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Gästebuch


Willibert Pauels

Dienstag, 05.02.2008 - 16:12 Uhr
Monika und Gerd Meier, Hannover
meimo@t-online.de

Lieber "Bergische Jung",jedes Jahr sehen wir uns die Sitzungen im Fernsehen an und sind vollends begeistert. Man kann so herzlich über Ihre Beiträge lachen. Im letzten Jahr haben wir sie persönlich bei einer Geburtstagsfeier zum 50. in Siegburg/Braschoß bei Bea L. kennengelernt. Machen Sie weiter so!!!




Dienstag, 05.02.2008 - 14:10 Uhr
Claudia
cus-roessner@gmx.net

Einfach super, genjal. Sie sind der beste Herr Pauls. Bei ihnen würde ich meinen Sohn Florian am liebsten taufen lassen, aber wir sind ja" leider" evangelisch Trotzdem machen sie weiter da freuen wir uns schon aufs nächste Jahr!




Dienstag, 05.02.2008 - 11:18 Uhr
Holger Erkelentz
bekirboy@fastmail.fm

Lieber Herr Pauels, vielen Dank für Ihre deutlichen kritischen Worte in Sachen Islam während der Moderation des diesjährigen Karnevals. Wenn Sie mögen,besuchen Sie doch mal http://islamprinzip.wordpress.com/about/ und erfahren Sie dort Fakten über den Islam, die Muslime Ihnen aus taktischen Gründen NICHT auf die Nase binden würden. Jedoch: Auch DAS ist Islam - "Taqiya", die Täuschung der "Ungläubigen", die bis hin zur faktenwidrigen Verleugnung bestimmter Aspekte des Islams gehen kann ("Gewalt ist UNislamisch" - ham wa gelacht...).




Dienstag, 05.02.2008 - 11:15 Uhr
ingrid
radio-bayern@hotmail.de

tsehr geehrter herr diakon wie immer waren sie einer der wenigen lichtblicke die heuer im karneval geboten wuden . und weil sie kurze witze mögen möchte auch ich sie erfreuen . ein österreicher gratuliert dem papst zum namenstag. heute ist doch gar nicht benedict sagt der papst nee aber der 16. oder zwei dummerle spielen mensch örgere dich nicht plötzlich sagt der eine schach matt. nö sagt der andere bei halma gibt es keinen elfmeter. in diesem sinne alles liebe für sie und es ist schön dass es sie gibt . liebe grüsse und ein driefaches helau ingrid




Dienstag, 05.02.2008 - 10:45 Uhr
Gabriel Robert
gabriel.robert@t-online.de

Sehr vereherter Herr Pauels, leider haben Sie und Gisbert Baltes bei der Übertragung des Rosenmontagszug im Ersten Programm, den Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers, der auf dem Wagen von Jungfrau und Bauer (Ehrengarde) mitgefahren ist, nicht er kannt. mit freundlichen Grüssen: Gabriel Robert




Dienstag, 05.02.2008 - 09:12 Uhr
Pius

Hallo Mitbruder! Ich bin auch Diakon, Laien - Schauspieler und Narr. Auch wenn mir sonst die "schwäbisch - allemanische Fasnet" mehr entspricht und ich selbst als "Burg - Geist" durch die Lande springe, hat mir deine Art der unbekümmerten und dennoch sehr tiefen Art des bergischen Humors sehr sehr gut gefallen. Scheint bei uns etwas schwieriger zu sein "Narr und Kleriker" unter einen Hut zu bekommen. Hatte da so meine Probleme mit einigen geweihten Häuptern. Gott befohlen ... !




