten. Ganz herzliche Grüße, Horst-Günter Haxel




Montag, 04.02.2008 - 22:53 Uhr
Manfrred Müller, Berlin
-manfred.mue@gmx.net

Sie waren einfach wieder Spitze. Es tut gut in der Diaspora Berlin, das Kirche auch menschlich ist und lachen kann. Weiter so. Ihre Anne & Manfred




Montag, 04.02.2008 - 19:51 Uhr
peter
crp1@gmx.at

Lieber Willibert, sehr genial, waren heute bei der ARD Übertragung des Kölner Rosenmontagszuges, Deine/Eure Grüße an die Jecken, welche das Ganze am Schrim gerade in Russland verfolgen. So einer war ich nämlich! Bin gerade in Syktyvkar (Republik Komi, Russland) und konnte via SAT (es gibt nur ARD & ZDF) Eure Grüße entgegen nehmen! GENIAL!!! Grüße aus Russland Peter




Montag, 04.02.2008 - 18:27 Uhr
Anke Schmitz
ansbb@web.de

Hallo Herr Pauels! Freue mich schon auf heute abend wenn Sie uns wieder zum lachen bringen. Ich wünschte wir hätten auch so einen Diakon wie Sie. Bei Ihnen fühlt man sich geborgen. Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.




Montag, 04.02.2008 - 18:22 Uhr
alexandra

Hallo Herr Pauels, bisher fand ich die Katholiken immer sehr steif und langweilig. Dank Ihnen sehe ich das jetzt anders! Wenn die doch alle so wären wie sie. Ich glaube die Kirchen wären wieder voll. Weiter so!!!!!!!!!! Lieben Gruß Alexandra




Montag, 04.02.2008 - 17:22 Uhr
Günter Pohl
guenter.pohl@vodafone.de

Lieber Herr Pauels: Ich bin protestant, aber wenn ich einer Katholischen Kirche beitreten würde, dann der, die von Ihrem Geist besellt wäre. Herzliche Grüsse G. Pohl PS: Ihre Bemerkungen zu all den Verboten findet meine Zustimmung.




Montag, 04.02.2008 - 16:28 Uhr
Hannes Groß
gross.hannes@aon.at

err Pauels! Seit Jahren schon verpasse ich keine Fernsehsitzung bei der Sie mitwirken. Ich studiere Theologie und habe mir schon oft gedacht, dass es mehrere solche Menschen wie Sie geben sollte. Denn Religion und Humor gehören schließlich zusammen. Ich würde mich sehr über eine Nachricht von Ihnen freuen. Herzlichst, Hannes




Montag, 04.02.2008 - 16:12 Uhr
ursula savun
ursula.savun@gmx.de

lieber herr pauels, ich schaue gerade den kölner Rosenmontagszug an und konnte nicht umhin ihnen schnell zu schreiben. ihre eben gemachte aussage über das rauchverbot, war mir so recht aus dem herzen gesprochen. eher können kinder zu schaden kommen, als das man eine zigarette rauchen kann (sinngemäß) der mensch, in dem falle die regierung, neigt leider oftmals zu übertreibungen. trotzdem: wunderschönen karneval (hier fasching) noch und dank für ihre wunderbare unterhaltung. eine seit 35jahren eingebürgerte exNRW-lerin!