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Gästebuch


Willibert Pauels

Sonntag, 21.02.2010 - 20:04 Uhr
Monika Walzer
peter.walzer@freenet.de

Ihre Nachricht ...Lieber Herr Pauels!

Ich bin ein kölsches Mädchen aus dem Fringsveedel.bei den Ursulinnen in Brühl und in Münstereifel erzogen; ..seit 35 Jahren hier im Frankenland verheiratet. Jedes zur Fastelovendzeit bekomme ich das große Heimweh nach Kölle. Ich kann halt nicht immer nach Köln fahren um meine Karnevalsneigungen nach zu gehen. Darum möchte ich mich bei Ihnen persönlich für Ihre Auftritte ,aber auch für die wunderbaren Filme über Rom und das heilige Land bedanken.
Sie bringen die rheinische Frömmigkeit un den Karneval so herrlich zusammen, das es mir ganz warm um das Herz wird. Bitte machen Sie weiter so.
Aus dem Frankenland ins Bergische
Viele herzliche Grüße
Monika Walzer




Freitag, 19.02.2010 - 19:50 Uhr
Kapp heiner
h.h.kapp@t-online.de

www.fides-nova.de

Lieber Willibert!
Als Amtsbruder- ich bin hauptberuflicher Ständiger Diakon- duze ich Dich einfach.
Ich bin durch die Sendung bei WDR über Deine Israelreise auf Dich aufmerksam geworden.
Ich habe Dich im Internet weiter besser kennengelernt "Wort zum Samstag" Bei Deinem Auftritt in Köln habe ich Dich nicht gesehen, weil ich die Kölner Fastelove nicht mag, weil der Haupthumor dort fast nur aus Zoten besteht. Ich kann mir denken, das ist bei dir nicht der Fall und bei Metzger auch nicht.
Was ich an Dir bewundere und wofür ich Dir auch danke, dass Du den Glauben mit so viel Humor rüberbringst. So etwas habe ich wirklich noch nie erlebt. Vergelts-Gott, wie man bei uns Badener sagt.
Heiner




Freitag, 19.02.2010 - 15:30 Uhr
Alfons van Bevern
alfonsvanbevern@t-online.de

Lieber Herr Pauels,
Eins verstehe ich nicht so ganz: Ein Bergischer Jung müsste doch ein Düsseldorfer sein. Die Soldaten der Grafen von Berg haben die Schlacht von Worringen gewonnen. Die Grafen von Berg sind eindeutig Düsseldorfer. Die Kölner Truppen waren damals nur 2. Sieger.
Helau und Alaaf
Alfons van Bevern aus dem niederbergischen Heiligenhaus




Freitag, 19.02.2010 - 00:20 Uhr
Dirk Lichtner
dhpl66@t-online.de

Lieber Herr Pauels! An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich dafür bedanken, daß Sie in den jetzt an Karneval ausgestrahlten Sendungen uns Düsseldorfer mal wieder nicht nur durch den Kakao gezogen, sondern hauptsächlich mal wieder so richtig schön, ohne Schmerzgrenze und Hauch von Restniveau, beleidigt haben. Dafür aber bin ich Ihnen wirklich dankbar! Jawohl. Ich erkläre Ihnen auch sehr gerne warum: als ich noch klein war, habe ich hin und wieder immer mal einen Erwachsenen gefragt, wo eigentlich die Kölner herkommen. Zumeist bekam ich die Antwort, "daß das biblisch begründet sei, weil Gott am siebten Tage die Affen erschaffen hat - und ihm am Nachmittag aber leider die Felle ausgingen". Ich habe diese Erklärung nie Glauben geschenkt. Nachdem ich aber nun einige Ihrer tollen Fernsehauftritte sehen durfte, kommen mir persönlich und meiner ureigenen Meinung nach echte Zweifel, ob man mir wohlmöglich früher doch immer die Wahrheit gesagt haben sollte? Ich persönlich habe nun Angst, daß Sie sich in unbeobachteten Momenten ja vielleicht wirklich immer heimlich mal ganz schnell mit beiden Armen gleichzeitig unter den Achseln kratzen? Ich hoffe das nicht, denn ich finde Ihr abwechslungsreiches, niveauvolles Programm wirklich absolut klasse und wünsche Ihnen daher natürlich auch für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute. Nur weiter so - und
viele Grüße aus der Landeshauptstadt!





