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Gästebuch


Willibert Pauels

Donnerstag, 07.03.2013 - 11:29 Uhr
Nobody
habe@keine.de

Ich hoffe sehr, daß solche wiederholten Beiträge in Funk und Fernsehen unsere Gesellschaft dafür sensibilisieren, Burnout oder/und Depressionen als Krankheit zu akzeptieren. Mögen andere dem Beispiel folgen. Für den Betroffenen ist es sicherlich nicht förderlich, wenn man grundsätzlich Ablehnung oder Unverständnis erkennen muss. Oder sogar Nachteile im beruflichen Werdegang zu befürchten hat, die eine Herzkrankheit hingegen nicht auslösen.

Ich spreche leider aus Erfahrung, die Krankheit der Seele wird nicht so einfach toleriert. Ausserdem kann man sich ja auch zusammenreissen.

Aus diesem Grunde mag ich hier auch nicht im Realnamen erscheinen.

Herzliche Grüße!




Dienstag, 05.03.2013 - 18:20 Uhr
Rita Dörper-Link
doerper-link@gmx.de

Lieber Willibert,



meinen Glückwunsch zur neuen Vollzeitstelle als Diakon - ich bin sicher, das ist die richtige Entscheidung, den Seelensorger in Dir wieder nach vorne zu rücken.



Trotzdem bin ich natürlich froh, dass Du die Bühne nicht ganz links liegen läßt und drücke Dir für den 23.03. in Monheim beide Daumen.



Ävver - mach et hösch. Nicht übertreiben. Ich habe fest vor, Dich am 07.09. in Eischeid in den Arm zu nehmen und wenn ich bis dahin gelesen oder gehört habe, dass Du es übertreibst, dann kann es durchaus passieren, das ich fester drücke !!! Und danach hast Du garantiert Pause. Also, leeve Jung -

L A N G S A M .



Sehr frohe Grüße von



Rita




Dienstag, 05.03.2013 - 10:54 Uhr
Andreas Eßer
a.esser48@t-online.de

Leeve Jong,

jot wenn et dech wier besser jet. Ech freu mech, wenn de widder do bös.

Ne klene zom Enstemme:

Bislang han ech immer Corned Beef jejesse, nu bestell ech Corned Horse.

Halt de Uhre steif.

Vill Jröß un Jesonghejt

Andreas Eßer




Sonntag, 03.03.2013 - 13:44 Uhr
Karsten
k-teddy@web.de

Lieber "Bergische Jung"!



Als langjähriger Fan finde ich es immer wieder bemerkenswert, wie Sie einen perfekten Drahtseilakt zwischen Unterhaltung und Nachdenklichkeit beherrschen. Damit machen Sie sich zu jemand Besonderem in der weiten Unterhaltungslandschaft (nicht nur im Rheinland).



Aber wenn man aus der Presse erfährt, mit welchem hohen Leistungsdruck diese Perfektion verbunden ist, kann jeder Mensch nachvollziehen, daß dies nicht unbedingt ohne Folgen bleiben kann. Um so bemerkenswerter finde ich es, wenn man für sich selber erkennt, dass mit Einem etwas nicht stimmt. Der Weg zur helfenden Hand ist nicht leicht und bedarf höchstem Respekt. Und gerade Depressionen sind nicht mal so eben zu behandeln, zu lindern, oder sogar zu beseitigen. Es ist ein langer Prozeß, an dessen Ende leider viel zu selten eine Heilung steht. Man muss eher lernen, sich damit zu arrangieren. Schade ist nur, dass es Menschen gibt, welche anscheinend nicht aus eigener Erfahrung etwas sinnvolles zu diesem Thema beitragen können. Nein, sie machen Äußerungen, welche absolut unpassend sind. Herr Paules ist keineswegs ein "Pressesprecher" einer klinischen Einrichtung. Er berichtet lediglich über seine eigenen Erfahrungen und die Hilfe, welche er durch Fachleute erhalten hat. Denn leider lassen sich Depressionen nicht mit Hilfe von Räucherstäbchen oder lustigen Tänzen mir einer Trommel ums Lagerfeuer, oder engeriegeladener Steine, welche man sich auf die Stirn legt, behandeln. Da sind schon Leute mit Fachwissen von Nöten. Aber diese Weisheit muss man erst erkennen. Und diese scheint dem Gästebuch-Schreiber "Bruni" leider zu fehlen.



Ich wünsche Herrn Pauels viel Kraft auf diesem Wege und hoffe, dass er für sich erkennt, dass es, wie bei so vielem im Leben, auf die richtige Mischung ankommt. Machen Sie in Ihrem Leben das, worauf sie Lust haben, ohne das es in Arbeit und Stress ausartet. Man muss nämlich auch Zeit dazu haben, den Erfolg zu genießen.



In diesem Sinne....



Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet!




Mittwoch, 27.02.2013 - 17:19 Uhr
Claudia

Sehr geehrter Herr / Frau Bruni,



leider ist Ihr Eintrag im Gästebuch mißglückt. Lediglich der erste Absatz ist gelungen und mit Klugheit geschrieben!



