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Gästebuch


Willibert Pauels

Montag, 15.02.2010 - 19:51 Uhr
Ursula Jannes
anurju@web.de

Lieber Herr Pauels,

ich habe Sie gestern im Pullmann Hotel erleben dürfen und war - wie schon so oft - begeistert von der perfekten Mischung zwischen wundervollen Witzen, etwas bissigem Humor und Tiefgang.
Ich möchte einem anderen Eintrag in diesem Gästebuch (von Frau Berger - nichts für ungut!) widersprechen. Sicher war es auch im Pullmann bei dem Hinweis auf Herr Enke mucksmäuschenstill - aber gerade diese Verknüpfung mit dem "normalen Leben" finde ich authentisch und richtig.
Ich selber hatte lange gezögert, ob ich zu dieser Sitzung gehen möchte, weil mein innig geliebter Vater vor 6 Wochen verstorben ist und mir nicht wirklich nach Feiern zumute war. Aber da er auch Karnevalsjeck und Büttenredner war, dachte ich - es wäre in seinem Sinne... Und Ihre Worte bzw. die Vision von einem Wiedersehen in einer anderen Wirklichkeit haben mich sehr bewegt und mich in dieser Hoffung bekräftigt. Ich danke Ihnen dafür sehr und wünsche Ihnen weiterhin so viel Begeisterung und Energie für Ihre vielfältigen Aufgaben. Wie gut, dass es Sie gibt und dass Sie die katholische Kirche "bunter" und fröhlicher machen.
Herzliche Grüße von Ursula Jannes




Montag, 15.02.2010 - 18:14 Uhr
erika schimmelpfennig
heidekraut38@web.de

sehr geehrter,lieber herr pauels,

ob meine mail ankommt?bin schon über 70,pc erst gelernt.durch den karneval lernte ich sie kennen + lieben!ich bin kein karnevalsjeck,sehe aber im fernsehen.da ich erst bin,leider nicht so oft lache-muß ich in der karnevalszeit doch öfter lachen über schöne,lustige büttenreden.da gehören sie unbedingt dazu!meine kritik über sie fällt überaus lobend aus-hätten wir mehr fröhliche leute in der kath. kirche,es wäre besser + schöner.ich sehe schon den prüfcode"sonne"wunderbar!nicht jeder hat ihr talent,aber froher,weitsichtiger wäre besser.ganz liebe grüße erika




Montag, 15.02.2010 - 13:30 Uhr
Fred Gries
fredgries-reisen@ish.de

Sehr geehrter Herr Pauels,
als einer der aussterbenden Rasse - gebürtiger Düsseldorfer- wage ich es Ihnen zu schreiben. Haben Sie es denn wirklich nötig sich auf ein für Sie eigentlich so niedriges Niveau zu begeben? Ihre ständigen Witze über Düsseldorf nehme ich nur lächelnd und bedauernd zur Kenntnis. Wie mir meine Schwester erzählte, war es vor einigen Tagen ganz schlimm. Haben Sie dies eigentlich nötig? Im Grunde genommen nein und Sie begeben sich auf ein Niveau, das Ihrer eigentlich nicht würdig ist. Oder sollte ich mich da so gestäuscht haben?
Meine Frau aus Hückeswagen stammend, habe ich erlebt, wie es eine Grenze zwischen Wipperfürth und Hückeswagen gibt. Ich finde es einfach zu blöd. Gastronomisch gehe ich nur in Hückeswagen aus, da ich kein Kölsch mag und habe aber auch die Wahl zum Kölsch. In Wipperfürth hingegen jedoch nur Kölsch. Zum Herstellungsverfahren von Kölsch nur eines: Man gehe in das Geburtshaus von Willi Millowitsch, in' Brauhaus Ürige in der Düsseldorfer Altstadt, trinkt dann vier Alt vom Ürige, nimmt ein Reagenzglas und was dasnn unten erauskütt ist "KÖLSCH"!
Will auch kein Kölner wissen, das der Geburtsort von Milliwotsch Düsseldorf ist und ausgerechnet noch im Brauhaus ÜRIGE (Gedenktrafel an der Fassade verkündet es) und die Kölner glaubven diesen Geburtsort immer so dämlich verhunzen zu müssen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht lernen SIE und die Kölner doch eines Tages etwas hinzu, worüber man wirklich lachen kann.- Die >Hoffnung stirbt zuletzt.




