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Gästebuch


Willibert Pauels

Montag, 23.02.2009 - 19:08 Uhr
Ernst Redlich
ernstredlich@gmx.de

Lieber Herr Paules!

Ich bin Österreicher und lebe in Wien - aber ich sehe ganz besonders gerne die Karnevalssendungen im Fasching an. So habe ich auch heute den Umzug in Köln mitverfolgt und Ihre Kommentare gehört. Es kommt nur selten vor, daß jemand wie Sie so sympathische und blitzgescheite Gedanken ausspricht!!! Mögen Sie noch viele Sendungen begleiten und durch Ihren Humor und Ihre klugen Anmerkungen die Zuhörer und Zuseher erfreuen.
Machen Sie so weiter!!!
Ein neuer Fan aus Wien.




Montag, 23.02.2009 - 18:46 Uhr
Willi Thönes
willi.thoenes@t-online.de

www.um-das-wunderbare-zu-erlangen.de

Lieber Willibert Pauels,

auch ich als Saarländer habe den Bericht im WDR gesehen. Ich danke Gott, dass es solche couragierten Menschen wie Sie es sind, gibt.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben glückliche Zeiten und Gottes Segen.

Herzliche Grüße

Willi Thönes, Völklingen/Saar

„Gott angehören ist das große Gut der Seele. Gott allein angehören ist das Größte.“ (Franz von Sales)

„Wo Vertrauen ist, da ist Liebe. Wo Liebe ist, da ist Frieden. Wo Frieden ist, da ist die Wahrheit. Wo die Wahrheit ist, da ist Gott.“ (Sathya Sai Baba)




Sonntag, 22.02.2009 - 22:00 Uhr
Klaus u. Eva Dahl
klawida@web.de

Lieber Willibert Pauels,

mit Begeisterung haben meine Frau und ich den Beitrag vom WDR gesehen. Wir sind sehr angetan von der Art und Weise wie Sie christlichen Glauben und den rheinischen Frohsinn miteinander verbinden.
Wir sind alte Solinger und daher unserer bergischen Heimat sehr verbunden.
Wir würden Sie gerne einmal persönlich kennen lernen um mit Ihnen auch über Ihre Arbeit als "nebenberuflicher" Diakon zu sprechen.

Wir wünschen Ihnen von Herzen, daß Ihnen Ihr Humor und Ihre Fröhlichkeit erhalten bleiben, damit Sie noch vielen Menschen Freude bringen können.

Ihre Klaus u. Eva Dahl




Sonntag, 22.02.2009 - 20:35 Uhr
Evi
blossompower@web.de

Auch ich habe - wie einige hier - den Beitrag des WDR gesehen. Ich hatte vorher nie etwas von dem "bergischen Jung" gehört - jedenfalls nicht bewusst. Aber dieser wunderbare Bericht hat mich echt gefangengenommen. Ich kam gerade von einem Faschingsumzug (sorry - in meiner Gegend redet man nicht von Karneval sondern von Fasching ;-) ) und feierte mit den "Anrheinern" noch ein bisschen weiter und danach dieser tolle Beitrag.
Es war einfach wunderbar !!!
Auch wir haben hier einen Pfarrer in unserer evangelischen Gemeinde der in "die Bütt" steigt und sogar einen "Gottesdienst für Narren" abgehalten hat. Ich finde das einfach wunderbar und toll.

Jetzt muss ich schnell Schluss machen - auf WDR geht es weiter mit Herrn Paules....

Tschüssi,
Evi




Sonntag, 22.02.2009 - 20:06 Uhr
Christine Jaeger
jaegervonbellingroth@web.de

Lieber Jung....

bin auch von den Golan-Höhen und habe Heimweh, denn ich wohne in Berlin und muss morgen arbeiten!
Ich habe auch mal in Wipperfürth-Kreuzberg gewohnt.
Nun arbeite ich als Lehrerin in
Berlin-Kreuzberg und bin auch
Religionslehrerin e.V..
Der Beitrag vom WDR war super.
Den Herrn Ratzinger kann ich allerdings seit Jahrzehnten nicht so verehren - wohl aber Petrus.
Außerdem ist Rom mein Liebling -
außer Kölle.

Ciao, Willi.