Herr Pauels hat sich nie zum Pressesprecher einer Klinik erklärt, sondern steht offen und ehrlich zu einer Krankheit, die viele andere teilen, leider jedoch durch Menschen wie Sie verharmlost wird.

Hätten Sie Hrn. Pauels z.B. im Kölner-Treff aufmerksam zugehört, wüßten Sie, dass er hingegen Ihrer Angaben, schon mehrfach mit Depressionen zu kämpfen hatte, die eben nicht mit einem kurzen Klinikaufenthalt mal eben schnell geheilt waren.



Sie sollten sich dringend entsprechende Kenntinsse zum Thema aneignen, da bestehen in der Tat sehr große Wissenslücken!!



Es ist toll, dass Hr. Pauels zur Depression steht und offen und ehrlich darüber redet.

Er braucht nun alle Unterstützung, die findet er zum Glück um Gästebuch - und nicht nur dort - zuhauf!



Herzliche Grüße, lieber Willibert, Du schaffst das!




Montag, 25.02.2013 - 19:51 Uhr
Bruni
gebeichnicht@nichts.de

Sehr geehrter Bergischer Jung,



als dieser haben Sie uns lange Jahre erfreut. Wir bewunderten Ihre Fähigkeit, Lustiges mit ernstem Unterton zu vermischen und uns bei aller Clownerie nachdenklich zu stimmen.

Die Rolle als Pressesprecher einer klinischen Einrichtung steht Ihnen nicht so gut, irgendwann muss es auch mal gut sein.

Im übrigen ist eine echte, schwere Depression leider nicht nach einem einzigen Aufenthalt und in kurzer Zeit beherrschbar, mögen die Ärzte wie Ihr vielzitierter Herr X auch noch so befähigt sein.

Bitte jetzt kein Pressejahr über Krankheiten.

Machen Sie uns wieder das, was Sie so wunderbar können: Den Bergischen Jung!

Wär dat nich härrlich?!




Montag, 25.02.2013 - 11:34 Uhr
Bruell Joachim
j.bruell@porta.de

Sehr geehrter Herr Pauels



Ich habe mir gestern Morgen die Sendung Kölner Treff angeschaut. Es ist bewundernswert, wie Sie mit dieser ernsten Erkrankung umgehen.Wir hoffen, das die Genesung schnell und gut vorran geht.

Wir, das sind Annemarie, Isabell, Dieter und meine Wenigkeit der Stadwache Oecher Börjerwehr möchten Ihnen auf diesem Wege weiterhin alles Gute und Glück für die Zukunft wünschen.




Sonntag, 24.02.2013 - 19:57 Uhr
Knoepfel Herbert
pianoandflower@windowslive.com

Sehr geehrter Herr Pauels.

Schon seit einigen Jahren bin ich ein grosser Fan von Ihnen.

Heute morgen,Sonntag,sah ich wieder einer meiner Lieblingssendungen,Kölner Treff.

Und hörte Ihnen ganz interessiert zu.

Vieles haben wir gleich,nicht nur den christlichen Glauben.

Auch ich war schon oft in Kliniken oder ambulanten Behandlungen infolge schwerer Depressionen.

Auch ich kenne Angst- und Panikattaken!

Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit und all die schönen,fröhlichen Augenblicken die Sie mir schon geschenkt haben.

Ganz herzlich wünsche ich Ihnen weiterhin nur das Allerbeste.

Glück,Gesundheit und Segen auf allen Ihren und Ihrer Familie Wegen.

Ein ganz herzlicher Gruss aus der Schweiz (Berner Oberland) sendet Ihnen



Herbert Knoepfel,

Schulhausstrasse 38,CH - 3076 Worb / Schweiz




Sonntag, 24.02.2013 - 18:13 Uhr
Bettina
dysputa1@freenet.de

Hallo Herr Pauels,

ich habe Sie am Freitag und heute norgen im Kölner Treff und vor ein paar Wochen in daheim und unterwegs gesehen und möchte ihnen sagen, ich finde es sehr gut wie offen Sie sind. Ich war immer ein großer Fan von ihnen. Ich wünsche ihnen weiterhin alles Gute!

Grüße aus Neuss




Sonntag, 24.02.2013 - 15:21 Uhr
Klaus Gilles
Klaus.Gilles@ish.de

Lieber Willibert, gerne möchte ich mich mit dir über Mail austauschen. Auch hinsichtlich der Sendung Kölner Treff. Aber es gab auch in der Vergangenheit immer wieder Berührunspunkte, sei es aus verwandtschaftlichen Gründen, die würde ich dann noch näher erläutern, oder auch andere Treffs. Nur soviel: ich war früher öfter in Wipp. Erlen bei den Schwiegereltern. Hier gab es Verwandschaft nach Hamböcken...Würde mich freuen wenn du dich meldest. Dann gibts weitere Infos. LG K.Gilles