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Gästebuch


Willibert Pauels

Dienstag, 24.02.2009 - 11:17 Uhr
a.d. yobus
yobus@magic.ms

www.yobus.de

Lieber Willibald Pauels,
ich danke Ihnen für Ihre ergreifende und überzeugende Büttenrede - oder war es eine Predigt - gestern im Gürzenich. Was kann ich Ihnen noch schreiben, was ich nicht auf den ersten vier Seiten Ihres Gästebuches schon gelesen hätte? Doch ja: Als Zauberkünstler bin ich auch schoon des öfteren an fehlegeleitete Schäfchen geraten, man hat mich gebeten, von dieser Sünde abzulassen, und man hat für mich gebetet. Allerdings war ich auch schon Gegenstand einer Predigt und zaubernder Mitgestalter eines Gottesdienstes. So streue ich also weiterhin meine Samenkörnchen aus und freue mich über jedes, das aufgeht. Vielleicht geht ja auch dieses auf, und wir sehen uns einmal (synergetisch). Engelskirchen ist ja nicht so weit weg. Vielleicht kann ich Sie ja auch dafür begeistern, mit meinen Gästen und mir im August mein 50. Bühnenjubiläum auf dem Krewelshof bei Lohmar zu feiern???

Ihr begeisterter

Yobus iocus omnibus
Yobus Spaß für alle




Dienstag, 24.02.2009 - 09:57 Uhr
Christoph Kutscher
ckutscher@arcor.de

Hallo und Alaaf aus Kölle! :-)

Lieber Herr Diakon!

Ich sah diese Session 2009 einige Ihrer Beiträge zu "himmlisch jeck" und Rheinländer und Kölner und so wigger..;-)

Mir kam einfach ein Gedanke, den ich Ihnen einfach weitergeben wollte.

Ihre Verzällcher und Bilder, die den Rheinländer und diesen im speziellen im Bezug zur Kirche spiegeln, sind wirklich GLEICHNISSE des 21. Jh.über das Wesen des Rheinländers .

So wie Jesus damals Gleichnisse zur hand nahm, um die Art und Wirklichkeit des Reiches Gottes zu verdeutlichen und zu erklären, so verwenden Sie die gleiche "Technik" um das besondere Wesen und die Welt des Rheinländers aufzuzeigen, der in sich Freude , Gläubigkeit und Seelenheil und Leben auf dieser Erde so wunderbar vereinbaren kann.

Dafür danke ich Ihnen sehr!

Also folgen Sie meiner Meinung nach direkt in den Spuren von Jesus, der auch Gleichnisse und Bilder gebrauchte um in seiner Zeit die Wirklichkeit Gottes den Menschen in deren Sprache und Vorstellungsweise näher zu bringen... so tun Sie es heute mit dem Bild und der Wirklichkeit des Rheinländers und aller Menschen , die im Karneval und dadurch auch in dieser Zeit in sich durch diese Freude und Lebenslust auch Gottes Spuren und Wesen der Liebe erkennen.




Dienstag, 24.02.2009 - 02:12 Uhr
Helga und Helmut Burmann
helmut.burmann@gmx.de

Hallo Herr Pauels,
auch wir, aus dem vorwiegend protestantischen und eher karnevalsarmen Ostfriesland kommend, so sind wir nicht Köln-, sondern auch Karnevalfans. Da es aber trotz Internet für "Außer-Kölsche" kaum möglich ist, Karten für bestimmte Veranstaltungen zu erwerben, um beispielsweise auch sie live zu erleben, beschränken wir uns inzwischen auf das Fernsehen. Obwohl wir in diesem Jahr kaum eine Sendung über den Kölner Karneval ausgelassen haben, müssen wir bedauern,sie wenig gesehen zu haben. Dafür haben wir die "Homestory" über sie erneut verfolgt und waren begeistert von ihrem Auftritt in der TV-Aufzeichnung am Montag. Wir haben Tränen gelacht. Eine besseren Vertreter für den christlichen Glauben als sie gibt es kaum. Wir, den Glauben zum Teil etwas variabel auslegend, denken im Prinzip so: Spätestens wenn der Arsch auf Grundeis läuft, wird jeder beten.
MfG Helga und Helmut Burmann




Dienstag, 24.02.2009 - 00:13 Uhr
Rita Bünck
Juergen.Buenck@gmx.net

Ich, das heißt wir sind begeistert von Ihren Auftritten, sei es im Rundfunk oder im Fernsehen. Sie sind eine Bereicherung für den Kölner Karnevall und ich glaube ein "Lichtblick" für Ihre und manchmal auch meine Kirche. Machen Sie weiter so. Vielen Dank

Rita Bünck u. Familie




Montag, 23.02.2009 - 22:51 Uhr
Erik Hoijtink
cpartner@home.nl

Hallo Willibert,

Es ist schon wieder ein Jahr vergangen seit ich Dich geschrieben hab'.
Ich hab' mich heut' Abend im ARD deine Büttrede in Köln angeschaut. Ein "Eye-opener" fur Jedermann, und auch für so mancher (meist protestantistischer/Calvinistischer Art) Niederländischer Politiker): Religion und Humor gehören zusammen! Der Rheinländer weiß es, doch vergiß nicht daß die Rheinländer sich aus jenseits der Deutsch/Niederländsche Grenze niedergelassen haben in frühere Jahrhunderten. Also: wir in Salland wissen es auch!
Deswegen wissen auch die Zuschauer hier in diese Gegend deine Worte zu schätzen!

