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Gästebuch


Willibert Pauels

Montag, 16.02.2015 - 17:47 Uhr
Annett Lenk
annett_lenk@yahoo.de

Auf Grund des Kommentars von „Frama“ lasse ich mich noch einmal zu einem Eintrag hinreißen.

@ “Frama“

Eine psychiatrische Erkrankung kann man seinen Mitmenschen nicht ansehen. Es bleibt meist verborgen und wird erst sichtbar, wenn es unter Umständen zu spät ist.

Aus meiner früheren Tätigkeit im Rettungsdienst weiß ich dies nur zu gut. Dort hatte ich „regelmäßig“ mit den Folgen von psychiatrischen Erkrankungen zu tun - dazu gehörte auch: Suizid(-versuch)! Ein Mensch tötet sich nicht aus Lust an der Freude, sondern aus tiefster Verzweiflung. Diese Verzweiflung hat häufig ihre Ursache in einer psychiatrischen Grunderkrankung und dazu gehört die Volkskrankheit Depression.

Mal als Vergleich: In Deutschland gibt es laut Schätzung circa 6 Mio. an Diabetes Erkrankte und circa 4 Mio. an Depression Erkrankte.

@ Willibert

Der Anteil der Menschen, die nicht genügend“ Arsch in der Hose“ haben sich offen einer Diskussion zu stellen, wird in unserer Gesellschaft leider immer größer. Lassen Sie sich von denen nicht ärgern.

Bezüglich des ersten Teils des Eintrages: „Bitte, bitte machen Sie weiter! Wenn durch Ihr Engagement auch nur EINER verhindert werden kann!!!“



!!!Herzlichste Grüße @ Willibert!!!




Sonntag, 15.02.2015 - 09:05 Uhr
Andreas Hillebrandt
anhilleb@web.de

Lieber Herr Pauels,



gerade habe ich die Sendung mit ihnen im Deutschlandfunk gehört. Es gab gleich mehrere Aha-Momente, jede Menge freudige Gänsehaut und runtergeklappten Unterkiefer.



Ich werde garantiert kein Karnevalist, aber ich habe nicht nur über Humor und Religion eine weitere Lektion bekommen, auch in anderer Hinsicht war der Beitrag eine sehr große Hilfe. Ich kann da nur dankbar sein.

Hinsichtlich mancher kritischer Stimmen gegenüber ihrers mutigen Umgangs mit der Erkrankung "Depression" kann ich nur mein Unverständnis für diese unreflektierte Kritik äußern.



Ja natürlich habe ich das "Sie" jetzt verwendet" - auf der christlichen Ebene müßte ich fast schreiben, nein ich mache es: Danke, lieber Bruder, für Deine Art, die auch ungeahnt anderen helfen kann - gerade in der kombination aus Religion, Humor und Ernsthaftigkeit. Du bist ein Segen.



Ich hoffe, dass mir dieses Du nicht übel genommen wird. Natürlich steckt da eine von mir empfundende Nähe drin, die seitens Ihnen/Dir nicht gegeben ist. Aber für mich liegt da auch ein sehr tiefer Respekt drinnen, stärker noch als in dem eigentlich ehrenden Sie...

Ich mach mir da einen Kopf drum... ein Jeck würde mir das wohl vorwerfen. :D



Also nochmals Danke in mehrfacher Hinsicht.




Freitag, 06.02.2015 - 13:10 Uhr
willibert pauels
ne-bergische-jung@tr-online.de

Ihre Nachricht ...

IN EIGENER SACHE: Immer wieder muß ich feststellen, daß Einträge in mein Gästebuch unter einer SCHEINADRESSE geschrieben sind. Wie zum Beispiel di untenstehende "FRAMA.." mit dem Namen Franz. Wie erbärmlich und feige ist es ktitische Beiträge anonym und unter einem gelogenem Absender zu posten. Bäh-War seid ihr ne fiese Möp!! Zur Sache: Bei 4 Mio. Depressionskranken allein in Deutschland sehe ich es als meine Aufgabe an, zu einem kleinen Teildazu bei zu tragen diese Höllenkrankheit aus der Scham-Ecke heraus zu holen. Deshalb die häufige Erwähnung auf der Bühne. Aus keinem andern Grund! DÄ!

Willibert




Donnerstag, 05.02.2015 - 22:26 Uhr
Franz
Frama@yahoo.kom

Ohne

Sehr geehrter Herr Pauls,

Wir sind durch Ihre und ewig singen die Wälder Depressionsstory arg irritiert. Kokettieren Sie mit Ihrer Krankheit, oder fällt Ihnen nichts mehr ein?

Irgendwann muss das ewige Breittreten Ihrer bedauernswerten Erkrankung auch mal gut sein.

