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Gästebuch


Willibert Pauels

Sonntag, 24.02.2013 - 13:52 Uhr
sylke schober
tomsylk@t-online.de

Hallo lieber Hr.pauels.

ich habe heute morgen den kölner treff gesehen. Seit über 20 jahren leide ich an schlimmen panikattacken und depress., war auch schon mehrmals in behandlung. seit 2 Monaten gehe ich jetzt wieder durch die Hölle. kein Schlaf,kein Licht nur Schatten-

Noch nie hat mir ein mensch so

aus der Seele gesprochen wie Sie. habe es aufgezeichnet und

meinem mann gezeigt, zwecks besseren verständnis. Fühle mich wie eine einsame Insel.Sie haben mir die Augen

geöffnet, werde mir jetzt eine

passende Klinik suchen. Will

doch noch ein bisschen leben-

Vielen Dank und alles Gute

Sylke Schober




Sonntag, 24.02.2013 - 11:50 Uhr
Jörg Hauschild
j_hauschild@web.de

Lieber Herr Pauels,



nach einer total beeindruckenden "Mess op Kölsch" bei den Stammheimer Schützen vor 2 Jahren sa ich sie gerade im Kölner Treff. Da ich um Ihre Krankheit nicht wusste, war ich schon sehr "angefasst" aber auch beruhigt, denn Sie machten einen gefestigten Eindruck. Ich hoffe, dem ist auch so! Gehen Sie Ihren Weg weiter, wir und gerade die Kirche braucht Menschen wie Sie!

Beste Grüße aus dem Bergischen in et Bergische




Sonntag, 24.02.2013 - 11:21 Uhr
Rita Grade
rita.grade@web.de

Hallo Herr Pauels , heute Morgen haben mein Mann und ich die Wiederholung vom Kölner Treff gesehen.Es war für uns sehr beeindruckend wie sie über ihr Depression gesprochen haben.Wir selber sind auch betroffen .Unsere älteste Tochter(26) ist auch seit ihrem 6. Lebensjahr erkrankt .Ich als Mutter habe das so früh erkannt ,ich habe immer gesagt mein Kind lacht nicht mehr.Seit ihrem 9. Lebensjahr wird sie therapeutisch behandelt.Sie fährt heute noch wöchentlich nach Neuss zum DBT . Sie lebt heute selbständig in einer eigenen Wohnung und wird weiterhin dort betreut.

Ich (wir) wünschen ihnen alles Gute und Liebe

Rita Grade




Samstag, 23.02.2013 - 21:13 Uhr
Birgit

Habe leider keine.

Lieber Herr Pauels,

ich möchte Ihnen ein großes Lob für Ihren Mut und Ihre Offenheit aussprechen, dass Sie über Ihre Depression im Kölner Treff berichtet haben. Ich lebe selber seit Jahren mit meiner Depression

(...und allem, was so dazugehört). Vor einigen Jahren hat mir mein Glaube, mein Humor und die Fürsorge meiner Familie aus einer schweren Krise herausgeholfen. Das wichtigste, was ich gelernt habe, ist offen mit der Sache umzugehen. Ich wünsche Ihnen viel Glück für die Zukunft und hoffe, Sie bald wieder auf der Bühne wiederzusehen.

Gruß

Birgit




Samstag, 23.02.2013 - 15:34 Uhr
Günter Bilk
aug-bilk@t-online.de

Hallo Herr Pauels,lieber Willibert, habe Sie gestern bei Bettina Böttinger gesehen/gehört es freut mich dass es Ihnen besser geht,ich wünsche Ihnen auf diesem Weg, Gesundheit,Freude und Friede für heut und alle Zeit,

lieber Grüße aus dem schönen Neuss



Günter Bilk




Samstag, 23.02.2013 - 13:34 Uhr
Melanie

Hallo Herr Pauels,



ich war gestern abend tief beeindruckt, wie offen und ehrlich Sie von Ihrer Erkrankung berichtet haben. Ich glaube, dass Sie vielen Menschen, die ebenso erkrankt sind, sich aber nicht trauen, mit diesem "Stigma Depression" offen umzugehen, Mut gemacht haben. Toll! Sie wirken geklärter, mit sich mehr im Reinen, als früher. Ich würd mich freuen, wenn Sie irgendwann die Karnevalsbühne wieder betreten. Mit herzlichen Grüßen aus Münster




