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Gästebuch


Willibert Pauels

Sonntag, 15.01.2012 - 21:54 Uhr
Michael Offizier
michael.offizier@VR-Web.de

www.prinzengarde.de

Lieber Willibert,

ich hatte jetzt die Gelegenheit, im WDR-Fernsehen deine vieldiskutierte Rede zur Kölner Prinzenproklamation zu hören. Du setzt ein deutliches Gegengewicht zum Ballermannkarneval in unserer Region. Da kann das Flaggschiff Köln sich bei dir bedanken.

Und so freue ich mich, wenn du am Karnevalssamstag auf der Sitzung meines Vereins, Prinzengarde 1935 Frechen, erscheinen wirst.

Dreimol Alaaf in et Berjische Land
Michael Offizier




Sonntag, 15.01.2012 - 20:14 Uhr
Lydia Bartsch geb.Floßbach
die-bartschies@gmx.de

Lieber Herribert
Die Zeilen über die Kretik kannst du vergessen,nein du bist nicht schlechter geworden,es sind die Menschen in der neuen Zeit ,sie saugen einen aus dann lassen sie einen fallen.
Die schöne alte Zeit ,die gibt es nicht mehr.
Ha,war dat schön früher,in der Kajuja ich habe es noch im Kopf wie heute es war wunderschön.
Dann kam der Weg nach oben dann ganz nach oben,da gehörst du nicht hin.
Ich könnte das auch nicht,es soll alles künstlich sein und gaanz toll mit schnick und schnack aber da gehst du verloren du bist dann nicht mehr du.
Bleib wie du bist,du bist einzigartig so etwas kann man nicht in eine Zwangsjacke stecken.
Du must aus dir rausgehen können du willst auch mal springen wenn es dir gerade gefällt aber das ist in der heutigen Zeit nicht mehr möglich.
So wie du bist ,so ist es gut,du bist auf das Geld nicht angewiesen und auf den künstlichen Ruhm auch nicht.
Du bist du und man lacht wegen dir und nicht wegen irgendwas das man dir aufdrängt so etwas ist mit dir nicht zu machen.
der Liebe Gott wird dir den richtigen Weg zeigen da bin ich ganz sicher.
Bleib wie du bist.
Lydia




Sonntag, 15.01.2012 - 16:12 Uhr
Angela Schwarz
schwarzangela@web.de

Lieber Bergische Jung,

Du bist am Freitag auf der Karnevalsparty von Zint Jupp aufgetreten. Du hast uns super gefallen, weiter so, es war echt super schön.

Kölle Alaaf und liebe Grüße von

Angela und Volker Schwarz




Sonntag, 15.01.2012 - 13:00 Uhr
Dieter Moll
treffpunkt@netcologne.de

Leeve Här Pauels,

ich han em Stadt-Anzeiger dat
Interview met ene gelese un kann nur sage, looßen se sich
nit jeck maache. Sei han en unserer Zigg esu vill ze sage-
un wenn dann en Büttered zo ner
Prädig wed, es dat mieh als en
Oodnung. Fastelovend es nit nur
´Poppe, Kaate, Danze´ un ich denke, do muss och Plaatz sin
för e bessche Nohdenklichkeit
un bei Inne kütt dat bestemmp
nit ´drüch´ erövver.

met Größ us Kölle

Dieter Moll




Samstag, 14.01.2012 - 14:17 Uhr
Michael Engel
colonia63@googlemail.com

Herr Pauels,

Sie sollten Ihr Talent und Ihr Können als Redner nicht auf einer Operettenveranstaltung wie der Pripo, jenes Jahrmarkts der Eitelkeiten verschenden, wo der Humor an der Abendgarderobe mit abgegeben wird und es sich haupsächlich um einen Kongress Kölscher Klüngelbrigaden mit Pappnas handelt. Total unlustig ! Das wird Ihnen in keiner Weise gerecht und Sie sollten sich das künftig nicht mehr antun.




Freitag, 13.01.2012 - 17:57 Uhr
Olga & Ingo aus Bonn
ingo8371@yahhoo.de

Lieber Willibert,
bitte lassen Sie sich nicht von der "Berichterstattung" eines grossen Schmierblatts runterziehen.
Zu Karnevalssitzungen kommen Menschen unterschiedlicher Interessen und Geschmäcker. Dem einen gefällt dies, dem anderen gefällt das.
Der eigentliche Maßstab sind doch immer noch Ihr Erfolg und Ihre ausverkauften Veranstaltungen zu denen nach wie vor sehr viele Menschen kommen.
Auch wir können ein weiteres Gastspiel in der Bonner Springmaus kaum erwarten und selbst wenn so mancher "Alter Kalauer" dabei ist, na und ??? Wir freuen uns auf einen wunderschönen Abend und den haben wir bisher immer gehabt und das geht sicherlich auch den meisten anderen Besuchern so.
Ausserdem wiederholen auch die grossen, berühmten Kölner Bands doch gerne ihre Hits von Session zu Session, da beschwert sich aber niemand.
Also, was sind das überhaupt für Leute, die den Maßstab so unfair anlegen ?
Wir wünschen Ihnen alles Gute, kommen Sie gut durch den unverdienten Gegenwind, Sie sind wirklich ein wunderbarer Mensch, lassen Sie sich bitte, bitte nicht unterkriegen und machen Sie bitte, bitte weiter, Ihr herzerfrischender Humor bedeutet den Menschen sehr viel und ist in der heutigen Zeit unverzichtbar !!!




