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Gästebuch


Willibert Pauels

Sonntag, 05.06.2011 - 12:45 Uhr
Jörg Schmitter
joerg.schmitter@netcologne.de

Lieber Willibert Pauels! Gestern habe ich Ihren Artikel im Bergischen Boten gelesen. Den Witz am Schluss finde ich zum Schreien. Vielleicht findet sich ja eine Möglichkeit, tatsächlich einmal über die Gottesfrage zu diskutieren. Leider habe ich wegen eines Computer-Relaunch (schreckliches Wort, oder?) Ihre Mailadresse verbaselt. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich noch einmal melden würden. Im Gegenzug bekommen Sie dann von mir einen Rosenkranz-Witz, den Sie (vielleicht?) noch nicht kennen. Mit sonnigen Grüßen aus Bergisch Gladbach Ihr Jörg Schmitter (ja, der Star-Wars-Fan)




Samstag, 04.06.2011 - 09:14 Uhr
Jane& Jörn Beier
JaneBeier@gmx.de

Lieber Willibert Pauls,

nochmal vielen lieben Dank für einen sehr schönen, humorvollen aber an den richtigen Stellen auch nachdenklichen Abend in der Jabachhalle in Lohmar gestern Abend!Wir waren begeistert und natürlich haben wir uns sehr geehrt gefühlt, dass wir im Programm sogar vorgekommen sind! Wir haben die Ehrenkarten geschenkt bekommen, da D uns vor fast 4 Jahren am 20.10.2007 in Niederwipper getraut hast und diese Hochzeit und auch das vorangegangene "Trau-Gespräch" uns immer in wundervoller Erinnerung bleiben werden. Schon damals hast Du es geschafft, einer Braut mit einer Angsterkrankung (mir!) die Angst vor dem Durchstehen diesen langen Tages zu nehmen und das mit der liebenswerten und humoristischen Art! Die Hochzeit war dann wunderschön, mit Gitarre und gaaaanz viel Lachen und ganz ohne Angst! nochmal velen lieben Dank dafür, und natürlich dafür, dass die Mischung aus Humor, Menschlichkeit und Kirche so schön tröstlich ist und uns seither im Leben begleitet.! Es war ein toller Abend gestern und wir kommen sicher gerne wieder, alles Liebe und weiterhin viel Erfolg und Spaß.
Danke, dass es Dich für uns gibt!!!
LG, Deine
Jane & Jörn




Freitag, 27.05.2011 - 15:44 Uhr
Willibert in eigener Sache

Ihre Nachricht ...
Lieber JMX,
Stimmt. Mein Fehler. In meinem "Wort zum Samstag"auf domradio (schön daß Sie es hören! )hab ich Herrn Hawking falsch genannt. Uups. Aber , "wenn man inhaltlich nicht kritisieren kann, greift man mangelelnde Formen an." Es zeugt nicht von Größe, daß Sie ihre Kritik quasi anonym in mein Gästebuch geschrieben haben Oder?
dennoch: herzliche Grüße: Willibert Pauels




Freitag, 27.05.2011 - 09:37 Uhr
JMX
jmx9030@gmx.net

Ihre Polemiken seien ihnen unbenommen, aber Sie sollten sich wenigstens die Mühe machen, die Namen richtig zu recherchieren, wenn sie schon die Inhalte nicht verstehen: Der Mann heißt Hawking, nicht Hawkins...




Donnerstag, 26.05.2011 - 11:24 Uhr
Ruth Solbach
ruthsolbach@gmx.de

Lieber Willibert Pauls,
ihr Auftritt im Cafe Hahn war wieder ein Genuss, ich bin immer dabei, wenn Sie in unsere Ecke kommen.Fröhliches und Ermutigendes,so müsste Kirche sein. Sie ind ein wunderbarer Botschafter ! DANKE !




Donnerstag, 26.05.2011 - 10:39 Uhr
Tobias Sellenschlo
kaplan@sellenschlo.de

Lieber Willibert,
zum Fest unseres Lieblingsheiligen Filippo Neri herzliche Grüße!
Gaudium Domini fortitudo nostra!
Dein Tobias.




