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Gästebuch


Willibert Pauels

Mittwoch, 17.02.2010 - 17:50 Uhr
Cläre Troche
claeretroche@web.de

Sehr geehrter Herr Pauels,
vor Karneval erschien in der Bergischen Landeszeitung ein Artikel, in dem es unter anderem hieß "in der Wüste von Galiläa". Ich stutzte und las noch einmal. Dann rief ich bei der Landeszeitung an und man sagte mir, der WDR habe das so geschickt. Das erstaunte mich noch mehr. Ich wollte beim WDR angerufen haben, aber dazu kam es dann nicht mehr, denn zuvor wurde Ihr Film gesendet.Ich staunte nicht schlecht,als darin die Wüste wieder nach Galiläa verlegt wurde. Dabei handelt es sich doch um die Wüste Judäa. Haben Sie eine Erklärung dafür. Einem Theologen kann oder sollte dies ja eigentlich nicht passieren! Oder?
Sonst zeigt der Film viele Eindrücke, die uns bei unseren Israelaufenthalten ebenfalls tief beeindruckten. Ein phantastisches Land, leider gibt es keinen Frieden.
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Mit einem fröhlichen Schalom
grüßt Sie
Cläre Troche
aus Odenthal




Dienstag, 16.02.2010 - 17:31 Uhr
Bönner, Will
will.boenner@gmail.com

Ihre Nachricht
Hallo lieber Herr Diakon zum ersten und lieber Bergische Jung zum zweiten. Den Film habe ich auch gesehen, gleich zweimal. Einmal freitags und dann noch mal glaube ich am Sonntag. Toller Film.
Ihr Bad im See hat mir gut gefallen. Natürlich können Sie über den See gehen, das sollte doch kein Problem darstellen.
Als Jesus über den See ging und die Jünger hinter ihm, riefen auf einmal alle: Oh Herr, oh Herr, wir ertrinken. Und Jesus ganz cool:
Dann macht es so wie ich, geht über die Steine.
Ja und dann Dreimol. Viele Grüsse aus Esch in Luxemburg, Bönner's Will..




Dienstag, 16.02.2010 - 16:50 Uhr
Irmtrud Dinger
irmtrud.dinger@web.de

www.lauf-kolping.name

Vielen Dank für den tollen Film "Der fromme Jeck II" 2xgesehen!
Möchten gerne die DVD davon kaufen, um den Film unseren Freunden(Kolpingsbrüder)zu zeigen,gibt es die schon?
Da wir vor einem Jahr auch eine Pilgerfahrt nach Israel durchführten, kamen uns viele Orte bekannt vor.
Auch wir sangen an gleicher Stelle das Jerusalemlied:

"Ihr Mächtigen, ich will nicht singen eurem tauben Ohr.
Zions Lied hab ich vergraben in meinem Wunden groß.
Ich halte meine Augen offen,
liegt die Stadt auch fern.
In die Hand hat Gott versprochen,
er führt uns endlich heim
Refrain:
In deinen Toren werd ich stehen,du freie Stadt Jerusalem.
In deinen Toren kann ich atmen,
erwacht mein Lied.


Die Mauern sind aus schweren Steinen,Kerker, die gesprengt,
von den Grenzen, von den Gräbern, aus der Last der Welt.
Die Tore sind aus reinen Perlen,Tränen,die gezählt.
Gott wusch sie aus unsern Augen,dass wir nun fröhlich sind.
Refrain:
In deinen Toren..........



Die Brunnen, wie sie überfließen, in den Straßen aus Gold.
Durst und Staub der langen Reise, wer denkt daran zurück.
Noch klarer als die Sonnenstrahlen ist Gottes Angesicht.Seine Hütte bei den Menschen mitten unter uns.
Refrain:
In deinen Toren.........


Das ist doch das Lied welche einige suchen oder liege ich falsch?


Grüße von einer Kolpingschwester aus
Lauf/ Schwarzwald




Dienstag, 16.02.2010 - 15:35 Uhr
Annerose Graf
annerose-graf@t-online.de

Lieber Herr Pauls,
auch habe mir Ihren wunderbaren Film "Der fromme Jeck II" angeschaut, und möchte mich der Bitte vieler Zuschauer nach dem Titel des Liedes, dass Sie mit der israelischen Sängerin gesungen haben, anschliessen.
Es war ein sehr ergreifendes Lied.
Viele liebe Grüße aus Sinzig (auch noch Rheinland)

Annerose Graf




Dienstag, 16.02.2010 - 09:01 Uhr
Jürgen Hagenbusch
hagenbusch@web.de

Lieber Herr Pauels,

schön das es Sie gibt.........

Viele Grüße aus Franken - Helau




Montag, 15.02.2010 - 23:28 Uhr
Michael Schall
Michaelchilc@aol.com

Kirche und Karneval sind wohl doch vereinbar. Wenn ich den neuen Titel von Brings höre, frage ich mich wieso eine \" Rockband \" den ganzen Saal dazu bringt Halleluja zu singen.Kann wohl nur daran liegen das die Menschen wohl doch beides Leben. Würde mich freuen mal von dem Bergischen Jung eine nette Antwort zu bekommen.