Christine




Sonntag, 22.02.2009 - 19:53 Uhr
Rita Schmuck
rita.schmuck@freenet.de

Lieber Herr Pauels,

ich wohne seit 20 Jahren in Reilingen (Nähe Hockenheim). Auch hier gibt es Fasching. Gerade habe ich die Sendung im WDR die Sendung "Der fromme Jeck" gesehen. Dank Fernsehen versuche ich jedes Jahr mindestens einmal, einen Ihrer Vorträge zu sehen. Es ist faszinierend, wie Sie es schaffen, einen ganzen Saal mit Ihrem Vortrag (manchmal fast eine Predigt) zu fesseln. Im November 2008 ist mein Mann an einem Gehirntumor gestorben. Er war ein fröhlicher Mensch und wir haben gerne Karneval gefeiert. Ich sitze nun oft vor dem Fernseher und heule mir die Seele aus dem Leib. Mitten im fröhlichsten Geschehen kommmen mir die Tränen. Das ist genau was Sie auch beschreiben. Fröhlichkeit und Trauer liegen oft nah beieinander. Danke für Ihre tröstlichen Worte, auch mitten in einem Vortrag. Ich wünschte, ich könnte aus dem Glauben (auch ich bin katholisch erzogen) mehr Trost finden.
Vielleicht hilft mir Ihre "besinnliche" Fröhlichkeit.
Danke für Alles.




Sonntag, 22.02.2009 - 19:36 Uhr
Willi Hohmann
hohmann002@versanet.de

Sehr geehrter Herr Pauels,
ich habe heute abend Ihre Sendung im WDR gesehen, zum zweiten Male. Ich verpasse nach Möglichkeit keine Ihrer Sendungen.Ich fühle mich sehr von Ihrer Menschlichkeit angesprochen, die man leider so oft vermisst. Auch manchmal in der Kirche.Ich bin evangelisch und habe das auch schon erlebt. Heute abend hat mich besonders das Bergische Heimatlied angesprochen. Ich bin geborener Wuppertaler, also auch ein bergischer Jung Und bin auch stolz darauf. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und bleiben Sie so wie sie sind. Menschen Ihres Schlages sind rar geworden und fehlen überall.
Freundliche Grüße
W.Hohmann




Samstag, 21.02.2009 - 19:09 Uhr
Ursel Meise
urselmeise@web.de

Gästebuch

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Lieber Willibert!
Sehe gerade die Aufzeichnung
Ihrer "Büttenrede" (Prinzenproklomation von "Himmlisch Jeck".EINFACH SPITZE!möchte ich Ihnen zurufen und Ihnen tausend Bützchen geben!!!!!GENAU so ist es!!!!Als mystisch-esoterische
Katholikin kann ich Ihren "Ge-
dankengank"genauestens nachverfolgen.Für wirklich GLÄUBIGE in 2009 ist das die
richtige "SPROCH"!!!!!Ich bin
schon seit etlichen Jahren ein
FAN von Ihnen.Willibert,weiter so!!!!!!!
DANKE !URSEL us KÖLLE




Samstag, 21.02.2009 - 18:19 Uhr
Jojo Herbig
dejoalle@gmx.de

Lieber Willibert Pauels,

als "erzkatholischer", linksrheinischer Landeshauptstädter war es meiner Frau, vielen Freunden und mir wieder einmal ein Fest, Sie im "Sarotti" am 07.02. geniessen gedurft zu haben (datt ist der rheinische Infinitiv Plusquamperfekt). Ihre Gabe der Rede, aus profanem und sakralem den gemeinsamen Frohsinn zu entlocken ist unübertroffen.
Sprächen Sie im "Ersten" das Wort zum Sonntag...die Kirchen wären wieder gerammelt voll.
Bleiben Sie gesund, und uns und der Kirche resp. dem Karneval noch lange erhalten.

Mit herzlichem rheinischen Gruß

Jojo Herbig




Montag, 09.02.2009 - 15:39 Uhr
mario brinkmann
mariobrinkmann@gmx.de

hallo lieber willibert pauels,

wir haben sie am 7.februar auf der herrensitzung in oberaußem gesehen.
es war ein toller auftritt und dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!
wir haben noch nie erlebt das jemand kirche und karneval so gut unter einen hut gebracht hat und dazu es noch schafft einen saal mit über 500 männern zum größten männerchor des erftkreises zu verbinden und zum gemeinsamen "Großer Gott wir loben dich" zu animieren. das war sehr bewegend und toll.

nochmals vielen dank und noch ne tolle session.

3 mol vun herze alaaaf.