Samstag, 16.04.2011 - 14:13 Uhr
Jörg Schmitter
joerg.schmitter@netcologne.de

Lieber Wilibert Pauels, hier eine Antwort auf Ihren heutigen Leserbrief in der Kölnischen Rundschau
Mit großem Vergnügen habe ich als Religionslehrer und Star-Wars-Fan Ihren Leserbrief, lieber Wilibert Pauels, gelesen. Allerdings muss ich Ihnen in Ihren u. a. durch die bekannte Filmserie inspi-rierten Überlegungen zum Zölibat teilweise widersprechen. Wenn Sie die Filme genauer verfolgt haben, sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass die zentrale Figur des Anakin Skywalker ja gerade an den Anforderungen der zölibatären Lebensform zerbricht und von einer Erlöserfigur zu einer Art „Antichrist“ mutiert, da er sich zwischen der alleinigen Hinwendung zu den Forderungen des Jedi-Ordens und der Liebe zur Mutter seiner Kinder entscheiden muss.
Nun kann man diese Entwicklung sicherlich zweierlei deuten, nämlich einmal in der Schiene einer klassischen Negativbewertung von Sexualität, durch deren Verführungen die Hauptfigur der Filme den „richtigen“ Lebensweg verlässt. Ich vermute aber, dass Sie wahrscheinlich eher meiner eigenen Deutung zu folgen geneigt sind, nämlich dass es tatsächlich um das Zerbrechen einer Persönlichkeit angesichts vielfacher sich widersprechender Ansprüche handelt. Um aber zur eigentlichen Frage zu kommen: Ich stimme Ihnen in vielen Hinsichten zu. Selbstverständlich kann man unsere Kirche nicht eins zu eins in eine Organisationsform wie die einer modernen Demokratie überführen. Natürlich stimmt die Aussage von Herrn Gatzen in einem seiner Leserbriefe, dass etwa die großen christologischen Dogmen des 4. und 5. Jahrhunderts oft durch Mehrheitsbeschlüsse der Konzilsväter, zustande gekommen sind. Oft mussten sie aber auch als ursprüngliche Minderheitenmeinung gegen die Mehrheit durchgesetzt werden. Außerdem kann man diese dogmatischen Festlegungen nicht mit demokratisch zustande gekommen Gesetzesbeschlüssen z. B. des Bundestages vergleichen, die ja grundsätzlich auch wieder abänderbar oder sogar aufhebbar sind. Aufhebbar sind die genannten christologischen Dogmen gerade nicht, und wer sich zum Christentum bekennt, muss diese als wahr anerkennen. Ob die Forderung nach einem Pflichtzölibat für das Priesteramt in ähnlicher Weise unabänderlich ist, ist meines Wissen noch nicht abschließend geklärt.
Auch stimme ich Ihnen zu, dass der Tonfall von Herrn Gatzen bisweilen recht aggressiv ist. Aber Herr Kardinal Meisner, dem ich in vielen anderen Fragen, etwa in seinem entschiedenen Eintreten für den Schutz des Lebens von Anfang an, gerne zustimme, schlägt in seinen Äußerungen zum Memorandum der deutschen Theologinnen und Theologen einen aus meiner Sicht unangemessenen Tonfall der Entrüstung an, etwa wenn er seine Sorge äußert, ob er den Unterzeichner des Memorandum noch die Ausbildung von Religionslehrern anvertrauen könne. Viele der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner kenne ich aus meiner Studienzeit aus Vorlesungen oder sogar persönlich, und ich habe sie als Universitätslehrerinnen und -lehrer, die sich ernsthaft um die Verbreitung des auch für unsere Zeit so wichtigen Evangeliums Jesu Christi bemühen, erlebt.
Sicherlich ist die Kontroverse um den Zölibat nicht das Kernproblem, vor dem die katholische Kirche heute steht, und auch seine Abschaffung würde nicht das Problem des Priestermangels lösen oder von einem Tag auf den anderen wieder die Kirchen füllen. Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem, dass wir als Kirche in den Augen vieler unserer Mitmenschen unglaubwürdig geworden sind. Die Botschaft des Evangeliums ist eine, die den Menschen befreien soll und zugleich Ansprüche an ihn stellt. Und vielfach beharren wir als Kirche, und leider auch die Kirchenleitung, zu oft auf den Ansprüchen und Zumutungen dieser Botschaft, ohne ihnen selbst gerecht zu werden, und riskieren zu wenig Freiheit im Dialog untereinander und mit den Menschen außerhalb der Kirche. Hierüber würde es sich sicherlich lohnen, intensiver gemeinsam nachzudenken.
Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen. Herzliche Grüße und Gottes Segen
Ihr Jörg Schmitter
P.S.: Im Star-Wars-Universum scheint zumindest auch für die Jedi das Ende des Zölibates denkbar. „Die Macht ist stark in meiner Familie“, sagt Luke Skywalker zu seiner Schwester Leia im 6. Teil der Saga, und dennoch darf Leia offensichtlich in Han Solo einen Mann lieben und gleichzeitig die Tradition der Jedi fortsetzen.
Jörg Schmitter, Margaretenhöhe 5, 51465 Bergisch Gladbach




Freitag, 08.04.2011 - 10:44 Uhr
Reiner Besgen Kölsche-Fastelovend--Eck
Redaktion@fototeam-Besgen.de

www.kölsche-Fastelovend-Eck.de

Lieber Willibert, es war wieder ein toller Abend am Mittwoch im Senftöpfchen in Köln. Heiteres und Ernstes gekonnt miteinander vermischt und die besucher zum Nachdenken gebracht. Einfach Spitze. Danke!

Hier der Presselink zu unserem Bericht.

http://www.kölsche-fastelovend-eck.de/modules.php?name=News&file=article&sid=772

Ne schöne Jroß!

Reiner Besgen






Freitag, 11.03.2011 - 17:43 Uhr
Thomas Schimkat
Neupaul@aol.com

Vielen Dank,

für Ihre Postkarte habe ich mich sehr gefreut.
Ich danke Gott dafür das es Sie gibt und für die Kraft die Sie ausstrahlen,ob es Karneval ist
oder nicht.


Vielen Dank

Thomas Schimkat





Mittwoch, 09.03.2011 - 17:10 Uhr
Helga Kübler-Buchheit
kuebuko@googlemail.com

Sehr geehrter, lieber bergischer Jung! ;-)
Danke, danke und noch mehr davon für die guten Worte, die Sie uns heute in Herz-Jesu, KO, zukommen ließen! Ich habe seit langer Zeit nicht mehr so eine sinnvolle Ansprache an die richtigen und sogenannten Kinder Gottes gehört. Kinder wie Sie braucht unser aller Vater!
Parallel zum verdienten Applaus hätte ich mir einen richtig kräftigen Tusch aus den Orgelpfeifen für Sie gewünscht. Vielleicht lässt man sich das in Herz-Jesu für nächstes Jahr einfallen. Mir würde es jedenfalls gut gefallen, wenn Sie Tradition zum mittlerweile sehr sehr beliebten Aschermittwoch der Künstler in KO werden würden!
Danke und Ihnen einen Extrasegen vom großen Chef!
Helga Kübler-Buchheit