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Willibert Pauels

Dienstag, 24.02.2009 - 21:35 Uhr
Welsch Karola
karola.welsch@mine-it.de

wkw

Ihre Nachricht ...Hallo lb. W.Pauels.
Habe Ihren Film gesehen und ich wohr platt, als ich dort meinen Kurschatten (Pater Reinald Rickert O.B.) wieder gesehen habe. Wir beide waren zusammen in Prerow voriges Jahr dort in Kur. Wir waren zu 3 Frauen u. er der Hahn im Korb. Es war richtig lustig. Mittlerweile habe ich ihn mit meinem Mann zusammen in Meschede besucht. Das nächste Mal sehen wir uns wieder zu seinem 25. jähr. Priesterjubiläum in Lannesdorf. Pater Reinard sagte mir, Sie wären auch dort. Das wird bestimmt lustig. Ich wünsche Ihnen alles Gute bis dahin, Ihre Frau Welsch. Würde mich freuen, von Ihnen zu hören.




Dienstag, 24.02.2009 - 20:12 Uhr
Taimer, D.
dtaimer@web.de

Hallo lieber Pauels, ich habe den Film an den Karnevalstagen über Sie gesehen. Ich habe selten in meinem Leben einen Menschen getroffen der seinen Glauben mit so viel Hingabe Ehrlichkeit und Seele lebt-ich bin zwar evangelisch, ich könnte direkt katholisch werden- mit besten Grüßen und alles Gute -D:Taimer




Dienstag, 24.02.2009 - 19:48 Uhr
Marlis K.
marlis56@freenet.de

Lieber "bergische Jung",
auch wir als "Pfälzer" verfolgen jährlich den Kölner Karneval und wir können nur sagen: Ihr Vortrag war wieder mal ein riesiger "Ohrenschmaus"
Lassen Sie sich Ihren Humor von niemandem nehmen.
Wir freuen uns schon auf Karneval 2010 und natürlich einen witzreichen Vortrag von Ihnen.
Alaaf und Helau aus der Pfalz




Dienstag, 24.02.2009 - 18:56 Uhr
Markus Johannes Nietert
MarkusJohannes.Nietert@maltanet.de

www.malteser-nuernberg.de

Lieber Willibert,
lang ist es her, das wir gemeinsam in der KG Lustige Marianer Karneval für "nen juten Zweck" feierten. So nun einen frommen Gruß aus dem Frankenland mit einem alten Gruß bevor der Karneval zu Ende geht: Ons Nüss Helau, der Kasten bebt, der Narrenjet zum Himmel schwebt - Mit einem ganz lieben Gruß auch an Deine Frau von Deinem Markus Johannes Nietert
PS: Ich freu mich wirklich Dich ab und zu im Fernseh zu sehen, und falls Du den Johannes (Msgr. Börsch) mal wieder siehst, liev jecke Grüße!!!




Dienstag, 24.02.2009 - 18:55 Uhr
Tobias Schreiber
Tobias-Schreiber87@gmx.de

Sehr geehrter Herr Pauels,
Ich finde es gut das sie sich so mit dem Keneval und der Kirche auseinandersetzen.
Mache sie weiter so bleiben sie so wie sie sind das ist das was wir an ihnen mögen

Mit freundlichen Grüßen Ihr Tobias Schreiber




Dienstag, 24.02.2009 - 18:07 Uhr
Heike Pauels
heilodilo@yahoo.de

Hallo Herr Pauels...

Wir,die Familie aus Bonn möchten Sie als Namensvetter ganz herzlich grüßen!!!
Wir finden Sie Klasse .. weiter so!!!
liebe grüße Famiele Pauels :-)




Dienstag, 24.02.2009 - 14:45 Uhr
Wilfried Bruckmann
Wilfried.Bruckmann@t-online.de

Ihre Nachricht ... Wie sich manches gleicht auf Gottes schönen Wegen....
In vielem finde ich mich wieder (Wollte auch mal Priester werden, bis auch Diakon im Zivilberuf und im Hauptberuf Hauptschullehrer.
Finde es einfach nur toll und faszinierend, welche Wege zu den Menschen uns geschenkt sind.
Bitte unter allen Umständen weiter so und viel Kraft dazu durch Gottes Segen.




Dienstag, 24.02.2009 - 14:41 Uhr
Anita Vogel

Mann kann es nie allen recht machen. Mir gefällt Ihr Humor und Ihre Anekdötchen sehr. Auch das Portrait ne himmlische Jeck im WDR war spitze. Sie sind ein Sympathieträger für die Kirche.
Der liebe Gott wünscht sich sicher ganz viele von Ihrer Sorte, dann wären die Kirchen wieder voller und man könnte von Herzen an Gott glauben.
bleiben Sie uns erhalten.
Alles Liebe
Anita Vogel, Leverkusen




Dienstag, 24.02.2009 - 14:32 Uhr
BENEDE.... oder besser HONIGSCHLECKER
info@honigschlecker.de

www.honigschlecker.de

Lieber Willibert,

nachdem ich gerade im WDR das erleuchtende Vergnügen hatte, Dich als den "Himmlischen Jeck" in den verschiedensten seelsorgerischen Stationen am Bildschirm zu erleben, reifte in mir der Entschluss zur Spontanbeichte, zeitig vor Aschermittwoch:

- Ja, ich habe gesündigt, - zumindest in Augen und Ohren der Eiferer im Herrn, zugehörig zum "Fähnlein der Aufrechten".