Montag, 15.02.2010 - 19:51 Uhr
Ursula Jannes
anurju@web.de

Lieber Herr Pauels,

ich habe Sie gestern im Pullmann Hotel erleben dürfen und war - wie schon so oft - begeistert von der perfekten Mischung zwischen wundervollen Witzen, etwas bissigem Humor und Tiefgang.
Ich möchte einem anderen Eintrag in diesem Gästebuch (von Frau Berger - nichts für ungut!) widersprechen. Sicher war es auch im Pullmann bei dem Hinweis auf Herr Enke mucksmäuschenstill - aber gerade diese Verknüpfung mit dem "normalen Leben" finde ich authentisch und richtig.
Ich selber hatte lange gezögert, ob ich zu dieser Sitzung gehen möchte, weil mein innig geliebter Vater vor 6 Wochen verstorben ist und mir nicht wirklich nach Feiern zumute war. Aber da er auch Karnevalsjeck und Büttenredner war, dachte ich - es wäre in seinem Sinne... Und Ihre Worte bzw. die Vision von einem Wiedersehen in einer anderen Wirklichkeit haben mich sehr bewegt und mich in dieser Hoffung bekräftigt. Ich danke Ihnen dafür sehr und wünsche Ihnen weiterhin so viel Begeisterung und Energie für Ihre vielfältigen Aufgaben. Wie gut, dass es Sie gibt und dass Sie die katholische Kirche "bunter" und fröhlicher machen.
Herzliche Grüße von Ursula Jannes




Montag, 15.02.2010 - 18:14 Uhr
erika schimmelpfennig
heidekraut38@web.de

sehr geehrter,lieber herr pauels,

ob meine mail ankommt?bin schon über 70,pc erst gelernt.durch den karneval lernte ich sie kennen + lieben!ich bin kein karnevalsjeck,sehe aber im fernsehen.da ich erst bin,leider nicht so oft lache-muß ich in der karnevalszeit doch öfter lachen über schöne,lustige büttenreden.da gehören sie unbedingt dazu!meine kritik über sie fällt überaus lobend aus-hätten wir mehr fröhliche leute in der kath. kirche,es wäre besser + schöner.ich sehe schon den prüfcode"sonne"wunderbar!nicht jeder hat ihr talent,aber froher,weitsichtiger wäre besser.ganz liebe grüße erika




Montag, 15.02.2010 - 13:30 Uhr
Fred Gries
fredgries-reisen@ish.de

Sehr geehrter Herr Pauels,
als einer der aussterbenden Rasse - gebürtiger Düsseldorfer- wage ich es Ihnen zu schreiben. Haben Sie es denn wirklich nötig sich auf ein für Sie eigentlich so niedriges Niveau zu begeben? Ihre ständigen Witze über Düsseldorf nehme ich nur lächelnd und bedauernd zur Kenntnis. Wie mir meine Schwester erzählte, war es vor einigen Tagen ganz schlimm. Haben Sie dies eigentlich nötig? Im Grunde genommen nein und Sie begeben sich auf ein Niveau, das Ihrer eigentlich nicht würdig ist. Oder sollte ich mich da so gestäuscht haben?
Meine Frau aus Hückeswagen stammend, habe ich erlebt, wie es eine Grenze zwischen Wipperfürth und Hückeswagen gibt. Ich finde es einfach zu blöd. Gastronomisch gehe ich nur in Hückeswagen aus, da ich kein Kölsch mag und habe aber auch die Wahl zum Kölsch. In Wipperfürth hingegen jedoch nur Kölsch. Zum Herstellungsverfahren von Kölsch nur eines: Man gehe in das Geburtshaus von Willi Millowitsch, in' Brauhaus Ürige in der Düsseldorfer Altstadt, trinkt dann vier Alt vom Ürige, nimmt ein Reagenzglas und was dasnn unten erauskütt ist "KÖLSCH"!
Will auch kein Kölner wissen, das der Geburtsort von Milliwotsch Düsseldorf ist und ausgerechnet noch im Brauhaus ÜRIGE (Gedenktrafel an der Fassade verkündet es) und die Kölner glaubven diesen Geburtsort immer so dämlich verhunzen zu müssen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht lernen SIE und die Kölner doch eines Tages etwas hinzu, worüber man wirklich lachen kann.- Die >Hoffnung stirbt zuletzt.




Montag, 15.02.2010 - 09:10 Uhr
Sabine Bergert

Hallo Herr Pauels,
ich mag Ihren Humor, Ihre Witze und die Leichtigkeit, wie Sie diese auf den Sitzungen rüberbringen. Zum ersten Mal fand ich etwas aber gar nicht angebracht: Das Thema Teresa Enke, wie sie mit der Tochter weinend am Grab steht. Sowas gehört nicht in eine Karnevalsrede und man merkte, wie auf einmal der gesamte Maritim-Saal völlig still wurde. Machen Sie bitte so weiter wie bisher, aber lassen Sie doch dieses Thema außen vor. Dieses ist noch zu präsent und aktuell und berührt mehr traurig als alles andere.