Schade das Du so sparsam in den Niederlanden kommst. Ich weiß es: das Rheinland (Bergische Land) ist deine Heimat doch dein Humor ist grenzüberschreitend.

Hier im Osten der Niederlanden wohnt aber ein Mann der so denkt wie Dich: Dr Anne van der Meiden (http://www.annevandermeiden.nl). Er ist Theologe und Professor in den Kommunikationswissenschaft -im Ruhestand. Wie Du es schaffst mit Humor Menschen zu Gott zu bringen, schafft er es -im Rundfunk, Fernsehen und in den Kirchen- hierzulande. In Dialect und mit viel Humor. Trotz Dialectunterschiede würdet Ihr Euch glänzend verstehen. Da bin ich sicher.

Für Dich als Diakon sowie Büttredner gibt es in diese Krisiszeiten eine Menge Arbeit. Die Menschen sind sowohl hier als bei Dir losgerissen von ihren festen Werte. Vielen droht der Arbeitslosigkeit und vielen haben all das verloren an dem sie glaubten das es eine hundertprozentige Sicherheit war. Die menschliche Herde ist auseinander getrieben und alte Werten sind teilweise verloren gegangen.

Nicht der Pabst ist im Stande die Herde wieder zu vereinen, und auch nicht der Barak Obama.
Nicht die Börsenpropheten, Captains of Industry oder Militärleiter. Nicht Allah oder Buddha sind die Wegweiser.
Wenn die Menschliche Herde sich wieder zusammenrafft braucht sie Hirten mit eine einfache Botschaft und 'ne menge Humor.

Ein Mensch, vielleicht mit 'ne Pappnas' der uns wieder auf die Füß' stellt und weist wo es hingeh'n soll. Denn wir haben Alle 'ne Aufgabe: dafür Sorgen daß für unsere Nachkömmlinge eine Welt da ist in dem das Leben einen Sinn hat. Das Materielle ist schön, aber eigentlich Nebensache.

Du Willibert, bleib gesund und voll Humor, als Wegweiser im Leben und 'nen Riesenspaß fürs Ohr !!

Dein Erik Hoijtink






Montag, 23.02.2009 - 22:37 Uhr
Msgr Wilbert van Rens Dechant Sittard
wvanrens@planet.nl

Ihre Nachricht ... Ich möchte Sie gratulieren und danken für die schöne Predigt und Buute die Sie gehalten haben bei Kölnisch Fastenavondfest.

Danke für Ihr gesegnetes und freues Arbeit.

Gott schütze Sie




Montag, 23.02.2009 - 22:14 Uhr
annie van den bosch
vandenbosch12@home.nl

lieber her pauels.ich wohne in holland,in der nahe der deutschen grense.mein man und ich sind sehr grosse fans von ihnnensie sind das i tupfelgen im kolner karnaval,und wir sind immer widder begeisterd von ihrem auftrit.gerne hatten wir ein autogram von ihnnen,wie konten wir das bekommen?vielle liebe grusse aus kerkrade holland.ihre annie van den bosch..




Montag, 23.02.2009 - 22:08 Uhr
Sabine Eggeling
eggeling.sabine@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauels (wegen der Höflichkeit gegenüber der Geistlichkeit!), lieber Willibert (von Jeck zu Jeck!);
habe heute Nachmittag Ihre Moderation des diesjährigen Rosenmontagsumzug aus Köln zusammen mit Gisbert Baltes im Fernsehen verfolgt ... wie immer sehr gut, mit kritischen und humoristischen Anmerkungen. Danke. Ihre Fernsehauftritte fand ich ebenfalls wieder sehr gut ... machen Sie weiter so ... Gottes Segen für Sie und es grüßt Sie aus der norddeutschen Karnevalshochburg Braunschweig mit einem ganz herzlichen
Brunswiek Helau
Sabine Eggeling
-Hauptsache ist, daß Herz ist gut-




Montag, 23.02.2009 - 22:00 Uhr
Lisbeth Happ
info@elmar-happ.de

www.elmar-happ.de

Herzlichen Dank für die erfrischende Predigt soeben in der ARD. Eigentlich mag ich den Kölner Karneval nicht, weil ich nichts verstehe. Aber Ihr Beitrag war einfach Spitze. Danke!!
Mein verstorbener Mann (ebenfalls Theologe) war immer fasziniert von Kölnern. Lesen Sie mal auf seiner Website, für einen bergischen Jung dürfte das interessant sein.
Machen Sie weiter so. Ich wünsche alles Gute aus Franken
Lisbeth Happ




Montag, 23.02.2009 - 21:54 Uhr
ingrid kretschmer
ma2005@t-online.de

Ihre Nachricht ...großes Kompliment, habe sie heute in der ARD gesehen und eine Gänsehaut bekommen ....echt super die Rede danke aus Moers