Mittwoch, 17.02.2010 - 17:50 Uhr
Cläre Troche
claeretroche@web.de

Sehr geehrter Herr Pauels,
vor Karneval erschien in der Bergischen Landeszeitung ein Artikel, in dem es unter anderem hieß "in der Wüste von Galiläa". Ich stutzte und las noch einmal. Dann rief ich bei der Landeszeitung an und man sagte mir, der WDR habe das so geschickt. Das erstaunte mich noch mehr. Ich wollte beim WDR angerufen haben, aber dazu kam es dann nicht mehr, denn zuvor wurde Ihr Film gesendet.Ich staunte nicht schlecht,als darin die Wüste wieder nach Galiläa verlegt wurde. Dabei handelt es sich doch um die Wüste Judäa. Haben Sie eine Erklärung dafür. Einem Theologen kann oder sollte dies ja eigentlich nicht passieren! Oder?
Sonst zeigt der Film viele Eindrücke, die uns bei unseren Israelaufenthalten ebenfalls tief beeindruckten. Ein phantastisches Land, leider gibt es keinen Frieden.
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Mit einem fröhlichen Schalom
grüßt Sie
Cläre Troche
aus Odenthal




Dienstag, 16.02.2010 - 17:31 Uhr
Bönner, Will
will.boenner@gmail.com

Ihre Nachricht
Hallo lieber Herr Diakon zum ersten und lieber Bergische Jung zum zweiten. Den Film habe ich auch gesehen, gleich zweimal. Einmal freitags und dann noch mal glaube ich am Sonntag. Toller Film.
Ihr Bad im See hat mir gut gefallen. Natürlich können Sie über den See gehen, das sollte doch kein Problem darstellen.
Als Jesus über den See ging und die Jünger hinter ihm, riefen auf einmal alle: Oh Herr, oh Herr, wir ertrinken. Und Jesus ganz cool:
Dann macht es so wie ich, geht über die Steine.
Ja und dann Dreimol. Viele Grüsse aus Esch in Luxemburg, Bönner's Will..




Dienstag, 16.02.2010 - 16:50 Uhr
Irmtrud Dinger
irmtrud.dinger@web.de

www.lauf-kolping.name

Vielen Dank für den tollen Film "Der fromme Jeck II" 2xgesehen!
Möchten gerne die DVD davon kaufen, um den Film unseren Freunden(Kolpingsbrüder)zu zeigen,gibt es die schon?
Da wir vor einem Jahr auch eine Pilgerfahrt nach Israel durchführten, kamen uns viele Orte bekannt vor.
Auch wir sangen an gleicher Stelle das Jerusalemlied:

"Ihr Mächtigen, ich will nicht singen eurem tauben Ohr.
Zions Lied hab ich vergraben in meinem Wunden groß.
Ich halte meine Augen offen,
liegt die Stadt auch fern.
In die Hand hat Gott versprochen,
er führt uns endlich heim
Refrain:
In deinen Toren werd ich stehen,du freie Stadt Jerusalem.
In deinen Toren kann ich atmen,
erwacht mein Lied.


Die Mauern sind aus schweren Steinen,Kerker, die gesprengt,
von den Grenzen, von den Gräbern, aus der Last der Welt.
Die Tore sind aus reinen Perlen,Tränen,die gezählt.
Gott wusch sie aus unsern Augen,dass wir nun fröhlich sind.
Refrain:
In deinen Toren..........



Die Brunnen, wie sie überfließen, in den Straßen aus Gold.
Durst und Staub der langen Reise, wer denkt daran zurück.
Noch klarer als die Sonnenstrahlen ist Gottes Angesicht.Seine Hütte bei den Menschen mitten unter uns.
Refrain:
In deinen Toren.........


Das ist doch das Lied welche einige suchen oder liege ich falsch?


Grüße von einer Kolpingschwester aus
Lauf/ Schwarzwald




Dienstag, 16.02.2010 - 15:35 Uhr
Annerose Graf
annerose-graf@t-online.de

Lieber Herr Pauls,
auch habe mir Ihren wunderbaren Film "Der fromme Jeck II" angeschaut, und möchte mich der Bitte vieler Zuschauer nach dem Titel des Liedes, dass Sie mit der israelischen Sängerin gesungen haben, anschliessen.
Es war ein sehr ergreifendes Lied.
Viele liebe Grüße aus Sinzig (auch noch Rheinland)

Annerose Graf




Dienstag, 16.02.2010 - 09:01 Uhr
Jürgen Hagenbusch
hagenbusch@web.de

Lieber Herr Pauels,

schön das es Sie gibt.........

Viele Grüße aus Franken - Helau




Montag, 15.02.2010 - 23:28 Uhr
Michael Schall
Michaelchilc@aol.com

Kirche und Karneval sind wohl doch vereinbar. Wenn ich den neuen Titel von Brings höre, frage ich mich wieso eine \" Rockband \" den ganzen Saal dazu bringt Halleluja zu singen.Kann wohl nur daran liegen das die Menschen wohl doch beides Leben. Würde mich freuen mal von dem Bergischen Jung eine nette Antwort zu bekommen.