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Gästebuch


Willibert Pauels

Dienstag, 20.01.2015 - 21:52 Uhr
Annett Lenk
annett_lenk@yahoo.de

Sehr geehrter Herr Pauels,



am Montag dieser Woche habe ich mir im Haus Wichern in Dortmund Ihr Programm angesehen.

Neben dem Humor kamen auch die nachdenklichen Töne nicht zu kurz.

Für Ihren Mut so offen über die Krankheit Depression zu sprechen, sich selber als Betroffener erkennen zu geben und frei über die Behandlung in einer psychiatrischen Klinik zu berichten. Meine Hochachtung für diesen Mut. Wie Sie ja selber sagten, ist das Thema auch heute noch tabu.

Ich finde: Weiter so! Wenn sich auch nur ein Betroffener dadurch ermutigt fühlt professionelle Hilfe anzunehmen, dann ist es eine gute Sache.

Auch Ihre „Predigt“ zum Thema Religion und eine „Draufsicht“ anzunehmen, hat mich nachdenklich gestimmt. Diese „Predigt“ sollten Sie einmal vor Ihren „eigenen“ Pfarrkollegen halten. Ich arbeite in der sogenannten Beatmungspflege, im Rahmen dieser Tätigkeit betreue/pflege ich seit über einem Jahr einen katholischen Pfarrer – mit allem was dazugehört. Ich „erlebe“ die katholische Kirche also „ von innen heraus“. Es wäre vieles leichter, wenn alle Geistlichen ein so „entspannte Sicht auf die Dinge“ hätten – wie Sie.

Danke für diesen schönen Abend!



Annett Lenk




Dienstag, 20.01.2015 - 13:24 Uhr
Hanne aus Dortmund
hanne1946@t-online.de

Lieber Herr Pauels,

mein Mann und ich kennen Sie aus dem Fernsehen. Gestern durften wir Sie im Wichernhaus in Dortmund erleben und haben herzhaft gelacht.

Ihr Anliegen Kirche und Humor zu verbinden, freut uns und bindet uns an Ihre Vorträge.

Gerne haben wir deshalb auch unsere guten Erfahrungen mit Ihnen mit unseren Verwandten, Freunden und Bekannten geteilt.

Herzlichen Dank für Ihre ermutigenden Worte zum Thema Depression und Änderung der Perspektive.

Mein Mann und ich wünschen Ihnen von Herzen alles Gute, vor allem:

dass Sie weiterhin die

"frohe Botschaft"

von Kanzel und Bühne verbreiten können.

Herzlich grüßt Sie

Hannegret Süper




Dienstag, 09.12.2014 - 16:12 Uhr
Frank aus Plaidt
frotten@t-online.de

Hallo Willibert,

ich bedanke mich für Deine nette Rückmeldung per Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Frank




Freitag, 05.12.2014 - 14:17 Uhr
Frank aus Plaidt
frotten@t-online.de

Hallo geschätzter Willibert Pauels,

ich wünsche Dir alles Gute und guck daß Du bald wieder zurück auf die Karnevalsbühne kommst. Ich wünsche Dir Gute Genesung.

Ich vermisse deine trockenen Witze über die Kirche und auch über anderes.

Mit freundlich Grüßen

Frank Otten




Donnerstag, 27.11.2014 - 15:44 Uhr
summarizing informational text
RogerBSchwarz@jourrapide.com

http://www.summarizingparaphrasing.com/our-summarizing-paraphrasing-and-quoting-help/summarizing-nonfiction/

Sie haben wirklich eine Menge, um die jüngere Generation zu unterrichten, und das zu Recht! Trotzdem sollte es zumindest höher - gut!




Dienstag, 21.10.2014 - 17:36 Uhr
Ingo & Olga
ingo8371@yahoo.de

Lieber Willibert,



vielen Dank für den wunderbaren Abend in der Pauluskirche Bonn, der Abend war wirklich CD & DVD reif.



Der Bauch vor Lachen tat wieder weh und mit Deinen offenen Worten über die Depression machst Du vielen Leuten Mut und gibst ihnen eine Stimme und viel Kraft, damit sie nicht alleine sind.



Wir sind so froh und glücklich, Dich wieder in guter Form zu sehen und dankbar, dass Du uns in Bonn nicht vergessen hast.



Bitte bleib wie Du bist und lass Dich bitte nicht vom "Ärm Deer" kleinkriegen.



Deine treuen Fans

Ingo & Olga




Freitag, 22.08.2014 - 19:56 Uhr
Fränzi K
kuk87@web.de

Genau: Echt katholisch, alles für mich, nichts dem anderen. Bescheidenheit und Nächstenliebe täte dem Oberhaupt und vielen anderen gut zu Gesicht stehen.




Donnerstag, 14.08.2014 - 07:22 Uhr
Normal_kath.
mailbox.72@web.de

Schade, schon wieder ein Mitmensch, der das Leben und den Glauben viel zu ernst nimmt. Aber, da man aus seiner Sicht ja nur "Einem" dienen kann, sollte H. Wasserfuhr mal darüber nachdenken, warum unser Papst dann nicht in einem alten Wohnwagen am Rheinufer lebt, sondern in einem etwas größerem Häuschen. Ob er wohl auch nicht den Spagat zwischen Mammon und Glaube schafft?



In diesem Sinne, weiterhin viel Spaß am Leben und unsere kurze Zeit auf Erden. Oder...Man muss och jönne könne.




Sonntag, 22.06.2014 - 13:09 Uhr
H. Wasserfuhr
HW@t-online.de

"Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.

Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon."




Dienstag, 10.06.2014 - 22:25 Uhr
Detlef Schulte
detlef-schulte@gmx.de

Ihre Nachricht ...

Lieber Willibert,

vielen Dank für den unvergesslichen Vormittag bei der Sternwallfahrt in Balve.



Gruß aus dem Sauerland

Detlef Schulte

Vorsitzender Gesamtpfarrgemeinderat Balve-Hoennetal