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Gästebuch


Willibert Pauels

Dienstag, 13.10.2015 - 15:40 Uhr
Ulrich Wissner
ulrich.wissner@gmail.com

Lieber Herr Willibert Pauels, Ihr Buch über Ihre Demenzkrankheit habe ich fast ausgelesen. Heute morgen habe ich es bezahlt. Es war sein Geld wert! Der Vorteil von Büchern ist es, das man es nicht "ausliest", meine Frau kann es jetzt auch lesen. Ich bin seit Jahren nicht mehr konfessionel gebunden, habe aber regelmäßig Kontakt mit Kirchen. Ich singe in der Kantorei in Troisdorf. Ich habe alle Hochachtung vor Ihnen und Ihrer Haltung als Kirchenmann und natürlich auch als Karnevalist. Bleiben Sie bitte so wie Sie sind und bitte gesund. MfG Ulrich Wissner




Montag, 12.10.2015 - 15:07 Uhr
Ralph Pokorny
yannick.iris.ralph@t-online.de

Lieber Willibert Pauels,



als Kölsche Jung in der Diaspora Dortmund waren Ihre Büttenreden im Fernsehen immer ein Stück Heimat - klingt pathetisch - für mich. Nä, wat hammer jelaach. Dann vor einigen Jahren von Ihrer Depression zu lesen, hat mich erschüttert. Auch da ich selber indirekt durch die Erkrankung meiner Frau betroffen bin. Ausgerechnet im Express, beim Besuch des letzten FC-Spiels, habe ich einen Teil Ihres Buches als Vorabdruck gelesen. Zack, wor dat Booch bestallt. Ich habe es in wenigen Tagen regelrecht verschlungen und war - wenn ich es so sagen darf - begeistert. Da meine Frau in Ihren depressiven Phasen NICHT in der Lage war, ihre Gefühle, ihre Gedanken und ihre Ängste zu verbalisieren, haben mir Ihre Texte und Ihr Humor geholfen, nach Jahren meine Frau zu verstehen. Ich stimme Ihnen zu, auch die Liebe des Ehepartners hilft einer depressiv-erkrankten Person nicht weiter. Ich konnte meine Frau nicht erreichen und heute weiß ich warum. Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Buch, dass Sie mit viel Humor aber auch viel Tiefgang geschrieben haben. Meiner Frau gefällt der Begriff des Schwarzen Hundes, mir als Kölner und Krankenpflege sagt die Beschreibung "Et ärme Dier" zu. Dies war häufig auch die Beschreibung der Kölner und Bergisch Gladbacher - meine bergische Vergangenheit - Patienten, die ich als Krannkenpfleger betreuen durfte.

Heute arbeite ich seit 21 Jahren als Lehrer für Pflegeberufe in Dortmund und erkenne immer noch, auch unter Pflegenden und Auszubildenden, ein großes Unverständnis und Missverständnnis bezogen auf die Erkrankunng "Depression". Häufig werden die Patienten als Menschen beschrieben, die mit ihrem Leben nicht klar kommen. Meine Frau ist eigentlich das genaue Gegenteil und trotzdem erkrankt. Aber sie ist - wie Sie im Buch beschreiben - sehr sensibel und auch ihr fehlte häufig der "Filter".

Heute geht es meiner Frau übrigens gut, sie arbeitet und ist aufgrund ihrer Therapie wieder sehr lebenslustig.

Vielleicht gelingt es meiner Frau und mir, Sie einmal live zu erleben. Vielleicht gelingt es Ihnen, dass Sie sich, Ihre Erkrankung und Ihr Programm auch vor Pflegenden oder noch besser Auszubildenden in den Pflegeberufen präsentieren können. Denn ich habe als Lehrer die Erfahrung gemacht, mit Humor können auch komplexe, ernste und anspruchsvolle Inhalte gut an die Frau und den Mann gebracht werden.

