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Gästebuch


Willibert Pauels

Freitag, 08.02.2008 - 10:20 Uhr
Inge Wanske
wanske@t-online.de

Lieber Herr Pauels, haben Sie vielen Dank für Ihre wunderbaren Wortbeiträge in der Bütt! Sehr schön war Ihr Morgengruß am Rosenmontag. Die Sendung mit Gisbert Baltes ( ... ein Jahr in Ihrer Begleitung ) haben mein Mann und ich mit Interesse verfolgt. Auch in Attendorn ( ... nennt sich übrigens Klein-Köln ) haben wir ganz tolle Geistliche, wovon auch ein Pastor liebend gern in die Bütt steigt. Predigen Sie ab und zu auch in Ihrer Heimatgemeinde ? Dies würde uns auch interessieren und einmal gern zum Sonntagsgottesdienst in Ihre Gemeinde kommen. Würde mich freuen, wenn Sie, falls Ihre Zeit es erlaubt, zurückschreiben. Vielen Dank ! Ihre Inge Wanske aus Attendorn




Donnerstag, 07.02.2008 - 19:32 Uhr
waltraud lawrenz
wally42@freenet.de

Lieber Herr Pauels, habe einen superspass, wenn ich Sie im TV sehen und hören kann zu Krneval.- Auch mein Sohn, der eine leichte geistige Behinderung hat, sieht sie sehr gerne. Wir haben alle Sitzungen im TV abgewartet bis sie auftraten. Toll, einfach toll. Es wäre sehr schön, wenn viele Menschen einm,al darüber nachdenken würden , was man doch mit einem Lachen im Leben eines Menschen alles verändern kann. positiv ändern!!!! Ich wünsche Ihnen noch viele viele schöne Jahre auf der Bühne, Gott segne Sie und Ihre Familie. Und bleiben Sie so wie Sie sind!! Liebe Grüße aus Gemünd in der Eifel von Waltraud Lawrenz




Donnerstag, 07.02.2008 - 00:55 Uhr
Harald Lesch
HL7238@aol.com

Hallo lieber Herr Pauels, für das was Sie den Menschen schenken, möchte ich Ihnen aufrichtig Danken ! Ich verneige mich! Gott schütze Sie. Herzlichst, Ihr Fan von der Saar.




Mittwoch, 06.02.2008 - 21:00 Uhr
Eugen Kleinschmidt
eugen-kleinschmidt@t-online.de

Der imWDR gezeigte bericht über Sie, hat mich tief berührt. Nach negativen Erfahrungen im der Katholischen Kirche bin ich Konvertiert zu den Evangelischen Christen. Ich wünschte der Katholischen Kirche mehr solcher Christen wie Sie es sind, dann klappt es auch mit dem Glauben. Hochachtung, wie sie Glauben, Menschlichkeit, Sellsorge und Freude unter einen Hut bekommen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles gute und bleiben Sie wie sie sind.




Mittwoch, 06.02.2008 - 20:54 Uhr
Klaus Drobig
drobig-kg@t-online.de

Nabend Herr Pauels, vun der Tochter Sion hammer jo jetz jenoch jehürt, wann hüre mer dann ens jet vun der Tochter Gaffel, oder der Tochter Reissdorf ? Die dürfe mer nämlich och net janz verjesse. Schöne Grüße aus Rheinbach, Klaus Drobig




Mittwoch, 06.02.2008 - 18:59 Uhr
Bettina, Andr%E9
bettinapietsch@gmx.de

Danke für die Freude, die Du uns bereitet hast. Bettina %2B Andr%E9




Mittwoch, 06.02.2008 - 16:54 Uhr
Reinhard Schäfers
ross6191@yahoo.de

Sehr geehrter Herr Pauels, vielen Dank für die schöne Morgenandacht am Rosenmontag! Sie hat mir gut gefallen! Ihr Zuschauer aus Paderborn Reinhard Schäfers