Freitag, 13.01.2012 - 17:57 Uhr
Olga & Ingo aus Bonn
ingo8371@yahhoo.de

Lieber Willibert,
bitte lassen Sie sich nicht von der "Berichterstattung" eines grossen Schmierblatts runterziehen.
Zu Karnevalssitzungen kommen Menschen unterschiedlicher Interessen und Geschmäcker. Dem einen gefällt dies, dem anderen gefällt das.
Der eigentliche Maßstab sind doch immer noch Ihr Erfolg und Ihre ausverkauften Veranstaltungen zu denen nach wie vor sehr viele Menschen kommen.
Auch wir können ein weiteres Gastspiel in der Bonner Springmaus kaum erwarten und selbst wenn so mancher "Alter Kalauer" dabei ist, na und ??? Wir freuen uns auf einen wunderschönen Abend und den haben wir bisher immer gehabt und das geht sicherlich auch den meisten anderen Besuchern so.
Ausserdem wiederholen auch die grossen, berühmten Kölner Bands doch gerne ihre Hits von Session zu Session, da beschwert sich aber niemand.
Also, was sind das überhaupt für Leute, die den Maßstab so unfair anlegen ?
Wir wünschen Ihnen alles Gute, kommen Sie gut durch den unverdienten Gegenwind, Sie sind wirklich ein wunderbarer Mensch, lassen Sie sich bitte, bitte nicht unterkriegen und machen Sie bitte, bitte weiter, Ihr herzerfrischender Humor bedeutet den Menschen sehr viel und ist in der heutigen Zeit unverzichtbar !!!




Freitag, 13.01.2012 - 11:18 Uhr
Ralf+Ute
rwrfu@aol.com

Willibert,

Deine Witze sind nicht alt, sie sind KULT. Wir warten richtig darauf, um uns immer wieder neu daran zu erfreuen. Bitte mache weiter, Du würdest uns schrecklich fehlen. Es gibt keinen schlechten Willibert, sondern nur ein falsches oder missgünstiges Publikum. Wenn wir seit Jahren irgendwo köstlich essen gehen, kann es auch mal nicht schmecken. Aber ist deswegen schon der Koch schlecht? Oder lag es nicht auch mal an uns?!
Auch Willibert hat gute und schlechte Tage. Er ist einfach nur auch ein Mensch. Diesmal hat es dem einen oder anderen wohl mal nicht so richtig geschmeckt...weil er zu satt war?! Oder weil er die feinen Töne nicht verstand? Unser Jong hat gerade jetzt unseren Respekt und etwas mehr Fairplay verdient. Gerade in den vermeintlich schlechten Zeiten. Denn die guten haben genug \\\"Freunde\\\".




Freitag, 13.01.2012 - 10:29 Uhr
Mario
mlou15@arcor.de

Lieber Willibert , ich sache einfach Du

ich finde es sehr schade wie gerade mit Dir umgegangen wird .
Jahrzente hast Du vielen Leuten Spass gemacht mir ganz besonders und ich hoffe Du lässt Dich davon nicht unterkriegen ! Kopf Hoch es geht weiter. Ich und viele andere auch mögen Deine eigene Art Deinen Witz und Deinen Charme, ein wenig mehr Respekt Dir gegenüber denke ich wäre da angebracht !
Fastelovend ist ein hartes Geschäft aber mann sollte den Sinn des Fastelovend nie vergessen . Mach uns weiter noch Veel Freud! Ich Wünsche Dir das Du diese harte Zeit überstehst und uns allen die Dich mögen noch lange in dr Bütt erhalten bleibst !

Gruß us Kölle vum Mario




Mittwoch, 11.01.2012 - 16:53 Uhr
Roland P.
cool-sites@gmx.de

Ich war ziemlich enttäuscht von Ihrer 2012er Sitzungsvorstellung (Herrensitzung). Es waren die selben Witze und Geschichten wie in 2011, so dass der gesamte Saal der Meinung war, "er war mal deutlich besser". Lautes Rumoren machte sich sehr schnell breit. Das haben Sie bestimmt auf der Bühne auch gemerkt ...