Dienstag, 05.02.2008 - 01:48 Uhr
Hartmut Brodd
broddway@t-online.de

Lieber Herr Pauels, auch von mir ein feedback! Gewiss erhalten Sie überwiegend Zuspruch von allen Seiten für Ihre gekonnten Büttenreden. Bin voll auf Ihrer Linie. Besonders freute es mich, in der letzen Freitagsendung WDR aus Ihrem Munde zu hören, dass Sie sich regelmäßig im Gebet für den Kabarettisten (%2B Multiplikator) Jürgen Becker einsetzen, dass dieser, sage ich mal, statt sich an dem schnöden Wettbewerb gegen Bibel & Kirche zu beteiligen, vom Sauelus zum Pauelus bekennen möge eines Tages, so dass mal Front geblasen werden kann gegen die maßlosen Attacken seiner Berufskollegen gegen Kirche und deren Würdenträger. Ich meine, in dem Moment wären Sie, "Fastwürden", auch als Kabarettist gefragt, gewiss nur in der Bütt%92. So wenig Kabarettisten was passiert, so feste dürfen diese doch überall draufhauen und so das Volk hinter sich ziehen. Der Heilige Bonifazius hat s.Zt. mal eine Eiche Nähe Fritzlar niedergehauen. Diese konkrete Tat hatte ihm (und nicht nur ihm) nicht wenig Respekt eingebracht. Das war damals. Menschen danach gab es, die sich ähnlich durchgesetzt und eingebracht haben, jeder auf besondere Weise. Mit Köln, als dem "Vatikan" des Karnevals, da wird man Ihnen gerne zustimmen %96 das ist putzig. Der Schutzpatron aller Altbiere ist so gesehen mE wohl Im Uerigen zu suchen. Ihre Büttenreden halte ich also für o.k., und sie stehen mE im Einklang mit dem Timotheusbrief. Und wenn Begabungen da sind, warum soll man das nicht pflegen und fördern? Selber 2hoch6Jahre, bin ich gläubiger Christ (ev.) mit Neigung zum Katholizismus. Letzteres wohl deshalb weil ich die meiste Zeit meiner Jugend in einem katholischen Dorf nördlich Erkelenz zugebracht habe, dh. als einer von wenigen ev. Volksschülern einer Zwergschule musste ich zuletzt regelmäßig in ein ev. Nachbardorf radeln, wo ich in der dortigen Zwergschule extra Religionsunterricht (ev.) erhielt. Jetzt wohne ich allerdings bei Hagen in Westfalen, also op de Schäälzik. Hoffentlich bleiben Sie vielen noch lange erhalten. Bleiben Sie also gesund und alles Gute für Ihre Familie! Kölle Alaaf! Freundlichst Hartmut Brodd 05.02.2008




Montag, 04.02.2008 - 23:31 Uhr
Gottfried Clever
GottfriedClever@web.de

Lieber Willibert! Nachdem ich durch die Sendung mit Gisbert Baltes , die mich insgesamt sehr beeindruckt hat, auf unsere gemeinsame Vergangenheit im Kasten aufmerksam wurde, ist es mir ein Anliegen, doch noch eine kleine Rückmeldung zu deinem heutigen Kommentar während des Rosenmontagzuges zu machen. Betroffen war ich über deine Bemerkung zum Wagen mit dem Thema Irankonflikt. Es wäre dazu sicher eine längere Debatte nötig; Sehr problematisch empfand ich die schwarz/weiß Sicht und die fehlende kritische Infragestellung des Alleinvertretungsanspruchs der westlichen Welt als Hüterin von Demokratie und Menschenrechten. Ich habe diesbezüglich sehr viele Anfragen und sehe diese gerade auch in meinem christlichen Glaubensfundament begründet. Für mich ist es nicht mehr nachvollziehbar, dass gerade wir in den Ländern mit den höchsten Rüstungsausgaben, der höchsten atomaren Bewaffnung, den massivsten Ausbeutungsmechanismen in den unterentwickelt gehaltenen Ländern, den stärksten Abschottungsmechanismen gegen Menschen aus diesen Ländern und schließlich auch einer immer mehr zu einer Scheindemokratie verkommenden Gesellschaft (siehe die Macht des Geldes im amerikanischen Wahlkampf- bei uns passiert das Gleiche versteckter-), dass wir uns zu moralischen Hütern des Guten aufspielen! Ich reiße dies Problematik nur an, spüre aber gerade hier immer wieder die Berechtigung des befreiungstheologischen Ansatzes, der leider in unserer Kirche nur noch wenig Raum hat. Trotzdem habe ich auch sehr viel Wohltuendes aus deinen Auftritten mitnehmen können! Dafür danke. Einen guten Geist immer neu das liebevolle Miteinander unter den Menschen zu entdecken und zu stärken, wünsche ich dir auch weiterhin! Aber auch die Sensibilität zu spüren, wo wir auch politisch dem mainstream entgegentreten müssen. Gerade durch die "zwei Leben" von Oscar Arnulfo Romero wurde mir dieser "christliche Auftrag" sehr deutlich. So wohltuend christliche Liturgie sein kann- und in dieser Hinsicht auch wichtig ist-, so steht sie gleichfalls in Gefahr diese unsere politische Sündhaftigkeit zu übertünchen. Herzliche Grüsse Gottfried




Montag, 04.02.2008 - 23:06 Uhr
Haxel, Horst-Günter
horsthaxel@web.de

Lieber Willibert Pauels, bin (noch) 63, kenne Sie via TV schon eine Weile. Gerade eben habe ich Sie noch einmal in der ARD gesehen, Sie sind die einzige Wiederholung, die ihre Gebühren wert ist! Der WDR-Film "Der fromme Jeck" hat mich sehr beeindruckt. Sie beweisen, dass es noch ein Leben VOR dem Tode gibt! Bleiben Sie mit Ihrer Familie gesund und der kath. Kirche erhalten. Ganz herzliche Grüße, Horst-Günter Haxel




Montag, 04.02.2008 - 22:53 Uhr
Manfrred Müller, Berlin
-manfred.mue@gmx.net

Sie waren einfach wieder Spitze. Es tut gut in der Diaspora Berlin, das Kirche auch menschlich ist und lachen kann. Weiter so. Ihre Anne & Manfred