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Gästebuch


Willibert Pauels

Montag, 23.02.2009 - 22:08 Uhr
Sabine Eggeling
eggeling.sabine@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauels (wegen der Höflichkeit gegenüber der Geistlichkeit!), lieber Willibert (von Jeck zu Jeck!);
habe heute Nachmittag Ihre Moderation des diesjährigen Rosenmontagsumzug aus Köln zusammen mit Gisbert Baltes im Fernsehen verfolgt ... wie immer sehr gut, mit kritischen und humoristischen Anmerkungen. Danke. Ihre Fernsehauftritte fand ich ebenfalls wieder sehr gut ... machen Sie weiter so ... Gottes Segen für Sie und es grüßt Sie aus der norddeutschen Karnevalshochburg Braunschweig mit einem ganz herzlichen
Brunswiek Helau
Sabine Eggeling
-Hauptsache ist, daß Herz ist gut-




Montag, 23.02.2009 - 22:00 Uhr
Lisbeth Happ
info@elmar-happ.de

www.elmar-happ.de

Herzlichen Dank für die erfrischende Predigt soeben in der ARD. Eigentlich mag ich den Kölner Karneval nicht, weil ich nichts verstehe. Aber Ihr Beitrag war einfach Spitze. Danke!!
Mein verstorbener Mann (ebenfalls Theologe) war immer fasziniert von Kölnern. Lesen Sie mal auf seiner Website, für einen bergischen Jung dürfte das interessant sein.
Machen Sie weiter so. Ich wünsche alles Gute aus Franken
Lisbeth Happ




Montag, 23.02.2009 - 21:54 Uhr
ingrid kretschmer
ma2005@t-online.de

Ihre Nachricht ...großes Kompliment, habe sie heute in der ARD gesehen und eine Gänsehaut bekommen ....echt super die Rede danke aus Moers




Montag, 23.02.2009 - 19:08 Uhr
Ernst Redlich
ernstredlich@gmx.de

Lieber Herr Paules!

Ich bin Österreicher und lebe in Wien - aber ich sehe ganz besonders gerne die Karnevalssendungen im Fasching an. So habe ich auch heute den Umzug in Köln mitverfolgt und Ihre Kommentare gehört. Es kommt nur selten vor, daß jemand wie Sie so sympathische und blitzgescheite Gedanken ausspricht!!! Mögen Sie noch viele Sendungen begleiten und durch Ihren Humor und Ihre klugen Anmerkungen die Zuhörer und Zuseher erfreuen.
Machen Sie so weiter!!!
Ein neuer Fan aus Wien.




Montag, 23.02.2009 - 18:46 Uhr
Willi Thönes
willi.thoenes@t-online.de

www.um-das-wunderbare-zu-erlangen.de

Lieber Willibert Pauels,

auch ich als Saarländer habe den Bericht im WDR gesehen. Ich danke Gott, dass es solche couragierten Menschen wie Sie es sind, gibt.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben glückliche Zeiten und Gottes Segen.

Herzliche Grüße

Willi Thönes, Völklingen/Saar

„Gott angehören ist das große Gut der Seele. Gott allein angehören ist das Größte.“ (Franz von Sales)

„Wo Vertrauen ist, da ist Liebe. Wo Liebe ist, da ist Frieden. Wo Frieden ist, da ist die Wahrheit. Wo die Wahrheit ist, da ist Gott.“ (Sathya Sai Baba)




Sonntag, 22.02.2009 - 22:00 Uhr
Klaus u. Eva Dahl
klawida@web.de

Lieber Willibert Pauels,

mit Begeisterung haben meine Frau und ich den Beitrag vom WDR gesehen. Wir sind sehr angetan von der Art und Weise wie Sie christlichen Glauben und den rheinischen Frohsinn miteinander verbinden.
Wir sind alte Solinger und daher unserer bergischen Heimat sehr verbunden.
Wir würden Sie gerne einmal persönlich kennen lernen um mit Ihnen auch über Ihre Arbeit als "nebenberuflicher" Diakon zu sprechen.