Himmel, Sie waren doch mal ein guter Witzbold.

Auch wenn es zum Clown nicht mehr kommt, werden Sie wieder DER Mann in der Bütt.

Bitte!!!




Dienstag, 20.01.2015 - 21:52 Uhr
Annett Lenk
annett_lenk@yahoo.de

Sehr geehrter Herr Pauels,



am Montag dieser Woche habe ich mir im Haus Wichern in Dortmund Ihr Programm angesehen.

Neben dem Humor kamen auch die nachdenklichen Töne nicht zu kurz.

Für Ihren Mut so offen über die Krankheit Depression zu sprechen, sich selber als Betroffener erkennen zu geben und frei über die Behandlung in einer psychiatrischen Klinik zu berichten. Meine Hochachtung für diesen Mut. Wie Sie ja selber sagten, ist das Thema auch heute noch tabu.

Ich finde: Weiter so! Wenn sich auch nur ein Betroffener dadurch ermutigt fühlt professionelle Hilfe anzunehmen, dann ist es eine gute Sache.

Auch Ihre „Predigt“ zum Thema Religion und eine „Draufsicht“ anzunehmen, hat mich nachdenklich gestimmt. Diese „Predigt“ sollten Sie einmal vor Ihren „eigenen“ Pfarrkollegen halten. Ich arbeite in der sogenannten Beatmungspflege, im Rahmen dieser Tätigkeit betreue/pflege ich seit über einem Jahr einen katholischen Pfarrer – mit allem was dazugehört. Ich „erlebe“ die katholische Kirche also „ von innen heraus“. Es wäre vieles leichter, wenn alle Geistlichen ein so „entspannte Sicht auf die Dinge“ hätten – wie Sie.

Danke für diesen schönen Abend!



Annett Lenk




Dienstag, 20.01.2015 - 13:24 Uhr
Hanne aus Dortmund
hanne1946@t-online.de

Lieber Herr Pauels,

mein Mann und ich kennen Sie aus dem Fernsehen. Gestern durften wir Sie im Wichernhaus in Dortmund erleben und haben herzhaft gelacht.

Ihr Anliegen Kirche und Humor zu verbinden, freut uns und bindet uns an Ihre Vorträge.

Gerne haben wir deshalb auch unsere guten Erfahrungen mit Ihnen mit unseren Verwandten, Freunden und Bekannten geteilt.

Herzlichen Dank für Ihre ermutigenden Worte zum Thema Depression und Änderung der Perspektive.

Mein Mann und ich wünschen Ihnen von Herzen alles Gute, vor allem:

dass Sie weiterhin die

"frohe Botschaft"

von Kanzel und Bühne verbreiten können.

Herzlich grüßt Sie

Hannegret Süper




Dienstag, 09.12.2014 - 16:12 Uhr
Frank aus Plaidt
frotten@t-online.de

Hallo Willibert,

ich bedanke mich für Deine nette Rückmeldung per Mail.

Mit freundlichen Grüßen

Frank




Freitag, 05.12.2014 - 14:17 Uhr
Frank aus Plaidt
frotten@t-online.de

Hallo geschätzter Willibert Pauels,

ich wünsche Dir alles Gute und guck daß Du bald wieder zurück auf die Karnevalsbühne kommst. Ich wünsche Dir Gute Genesung.

Ich vermisse deine trockenen Witze über die Kirche und auch über anderes.

Mit freundlich Grüßen

Frank Otten




Donnerstag, 27.11.2014 - 15:44 Uhr
summarizing informational text
RogerBSchwarz@jourrapide.com

http://www.summarizingparaphrasing.com/our-summarizing-paraphrasing-and-quoting-help/summarizing-nonfiction/

Sie haben wirklich eine Menge, um die jüngere Generation zu unterrichten, und das zu Recht! Trotzdem sollte es zumindest höher - gut!




Dienstag, 21.10.2014 - 17:36 Uhr
Ingo & Olga
ingo8371@yahoo.de

Lieber Willibert,



vielen Dank für den wunderbaren Abend in der Pauluskirche Bonn, der Abend war wirklich CD & DVD reif.



Der Bauch vor Lachen tat wieder weh und mit Deinen offenen Worten über die Depression machst Du vielen Leuten Mut und gibst ihnen eine Stimme und viel Kraft, damit sie nicht alleine sind.



Wir sind so froh und glücklich, Dich wieder in guter Form zu sehen und dankbar, dass Du uns in Bonn nicht vergessen hast.



Bitte bleib wie Du bist und lass Dich bitte nicht vom "Ärm Deer" kleinkriegen.



Deine treuen Fans

Ingo & Olga