Ja, ich bin gestern und vorgestern als Papst oder als im Konschtanzer Dunschtkreis wohnhafter doch vielleicht eher als Gegenpapst aufgetreten und das nicht nur zur Winterszeit, nein auch zum Fasnachtsumzug, wenn es schneit. Das Verwerfliche ist nicht so sehr mein goldener Umhang samt golder Mitra, - nein, sondern der sich mir offenbarte Name: BENEDEPPO XVI.

Zu meiner Entschuldigung, wenn auch bei einer Beichte unerwünscht, möcht' ich anfügen, dass mir dieser Name in der schlaflosen Nacht von Samstag auf Sonntag, in der ich tatsächlich ohne erkennbaren Grund bis 5 Uhr früh wach im eigenen Bette lag, eingehaucht wurde.
Gar plötzlich war er da und ich war mir noch vor dem Aufstehen der Brisanz bewusst. Allerdings, nach einem "googeln" mehr als 24 Stunden später, durfte ich feststellen, dass diese Eingebung mir nicht exklusiv zuteil wurde, sondern schon seit mindestens März 2008 im Internet krassiert.

Sei's drum,- in Vergegenwärtigung diverser Aussagen aus höchster vatikanischer Stelle, als da sind:

- die Ureinwohner Südamerikas haben ihre Bekehrung förmlich herbeigebetet
- Inquisition leitet sich vom lateinischen Wort 'inquesere = untersuchen' ab und zeuge deshalb vom ehrlichen Versuch der Amtskirche um Wahrheitsfindung
- die ausgestreckte Hand für Ultras wie Williamson und Konsorten
- die evangelische Glaubensgemeinschaft ist im eigentlichen Sinne keine Kirche (obwohl ich nicht protestantisch bin)
und die Regensburger Rede (und evtl. viele andere mir Gott-Sei-Dank unbekannte Zeugnisse der Unfehlbarkeit)

liessen in mir an jenem Sonntag morgen, am Tag des Herrn, den Ratschluss fassen, doch noch schnell quasi aus dem Nichts ein recht passables "Outfit Papa" zu kreiren, mit welchem ich dann im Konschtanzer Zoch, der in der Konzilsstadt der Antipäpste schon sonntags kütt, in Erscheinunug trat.
Bewusst schloss ich mich schwarzen, schwerbewaffneten Männern an, die einen breiten schwarzen Hut trugen. Ein Uneingeweihter hätte eine Fraktion der Amish-Gemeinschaft vermutet, aber dem war nicht so. Es war eine Zunft von Zimmermännern. Es lag nahe, - ich schloss mich Ihnen für den Zoch an. In den Fussstapfen des Zimmermanns, nein, nicht aus Nazareth, sondern aus Riedheim.
Doch dies war nebensächlich.
Mir war gewahr, dass ich für meine Via Dolorosa durch die Konschtanzer Altsatdt einen Schutztrupp brauchte. Da die benachbarten Schweizer Trachtengruppen allesamt gerade mit Formularen zur Umsatzsteuer-Rückerstattung beschäftigt waren, blieb mir gar nichts anderes, als die unschuldigen "schwarzen Sheriffs" mit hinein zu reissen. War es Fügung? Wir bildeten jedenfalls für die Dauer des Zochs eine Schicksalgemeinschaft, von der beide Seiten profitierten.
Ich hatte meine Securities und diese Andersgläubigen entpuppten sich als Wiedertäufer, die nicht einmal davor zurücksckreckten, Papst BENEDEPPO XVI. im wohlbedacht mitgeführten Sägemehl-Taufbecken vollständig unterzutauchen. Weiteres entnehme man der regionalen Presse....

Aber schlimmer noch, - ich erdreistete mich in der Öffentlichkeit in diesem Auf- und Umzug ein lautstarkes Stossgebet 'gen Himmel zu senden: "HErr, - wirf Hirn vom Himmel".
Ferner erlaubte ich mir angesichts des in nurmehr 5 Jahren wiederkehrenden 600. Anpfiffs zum Konschtanzer Konzil, wundersam wie von unsichtbarer Hand getrieben, anzukündigen, dass ich mich der Wahl Stelle: der Wahl zum Gegenpapst, - eines zumindest. Sicher gibt es Mitbewerber.
Frech nahm ich den Ausgang vorweg: "Habemus BENEDEPPO XVI." stand in grossen Lettern auf meinem Banner in zugegebenermassen schlechtem Latein geschrieben.
Frenetisch rief der Mob: "BENEDEPPO!, BENEDEPPO!, BENEDEPPO!

