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Gästebuch


Willibert Pauels

Mittwoch, 06.02.2008 - 16:54 Uhr
Reinhard Schäfers
ross6191@yahoo.de

Sehr geehrter Herr Pauels, vielen Dank für die schöne Morgenandacht am Rosenmontag! Sie hat mir gut gefallen! Ihr Zuschauer aus Paderborn Reinhard Schäfers




Mittwoch, 06.02.2008 - 12:27 Uhr
Behr Hans
behr-hans@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauls. Meine uneingeschränkte Hochachtung möchte ich Ihnen für Ihre künstlerischen und karnevalistischen Leistungen ausdrücken.Ich habe Sie mehrmals persönlich erlebt , und war begeistert. Aber Ihre Bemerkungen während der Kommentierung am Rosenmontag über das Rauchverbot haben mich sehr gewundert.Sie als intelligenter Mensch haben auch eine Vorbildfunktion gegenüber unseren Jugendlichen und Kindern.Das Rauchen gesungheitsgefährdend ist , darüber gibt es keine Diskussion.Ihnen will ja keiner das Rauchen verbieten. Der Nichtraucher soll in Restaurants u.s.w. geschützt werden.Sie können bei Ihnen zu Hause, im Auto und in freier Natur soviel rauchen wie Sie wollen.Und der Gruß an unseren Ex Bundeskanzler war auch nicht hilfreich. ich denke ,sie sollten sich diese Äußerungen noch einmal überlegen. Mit freundlichem Gruß Hans Behr




Mittwoch, 06.02.2008 - 12:24 Uhr
Ton Laeven
t.laeven@planet.nl

Driemaal is scheepsrecht sagt ein holländisches Sprichwort. Das dritte Mal klappt es bestimmt. Nochmals mein Angebot als collega buuttereedner: ich hättte einige ""Katholische"" Witze speziell für Sie auf Lager, falls Sie interessiert sind. Ich werde wohl nicht der Einzige sein der Ihnen Witze ""andrehen"" will aber das zeigt auch wieder wiesehr sie auf Hände getragen werden Ton Laeven Ed.Wintgensstraat 43 6446 SM Brunssum NL




Mittwoch, 06.02.2008 - 10:55 Uhr
Guenni sauer
seezige2000@yahoo.de

tVielen Dank für Ihre tollen Büttenreden, die einfach genial sind. Ichabe noch einen kleinen Witz für Sie, wo ich meine , das er zu Ihnen passt. Ein Bauer hat einen jungen Hund, wo er meint, das das Tier eine Sprachbegabung hat. Über Internet ausfindig gemacht gibt es eine Sprachenschule für Tiere in Hamburg. Er gibt seinen Knecht 400%80, mit dem Auftrag den Hund dort abzugeben.In Hamburg angekommen wird der Knecht von den Eindrücken dieser Stadt erschlagen und vergisst völlig. das er den Hund seines Bauern mit hat. Es passiert was passieren musste, der Hund wird überfahren und ist tot. Was mach ich blos, grübelt der Knecht. Er landet schliesslich in einem Amesürtempel auf St. Pauli und verprasst das Geld. Zu Hause angekommen, fragt der Bauer: Na, wie war`s. Toll, ein Hundehotel und die ersten Übungen sind schon gemacht worden, und der Hund hat eine Sprachbegabung. Nach 4 Wochen schickt der Bauer seinen Knecht ,mit 400%80 nach Hamburg, um den Hund wieder abzuholen. Was mach ich bloß, er geht wieder in Amesüment und verprasst das Geld. Zu Hause angekommen, sagt er dem Bauern, der Hund macht fortschritte und er müsse noch 4 Wochen bleiben. Die Zeit ist um, er bekommt wieder 400%80 und fährt nach Hamburg. Wa mach ich bloß, egal er wieder ins Amüsement , verprasst das Geld und fährt nach Hause. Auf dem Hof angekommen, wartet schon der Bauer, na was ist. Ja, sagt der Knecht, der Hund kann sprechen. Ja, aber warum hast du ihn denn nicht mitgebracht? Ja sagt der Knecht, der Hund hat gesagt, du gehst jede Nacht zur Magd auf``s Zimmer . Oh weia, sagt der Bauer , wenn das meine Frau erfährt, was hast Du mit dem Hund gemacht, der Knecht, ich hab ihn erschossen. Darauf erwiedert der Bauer, gut so, Verräter können wir auf dem Hof nicht gebrauchen. Viele Grüsse Günter Sauer aaus Soest Westfalen




Dienstag, 05.02.2008 - 22:02 Uhr
Ingo
major_sky87@yahoo.de

Sehr geehrter Herr Pauls. Ich finde sie als Bergische Jung super ihre witze kommen gut an bei allen menschen und ich fand auch gut das lied was sie am Rosenmontag gesungen haben mit Bergisches Land. Hoffe die CD gbt es bald zu kaufen. Ich persönlich war noch nie auf einer karnevals Sitzung. Na ja ich komme aus Paderborn und da wird es nicht so groß gefeiert. Ich Wünsche ihnen Weiter hin alles Gute und machen sie weiter also Bergische Jung. Gruß Ingo




Dienstag, 05.02.2008 - 20:33 Uhr
Thomas

Lieber Herr Pauels, in Ihnen sehe ich den Menschen der 3 wunderbare Dinge in sich vereinigt: tiefste Frömmigkeit, innerster Zufriedenheit und rheinischen Frohsinn. Sie berühren das Herz, die Freude und damit die Seele der Menschen. Ihre Worte erfreuen und bewegen mich gleichsam und entzünden kleine Glücksmomente mit dem Wunsch nach anhaltender Ausgeglichenheit. Gott segne Sie und Ihre Familie!!! Thomas




Dienstag, 05.02.2008 - 20:21 Uhr
Daniel W.
dan93@hotmail.de

Sie können doch mal wieder ein paar Düssiwitze bringen. Ich weiß nicht ob sie den schon kennen, aber "Stehen 100.000 Düsseldorger vor dem Himmelstor. Was ist das?-%3E Die Weltgrößte Rückrufaktion :) MFG DAniel




Dienstag, 05.02.2008 - 20:03 Uhr
Jutta

ehr geehrter Herr Pauels, es war ein Erlebnis den Beitrag im WDR über Sie zu sehen, sehr berührend usw. Wenn es doch mehr Pfarrer/Pastoren u.ä.wie Sie gäbe, dann wären die Kirchen auch voller. Sie sind ein richtiger "Menschenfischer" und obwohl ich evangelisch bin und ganz aus dem hohen Norden komme bin ich begeistert. DANKE. Habe auch einige interessante Links auf Ihrer Web gefunden,toll. Herzliche Grüße Jutta R.




Dienstag, 05.02.2008 - 19:39 Uhr
Anne Wirz
traulsi@web.de

Hallo, wir haben den Beitrag im WDR gesehen und sind absolut begeistert von so einem offenen, Werbung für die Kirche machenden Diakon und Büttenredner! Kann man sie auch mal in der Kirche erleben? Mit vielen Grüßen aus Würzburg




Dienstag, 05.02.2008 - 19:22 Uhr
Iris
domaris65gmx.de

PS: Ich hätte auch gerne etwas über die im Bericht erwähnte Stiftung auf Ihrer Homepage gefunden. Vielleicht gibts da einen Link oder Angaben, die weiterhelfen würden. Danke Iris