Mittwoch, 06.02.2008 - 12:27 Uhr
Behr Hans
behr-hans@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauls. Meine uneingeschränkte Hochachtung möchte ich Ihnen für Ihre künstlerischen und karnevalistischen Leistungen ausdrücken.Ich habe Sie mehrmals persönlich erlebt , und war begeistert. Aber Ihre Bemerkungen während der Kommentierung am Rosenmontag über das Rauchverbot haben mich sehr gewundert.Sie als intelligenter Mensch haben auch eine Vorbildfunktion gegenüber unseren Jugendlichen und Kindern.Das Rauchen gesungheitsgefährdend ist , darüber gibt es keine Diskussion.Ihnen will ja keiner das Rauchen verbieten. Der Nichtraucher soll in Restaurants u.s.w. geschützt werden.Sie können bei Ihnen zu Hause, im Auto und in freier Natur soviel rauchen wie Sie wollen.Und der Gruß an unseren Ex Bundeskanzler war auch nicht hilfreich. ich denke ,sie sollten sich diese Äußerungen noch einmal überlegen. Mit freundlichem Gruß Hans Behr




Mittwoch, 06.02.2008 - 12:24 Uhr
Ton Laeven
t.laeven@planet.nl

Driemaal is scheepsrecht sagt ein holländisches Sprichwort. Das dritte Mal klappt es bestimmt. Nochmals mein Angebot als collega buuttereedner: ich hättte einige ""Katholische"" Witze speziell für Sie auf Lager, falls Sie interessiert sind. Ich werde wohl nicht der Einzige sein der Ihnen Witze ""andrehen"" will aber das zeigt auch wieder wiesehr sie auf Hände getragen werden Ton Laeven Ed.Wintgensstraat 43 6446 SM Brunssum NL




Mittwoch, 06.02.2008 - 10:55 Uhr
Guenni sauer
seezige2000@yahoo.de

tVielen Dank für Ihre tollen Büttenreden, die einfach genial sind. Ichabe noch einen kleinen Witz für Sie, wo ich meine , das er zu Ihnen passt. Ein Bauer hat einen jungen Hund, wo er meint, das das Tier eine Sprachbegabung hat. Über Internet ausfindig gemacht gibt es eine Sprachenschule für Tiere in Hamburg. Er gibt seinen Knecht 400%80, mit dem Auftrag den Hund dort abzugeben.In Hamburg angekommen wird der Knecht von den Eindrücken dieser Stadt erschlagen und vergisst völlig. das er den Hund seines Bauern mit hat. Es passiert was passieren musste, der Hund wird überfahren und ist tot. Was mach ich blos, grübelt der Knecht. Er landet schliesslich in einem Amesürtempel auf St. Pauli und verprasst das Geld. Zu Hause angekommen, fragt der Bauer: Na, wie war`s. Toll, ein Hundehotel und die ersten Übungen sind schon gemacht worden, und der Hund hat eine Sprachbegabung. Nach 4 Wochen schickt der Bauer seinen Knecht ,mit 400%80 nach Hamburg, um den Hund wieder abzuholen. Was mach ich bloß, er geht wieder in Amesüment und verprasst das Geld. Zu Hause angekommen, sagt er dem Bauern, der Hund macht fortschritte und er müsse noch 4 Wochen bleiben. Die Zeit ist um, er bekommt wieder 400%80 und fährt nach Hamburg. Wa mach ich bloß, egal er wieder ins Amüsement , verprasst das Geld und fährt nach Hause. Auf dem Hof angekommen, wartet schon der Bauer, na was ist. Ja, sagt der Knecht, der Hund kann sprechen. Ja, aber warum hast du ihn denn nicht mitgebracht? Ja sagt der Knecht, der Hund hat gesagt, du gehst jede Nacht zur Magd auf``s Zimmer . Oh weia, sagt der Bauer , wenn das meine Frau erfährt, was hast Du mit dem Hund gemacht, der Knecht, ich hab ihn erschossen. Darauf erwiedert der Bauer, gut so, Verräter können wir auf dem Hof nicht gebrauchen. Viele Grüsse Günter Sauer aaus Soest Westfalen