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Gästebuch


Willibert Pauels

Donnerstag, 05.02.2009 - 22:17 Uhr
Monica Stausberg
stausbergspartyservice@web.de

Hallo,
vielen Dank nochmal für den gelungenen Auftritt.
It voor herrlich!!!
Liebe Grüße
"Die Mädels vom
Damenelferrat Morsbach"




Dienstag, 27.01.2009 - 18:20 Uhr
Georg und Ursula Alfter
guu-alfter@web.de

Lieber Herr Pauels, am 25.01.2009 haben wir Sie in Ahrweiler erlebt und waren wieder begeistert. Ihre "Christenlehre" war mehr wert als manche ausgefeilte Predigt. Und unseren Großen Gott kann man auch im Fastelovend loben. Mit 3 msl "vun Hätze Alaaf" danken wir Ihnen und wünschen alles Gute!
Georg und Ursula Alfter




Freitag, 23.01.2009 - 09:20 Uhr
Wilhelm Baier Hospiz Rhein-Erft-Kreis
erfthospiz@marienerft.de

Lieber Willibert Pauels,

Ihre rheinisch-erfrischenden religionsphilosophischen Betrachtungen zum diesjährigen Kölner Karnevalsmotto und Ihre Bauernregel für Bestatter haben mich zu diesem Fünfzeiler veranlasst:

Es lässt die "frohe Botschaft" hoffen,
dass allen, die vom Tod betroffen,
der Himmel weiterhin bleibt offen,
und sie entgeh'n auch Gottes Zorn,
selbst ohne Sarg von Kuckelkorn.

Mit karnevalistischen Grüßen

Hospiz im Rhein-Erft-Kreis
Wilhelm Baier
Geschäftsführer




Sonntag, 18.01.2009 - 13:48 Uhr
Peter Haagmans
phaagman@xs4all.nl

Liebe herr Pauwels
Ich habe gestern ihr auftrit gesehen in Mullheim bei den Flittarder Kg.
Ich komme aus Holland aber sie sind einmalig, sie wissen das spirituelle mit den alltag wirklich zu verbinden. God ist freude, und bezinnung.
Sie sind wirklich einmalig,
Herzliche grusse aus Holland.
Ihr witz von Mainzer sitzung habe ich genau so belebt wie ich klein war, genau so war es, Super verwortet, ich hoffe ihnen nog oft "live zu sehen".
Kolle Alaaf,
Peter und Kitty




Mittwoch, 14.01.2009 - 16:59 Uhr
Ernst Porschen
ernst.porschen@t-online.de

Lieber Herr Pauels,

letzten Sonntag habe ich Sie erneut, wie schon häufig, bei der Herrensitzung in Efferen erlebt. Auch diesmal waren Sie der Star des Tages, keine Frage. Als Katholik und der Kirche zugetaner Mensch empfinde ich jedesmal Stolz, einen "Amtsvertreter" meiner Kirche auch auf diese Weise zu erleben. Allerdings schwingt da auch immer ein wenig die Befürchtung mit, Sie könnten bei der Gratwanderung zwischen Theologie und Karneval abstürzen. Dass es eine Gratwanderung ist, wird Ihnen wohl bewusst sein."Großer Gott wir loben Dich" singen zu lassen in einer Karnevalssitzung ist eine solche. Was mich dabei optimistisch stimmt ist die Tatsache, dass Ihnen die Zuhörer eine enorme Glaubwürdigkeit sowohl in Ihrer beruflichen als auch rheinländisch-karnevalistischen Ausstrahlung attestieren. In diesem Sinne: Bleiben Sie Sie so, wie Sie sind, aber stürzen Sie um Gottes Willen nicht ab.
Herzliche Grüße
Ernst Porschen




Samstag, 03.01.2009 - 00:04 Uhr
Lydia geb Floßbach
die-bartschies@gmx.de

Jung jetz bin ich aber platt ,hier is ja alles neu jemacht,toll,haste toll jemacht.
Ja,jetz jed et wieder los wa.
Ach ja,so viele Leute regen sich ja darüber auf wenn wir sagen " wa" dann sagen die immer "das heist nich wa das heist was "
dann sag ich immer " nä dat heist wa un dat is en Bergisches Fragewort,hihi.
Immer diese Besserwisser.
Die Sendung mit Tamina war allerdings sehr schön,warum war so wenig oder ich glaub gar nix von Wipperfürth da drin,schade.

Na ja ich wollte dir eigentlich nur alles Gute für das neue Jahr wünschen und natürlich für die Karnevalszeit.
Alles jute.
Lydi




Sonntag, 17.02.2008 - 19:55 Uhr
M. Bongen
meggi.peter@t-online.de

allo Herr Pauels, die hl. Messe heute in der Schloßkirche in Schleiden war unbeschreiblich schön. Ich hätte noch stundenlang zuhören können. Liebe Grüße M. Bongen




Sonntag, 17.02.2008 - 13:04 Uhr
Johannes Koch
johanneskoch2qweb.de

Lieber Willibert Pauls, die hl. Messe in Schleiden war eine Sternstunde. Hervorragender, mit Herz und Humor vorgetragener, Hoffnung machender Religionsunterricht.




Samstag, 16.02.2008 - 04:56 Uhr
hans hörner
hans.hoerner@procello.de

lieber willibert pauels! wenn ich sie in der bütt predigen höre, wird mir schlagartig klar, das ich 1997 nicht umsonst wieder in die kath. kirche eingetreten bin. menschen wie sie, verstehen es, kritische zeitgenossen, so wie ich nun einmal einer bin, den glauben wieder schmackhaft zu machen. mein austritt aus der kirche 1980 hatte rein politische gründe. aber jahre später kamen bei mir die gewissensbisse. letztendlich hat mich dann ein priester überzeugt, der den gleichen dialekt wie ich sprach. rheinisch! wenn ich heut noch nicht in der kirche währe, auch sie bekämen mich wieder rein. sie sind ein begnadeter "menschenfischer". wie der apostel petrus einer war. weiter so! die kirche braucht solche originale wie sie! ich wünsche ihnen alles gute und gottes segen. es grüßt sie jemand, der südlich der benrather linie aufgewachsen ist mfg ihr h. hörner




Dienstag, 12.02.2008 - 16:29 Uhr
Angela Billstein
angela.billstein@billstein-koeln.de

Ich habe Tränen in den Augen gehabt, als ich in Ihrem Film das Bergische Heimatlied gehört habe "Wo die Wälder noch rauschen, die Nachtigall singt......Ich habe mich so gefreut, denn ich bin in Wipperfürth gebohren. Gasthaus Tönnes ist das Elternhaus meiner Mutter. Jürgen Tönnes mein Vetter. Wir kennen uns auch von einigen Festen hier in Köln. Liebe Grüße von Angela Billstein geb. Köser, alter Wipperfürther Adel ha-ha-ha da künnt ich mich fottschmieße