Ich danke Ihnen nochmals für Ihr tolles Buch und wünsche Ihnen alles erdenkllich Gute und Gottes Beistand.



Viele Grüße aus Dortmund



Ralph Pokorny




Montag, 11.05.2015 - 13:50 Uhr
Andrea Sommer
sommerschaeper@web.de

Lieber Willibert Pauels,



ich danke Ihnen sehr für Ihre herzerwärmenden Worte gestern auf der Benefiz-Veranstaltung zugunsten der Erdbebenopfer von Nepal! Es ist Ihnen wunderbar gelungen, einen sehr würdevollen und tröstenden humorvollen Blick auf die betroffenen Menschen zu öffnen und ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie sich getraut haben, die Unversehrtheit der wahren Seele auch dieser Menschen zu bekräftigen.



Ich wünsche Ihnen alles Gute und vor allem viel Freude weiterhin an Ihrer Arbeit.



Andrea Sommer




Montag, 20.04.2015 - 10:12 Uhr
Klaus-Peter Kleinhans
KPundCo@t-online.de

Lieber Willibert Pauels,



gestern haben wir Ihre Veranstaltung in Ründeroth besucht.



Es war ein wunderschöner Nachmittag – wir haben herzlich gelacht – wir haben nachgedacht – und wir waren bewegt.



Danke für Ihr Engagement für die an Depression Erkrankten (ich weiß, wovon Sie sprechen). Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit erforderlich – leider gibt es noch zu viele Ignoranten.



Schön aber, dass es Menschen wie Sie gibt – machen Sie weiter so!!



Liebe Grüße aus Gummersbach



Ihr Klaus-Peter Kleinhans

Max-Planck-Str. 4

51643 Gummersbach




Freitag, 17.04.2015 - 23:04 Uhr
Herbert Blumberg
herbert.blumberg@gmx.de

Herren von Weinsberg

Lieber Wilibert,

vielen Dank für Deine netten Worte für den Regimentskoch der KG Baulemann. Fühle mich sehr geehrt.Du gibst soviel den Menschen. Dein Humor und die Art diesen zu vermitteln ist wunderbar. Bin ein großer Verehrer von Dir wie Dir Elisabeth sicher gesagt hat. Für Deinen weiteren Lebensweg und Dein Schaffen wünsche ich Dir viel Kraft und würde mich freuen, mit Dir mal ein Kölsch in Wipperfürth trinken zu können und wenn es Deine Zeit zulässt mit Dir etwas zu plaudern. Alles Liebe und Gute für den "Bergischen Jung."Hauptsach is dat Herz is jot.




Dienstag, 17.02.2015 - 21:36 Uhr
Hans
fuss-lichtenfels@kabelmail.de

Hallo Herr Pauels,

ich habe Sie gesehen und bewundert. Nach dem "Outing" bewundere ich Sie noch mehr. Meine Frau leidet auch an Depressionen und wer es nicht hautnah erlebt, weis gar nichts!!

ich wünsche Ihnen viel Kraft für Ihre Zukunft und hoffe auf baldiges Wiedersehen.




Montag, 16.02.2015 - 17:47 Uhr
Annett Lenk
annett_lenk@yahoo.de

Auf Grund des Kommentars von „Frama“ lasse ich mich noch einmal zu einem Eintrag hinreißen.

@ “Frama“

Eine psychiatrische Erkrankung kann man seinen Mitmenschen nicht ansehen. Es bleibt meist verborgen und wird erst sichtbar, wenn es unter Umständen zu spät ist.

Aus meiner früheren Tätigkeit im Rettungsdienst weiß ich dies nur zu gut. Dort hatte ich „regelmäßig“ mit den Folgen von psychiatrischen Erkrankungen zu tun - dazu gehörte auch: Suizid(-versuch)! Ein Mensch tötet sich nicht aus Lust an der Freude, sondern aus tiefster Verzweiflung. Diese Verzweiflung hat häufig ihre Ursache in einer psychiatrischen Grunderkrankung und dazu gehört die Volkskrankheit Depression.