Samstag, 23.02.2013 - 12:01 Uhr
Rita Dörper-Link
doerper-link@gmx.de

Lieber Willibert,



ich wünsche Dir, dass es bei Dir innen genau so gut aussieht wie außen. Bei Böttinger durfte ich feststellen: Weniger steht Dir gut. Und ich denke, dass das nicht nur beim Gewicht so ist, sondern auch, was den Moloch Karneval betrifft. Der frisst die Besten einfach auf. Nach Dir hat es Marc Metzger erwischt und Ihr werdet nicht die einzigen und letzten bleiben. Mach et hösch em Fasteleer. Nach meinem Gefühl macht es Dich glücklicher, wenn Du wieder stärker in Deinem Berufungs-Beruf arbeitest. Und auch da tust Du den Menschen gut, denn Du hast eine besondere Art, auf Menschen zuzugehen und einzugehen. Du weißt, dass ich weder sehr gläubig bin und nie katholisch war, aber mit Dir macht selbst mir Gott und Glauben Freude. Vielleicht erreichst Du im "Kleinen" mehr Menschen als um 01.00 Uhr im Gürzenich. Und Dir geht es dabei sichtlich besser. Jedenfalls lachst Du wieder und das tut gut. Ich freue mich auf den Abend mit Dir und dem "Schmahl" aus Gladbach im September und wünsche Dir und Deiner Familie bis dahin eine glückliche Zeit - mit ganz viel Zeit für Euch.

Ganz viele liebe Grüße von



Rita




Samstag, 23.02.2013 - 09:12 Uhr
Elfie Fritsch, Bruchköbel
elfiefritsch51@t-online.de

Lieber Willibert,

ich habe gester Abend wie gebannt auf meinen Fernsehen gesehen und Ihrem Bericht von Ihrer Krankheit zugehört. Seit vielen Jahren leide ich mehr oder weniger an Angst- und Panikattaken. Alles fing mit meinem 30. Lebensjahr an, als mein Vater mit knapp 52 gestorben ist. Ich habe schon viele Therapien und auch Klinkaufenthalte hinter mit. Zur Zeit mache ich seit 7 Wochen wieder jeden Tag meinen Kampf mit der Angst durch. Es ist nicht einfach, ich habe aber eine ganz tolle Familie, die mir sehr zur Seite steht. Heute bin ich 62, und wünsche Ihnen von Herzen, dass auch Sie wieder aus diesem verdammten Kreislauf rauskommen.

Geht es Ihnen auch so, ich habe Angst, dann geht es mir auch körperlich schlecht, dann bekomme ich noch mehr Angst, ja toll bis man fast mit Angst und Panik unter der Decke hängt!! Zur Zeit nehme ich Fluoxetin 1 Tablette am Tag und hoffe sehr, dass die Symthome bald besser werden.

Wenn Sie Zeit haben sollten und auch möchten, würde ich mich über ein Antwort von Ihnen sehr freuen.

Nochmals von Herzen alles, alles Liebe, Sie sind ein wunderbarer Mensch für mich !!!!

Alles Liebe Ihre Elfie



P.s. wie sagen wir in Köln "Et hätt noch immer jot jejange !!!" Ich bin ein Mädchen aus Köln und bin dort geboren und wegen der Liebe vor 42 Jahren nach Hessen.

Auch liebe Grüße von meinem Mann Günter




Freitag, 22.02.2013 - 23:35 Uhr
Ute
soleirola@yahoo.de

lieber herr pauels,schön,dass es ihnben besser geht.was man so von aussen sieht....das innere,das wissen sie nur allein.ich kann es gut nachempfinden,weil auch ich durch dieses tal geschritten bin.

und heute,da hilft mir das vaterunser jeden tag mich erneut zu finden und in die welt zu treten,gestärkt und mit neuem mut.

ich weiss,dass ich beschützt bin.

alles erdenklich liebe und gute für sie.



das wünscht ute




Freitag, 22.02.2013 - 23:10 Uhr
wolfgang
media-w@t-online.de

Lieber Willibert,

als Fan ohne Ende ;) hau rein mit Gott und bleibe uns auf der närrischen Bühne erhalten!!!!

B i t t e ! Einfach eeiter machen ;)

Herzlichen Gruß

Wolfgang Ilsemann

evangelisch und aus Norddeutschland ;)