Montag, 15.02.2010 - 09:10 Uhr
Sabine Bergert

Hallo Herr Pauels,
ich mag Ihren Humor, Ihre Witze und die Leichtigkeit, wie Sie diese auf den Sitzungen rüberbringen. Zum ersten Mal fand ich etwas aber gar nicht angebracht: Das Thema Teresa Enke, wie sie mit der Tochter weinend am Grab steht. Sowas gehört nicht in eine Karnevalsrede und man merkte, wie auf einmal der gesamte Maritim-Saal völlig still wurde. Machen Sie bitte so weiter wie bisher, aber lassen Sie doch dieses Thema außen vor. Dieses ist noch zu präsent und aktuell und berührt mehr traurig als alles andere.




Montag, 15.02.2010 - 08:48 Uhr
Dirk Harras
dirk-harras@web.de

Ihre Nachricht ...
Lieber Herr Pauels,
Gott sei Dank gibt es Sie und das hoffentlich noch lange. Gerade das ist es, was den meisten Christen fehlt: Freude und Spaß am christlichen Glauben. Ich bin überzeugt, dass auch Jesus Christus ein ausgesprochen freudiger, offener, ganz besonderer Mensch war, von Gott gesandt, neben Liebe und Frieden Freude und Lachen in die Welt zu bringen. Das Neue Testament bezeichnet man ja nicht umsonst als "Frohe Botschaft".
Gott segne Sie weiterhin auf Ihren christlichen Wegen. Dirk Harras




Sonntag, 14.02.2010 - 22:50 Uhr
Marcus Scheimann
marcusscheimann@googlemail.com

Guten Tag,
soeben habe ich die Wiederholung von "Der fromme Jeck II Ne Bergische Jung im Heiligen Land" im WDR-Fernsehen gesehen und bin begeistert! Wo kann ich den Beitrag als DVD schnell bekommen? (Bin Kölner Religions-Lehramtsanwärter und thematisch würde das gerade perfekt passen)
Vielen Dank,
Marcus Scheimann




Sonntag, 14.02.2010 - 21:40 Uhr
Christine
christine.frings@gmx.de

Lieber Herr Pauels!
Ja,wären alle Katholiken so offen und nicht so erzkonservativ, dann wären auch wieder mehr Leute in den Kirchen. Machen Sie weiter so!
Soche Verkünder Gottes müsste es mehr geben.
Herzl. Güsse und Alaaf
Ch.F.




Sonntag, 14.02.2010 - 20:42 Uhr
Margot Kübeck
mollimargo@web.de

Hallo lieber Herr Pauels,
bin so begeistert von Ihnen.
Nicht nur wegen Ihrer Witze, sondern hauptsächlich wegen Ihrer geistigen und geistlichen Einstellung,
Ihre Art ist etwas besonderes.
Selbst mein Freund(ein Katholiken Hasser) ist von Ihnen begeistert.
Ich selbst habe mit Karneval nichts am Hut, weil ich immer und über alles lachen kann.
Aber von heute an werde ich alle Sendungen sehen wo Sie oder Hans Süpper auftreten ansehen




Sonntag, 14.02.2010 - 19:58 Uhr
Peter
krzoska_peter@hotmail.de

Sehr geehrter Herr Pauels!!

Ich muss sagen, ich habe lange nicht mehr so gelacht bei den Karnevalssitzungen im Fernsehn.
Ich bin normalerweise ein Karnevalsmuffel.Aber wenn sie auftreten liege ich spätestens bei dem 2.Witz, unterm Sofa oder davor vor lauter Lachen.
Aber ich schätze mal wenn ich als Protestant bei ihnen im Gottesdienst wäre,und sie sehen würde, würde ich mich kranklachen wenn ich sie sehen würde.Weil ich nämlich dann sofort das Bild aus dem Karneval vor mir sehen würde, wie sie die Leute zum lachen bringen.Da würden sie mich bestimmt rauswerfen aus der Kirche.Ich wünsche ihnen vom ganzem Herzen Gesundheit, und das sie uns noch lange im Karneval erhalten bleiben.
Mit freundlichem Gruss ihr Fan Peter aus dem Ruhrgebiet.




Sonntag, 14.02.2010 - 19:55 Uhr
Lothar Schwarzer
loth.artagnan@web.de

Ich schließe mich spontan meiner Vorrednerin Barbara an. Ich habe gerade im WDR das Lied gehört, was du, lieber Willibert, mit der israelischen Sängerin gesungen hast. Auch ich kenne es, aber weiß nicht, wie es heißt. Habe eine Schulband, die hin und wieder die Schulgottesdienste begleitet. Ich bräuchte dringend einen Hinweis auf den Titel und den Komponisten.
"Aufdringlichen" Dank.