Mal als Vergleich: In Deutschland gibt es laut Schätzung circa 6 Mio. an Diabetes Erkrankte und circa 4 Mio. an Depression Erkrankte.

@ Willibert

Der Anteil der Menschen, die nicht genügend“ Arsch in der Hose“ haben sich offen einer Diskussion zu stellen, wird in unserer Gesellschaft leider immer größer. Lassen Sie sich von denen nicht ärgern.

Bezüglich des ersten Teils des Eintrages: „Bitte, bitte machen Sie weiter! Wenn durch Ihr Engagement auch nur EINER verhindert werden kann!!!“



!!!Herzlichste Grüße @ Willibert!!!




Sonntag, 15.02.2015 - 09:05 Uhr
Andreas Hillebrandt
anhilleb@web.de

Lieber Herr Pauels,



gerade habe ich die Sendung mit ihnen im Deutschlandfunk gehört. Es gab gleich mehrere Aha-Momente, jede Menge freudige Gänsehaut und runtergeklappten Unterkiefer.



Ich werde garantiert kein Karnevalist, aber ich habe nicht nur über Humor und Religion eine weitere Lektion bekommen, auch in anderer Hinsicht war der Beitrag eine sehr große Hilfe. Ich kann da nur dankbar sein.

Hinsichtlich mancher kritischer Stimmen gegenüber ihrers mutigen Umgangs mit der Erkrankung "Depression" kann ich nur mein Unverständnis für diese unreflektierte Kritik äußern.



Ja natürlich habe ich das "Sie" jetzt verwendet" - auf der christlichen Ebene müßte ich fast schreiben, nein ich mache es: Danke, lieber Bruder, für Deine Art, die auch ungeahnt anderen helfen kann - gerade in der kombination aus Religion, Humor und Ernsthaftigkeit. Du bist ein Segen.



Ich hoffe, dass mir dieses Du nicht übel genommen wird. Natürlich steckt da eine von mir empfundende Nähe drin, die seitens Ihnen/Dir nicht gegeben ist. Aber für mich liegt da auch ein sehr tiefer Respekt drinnen, stärker noch als in dem eigentlich ehrenden Sie...

Ich mach mir da einen Kopf drum... ein Jeck würde mir das wohl vorwerfen. :D



Also nochmals Danke in mehrfacher Hinsicht.




Freitag, 06.02.2015 - 13:10 Uhr
willibert pauels
ne-bergische-jung@tr-online.de

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IN EIGENER SACHE: Immer wieder muß ich feststellen, daß Einträge in mein Gästebuch unter einer SCHEINADRESSE geschrieben sind. Wie zum Beispiel di untenstehende "FRAMA.." mit dem Namen Franz. Wie erbärmlich und feige ist es ktitische Beiträge anonym und unter einem gelogenem Absender zu posten. Bäh-War seid ihr ne fiese Möp!! Zur Sache: Bei 4 Mio. Depressionskranken allein in Deutschland sehe ich es als meine Aufgabe an, zu einem kleinen Teildazu bei zu tragen diese Höllenkrankheit aus der Scham-Ecke heraus zu holen. Deshalb die häufige Erwähnung auf der Bühne. Aus keinem andern Grund! DÄ!

Willibert




Donnerstag, 05.02.2015 - 22:26 Uhr
Franz
Frama@yahoo.kom

Ohne

Sehr geehrter Herr Pauls,

Wir sind durch Ihre und ewig singen die Wälder Depressionsstory arg irritiert. Kokettieren Sie mit Ihrer Krankheit, oder fällt Ihnen nichts mehr ein?

Irgendwann muss das ewige Breittreten Ihrer bedauernswerten Erkrankung auch mal gut sein.

Himmel, Sie waren doch mal ein guter Witzbold.

Auch wenn es zum Clown nicht mehr kommt, werden Sie wieder DER Mann in der Bütt.

Bitte!!!