Wir wünschen Ihnen von Herzen, daß Ihnen Ihr Humor und Ihre Fröhlichkeit erhalten bleiben, damit Sie noch vielen Menschen Freude bringen können.

Ihre Klaus u. Eva Dahl




Sonntag, 22.02.2009 - 20:35 Uhr
Evi
blossompower@web.de

Auch ich habe - wie einige hier - den Beitrag des WDR gesehen. Ich hatte vorher nie etwas von dem "bergischen Jung" gehört - jedenfalls nicht bewusst. Aber dieser wunderbare Bericht hat mich echt gefangengenommen. Ich kam gerade von einem Faschingsumzug (sorry - in meiner Gegend redet man nicht von Karneval sondern von Fasching ;-) ) und feierte mit den "Anrheinern" noch ein bisschen weiter und danach dieser tolle Beitrag.
Es war einfach wunderbar !!!
Auch wir haben hier einen Pfarrer in unserer evangelischen Gemeinde der in "die Bütt" steigt und sogar einen "Gottesdienst für Narren" abgehalten hat. Ich finde das einfach wunderbar und toll.

Jetzt muss ich schnell Schluss machen - auf WDR geht es weiter mit Herrn Paules....

Tschüssi,
Evi




Sonntag, 22.02.2009 - 20:06 Uhr
Christine Jaeger
jaegervonbellingroth@web.de

Lieber Jung....

bin auch von den Golan-Höhen und habe Heimweh, denn ich wohne in Berlin und muss morgen arbeiten!
Ich habe auch mal in Wipperfürth-Kreuzberg gewohnt.
Nun arbeite ich als Lehrerin in
Berlin-Kreuzberg und bin auch
Religionslehrerin e.V..
Der Beitrag vom WDR war super.
Den Herrn Ratzinger kann ich allerdings seit Jahrzehnten nicht so verehren - wohl aber Petrus.
Außerdem ist Rom mein Liebling -
außer Kölle.

Ciao, Willi.

Christine




Sonntag, 22.02.2009 - 19:53 Uhr
Rita Schmuck
rita.schmuck@freenet.de

Lieber Herr Pauels,

ich wohne seit 20 Jahren in Reilingen (Nähe Hockenheim). Auch hier gibt es Fasching. Gerade habe ich die Sendung im WDR die Sendung "Der fromme Jeck" gesehen. Dank Fernsehen versuche ich jedes Jahr mindestens einmal, einen Ihrer Vorträge zu sehen. Es ist faszinierend, wie Sie es schaffen, einen ganzen Saal mit Ihrem Vortrag (manchmal fast eine Predigt) zu fesseln. Im November 2008 ist mein Mann an einem Gehirntumor gestorben. Er war ein fröhlicher Mensch und wir haben gerne Karneval gefeiert. Ich sitze nun oft vor dem Fernseher und heule mir die Seele aus dem Leib. Mitten im fröhlichsten Geschehen kommmen mir die Tränen. Das ist genau was Sie auch beschreiben. Fröhlichkeit und Trauer liegen oft nah beieinander. Danke für Ihre tröstlichen Worte, auch mitten in einem Vortrag. Ich wünschte, ich könnte aus dem Glauben (auch ich bin katholisch erzogen) mehr Trost finden.
Vielleicht hilft mir Ihre "besinnliche" Fröhlichkeit.
Danke für Alles.




Sonntag, 22.02.2009 - 19:36 Uhr
Willi Hohmann
hohmann002@versanet.de

Sehr geehrter Herr Pauels,
ich habe heute abend Ihre Sendung im WDR gesehen, zum zweiten Male. Ich verpasse nach Möglichkeit keine Ihrer Sendungen.Ich fühle mich sehr von Ihrer Menschlichkeit angesprochen, die man leider so oft vermisst. Auch manchmal in der Kirche.Ich bin evangelisch und habe das auch schon erlebt. Heute abend hat mich besonders das Bergische Heimatlied angesprochen. Ich bin geborener Wuppertaler, also auch ein bergischer Jung Und bin auch stolz darauf. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und bleiben Sie so wie sie sind. Menschen Ihres Schlages sind rar geworden und fehlen überall.
Freundliche Grüße
W.Hohmann