Ach!, - könnt' ich nur die Uhr zurück drehen. Aber es kam noch schlimmer:

Als vermeintlicher Nachfolger des grossen Menschenfischers rief ich beim Messwein sitzend, den nach wahrer Speis und wahrem Trank hungernd und dürstenden Gläubigen wie Ungläubigen vor einer Filiale der bundesweit agierenden Frisch-Fisch-Kette "Nordsee" frohlockend zu: "Und freitags gibt'' s hier lecker Fisch!!!". ...und erteilte den "Hosentaschen-Segen". Amtsanmassung?

Leider wurde mir dies und manch Ungesagtes von eifernden MitgliederInnen irgendwelcher ländlicher Kirchen- oder Fischerchöre verübelt und mit den Worten vergellt:
"Bei den Mohammedaner hättesch' scho' die Rübe ab!!!!".
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir das Bad in der Masse zu Kopf stieg und ich Ähnliches beim "Narrensprung in Rottweil" erfühlte, wo man so nun mal gewiss nicht auftritt. Es gibt halt auch in der Fasnet Traditionalisten.

Ich stand mit Sicherheit nicht unter dem Einfluss süssen Weines, vielleicht aber noch unter den Spätfolgen des live miterlebten Jakobiner-Gerichts, dem am Donnerstag Bischof Zöllitsch aus Freiburg zum Opfer fiel.
Der konnte sein Haupt nur dadurch der Guillotine entziehen, indem er einen Ablassbrief in hundertfacher Ausfertigung in die blutgierige Menge warf, der die Vergebung der 3 unbedeutensten von 1000 möglichen Fasnachts-Sünden abgesegnet versprach. Nun bin ich im Besitze eines der in Anzahl beschränkten ablassenden Originaldokumnte und bitte auch deshalb um mildernde Umstände.

Mildernd könnte ich noch ins Feld führen, dass ich, obwohl an Jahren das halbe Jahrhundert doch schon voll auf dem persönlichen Buckel, extra und exklusiv zum Weltjugentag nach Köln angereist bin. Ich hielt mich eine Woche in Kölle auf, besuchte das Marienfeld mit dem Papsthügel, das Rheinufer etc. pp und das Worlheadquarter des Domradio, dessen T-Shirt ich Deinen Leibe schmücken sah. (Dies auch wie Jahre zuvor am 11.Sept 2001, als ich am TV in der dortigen Lobby Zeuge grässlicher Bilder wurde....).
Warum folgte ich dem Rufe des Menschenfischers nach Kölle: sieh selbst unter www.honigschlecker.de

Manche rechnen mir auch dieses brotlose Unterfangen als Frevel vor, doch einer der wie Du wird mich und Fillipo Neri hätte mich verstanden.

Erbarmen. Ich würde der alleinseligmachenden Kirche oder ihren unterorganisierten Klöstern wie Birnau auch gern einen Obulus vom Verkaufserlös der Honigschlecker zukommen lasen - als Busse.

Der schwarze Peter ist nun bei Dir, lieber Willibert.

Verfahre gnädig mit mir, gedenke des Schutzpatrons von Rom, dem Heiligen Fillipo, der Spezialeinheiten der US-Army, der Humoristen, der auch gegen Unfruchtbarkeit der Frauen, Gliederkrankheiten und Erdbeben, wie ich hoffentlich keins ausgelöst habe, wirkt:

Sag' einmal im Domradio: www.honigschlecker.de ! Sag' es zweimal, dreimal, - denn manche brauchen etwas länger. Sei' geduldig mit mir und Deinen Hörern, schmier es Ihnen wie Honig um den Mund - und ich lege freiwillig, ohne Folter mein Amt als Antipapst nieder und verwalte dann meinen weltweit agierenden Honigschlecker-Verkaufskonzern aus dem Paradies der Steuern von unter einer Palme sitzend via Internet im Schutze der Spezialeinheiten der US-Army, - denn aus irgendeinem Grund muss unser Fillipo ja wohl ihr Schutzheiliger sein.

Danke für's zuhören. Sei mir gegrüsst von Jeck zu Jeck

Dein BENEDEPPO. Ich hab' übrigens bald wieder Namenstag!

Wieso? Ist denn schon wieder "BENEDEPPO"?

Nein, aber der sechzehnte. 16.März, 16.April, 16.Mai, 16.Juni, 16.Juli.....etc, - ich weiss, Du verstehst mich.




Dienstag, 24.02.2009 - 14:17 Uhr
Christiane
christy40w@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauels.
" Der fromme Jeck" gefällt auch mir sehr gut, weil gerade Sie deutlich machen, das man die Religion nicht vom öffentlichen Leben trennen kann und darf.

Jedes Jahr vom 11.11.bis Rosenmontag warte ich auf Neues von ihnen aus der Bütt.


Viele liebe Grüße aus Bremen
von Ihrer Christiane