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Gästebuch


Willibert Pauels

Dienstag, 02.04.2013 - 22:48 Uhr
Angela
areinders@arcor.de

Lieber Herr Pauels,



in Aachen denken wir viel an Sie. Ein kleiner Reisesegen für das nächste Etappenziel auf Ihrem Weg!



Herzlich



Angela.




Sonntag, 24.03.2013 - 11:07 Uhr
Volker Popp
volker.popp@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauels,



ich freue mich sehr für Sie, dass es Ihnen wieder einigermaßen gut geht und bedanke mich für den wunderbaren gestrigen Abend bei Ihrem Bühnenprogramm in Monheim-Baumberg.

Es war eigentlich wie immer bei Ihnen, einerseits sehr humorvoll und andererseits mit sehr viel Lebenshilfen mit dem Blick auf das Wesentliche und das Menschliche.

Ich habe zwar meine Probleme generell mit der Institution Kirche, sehe aber mit Ihrer Glaubens- und Lebensphilosophie viele Gemeinsamkeiten.

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und freue mich auf einen weiteren Abend mit Ihnen.



Mit freunlichen Grüßen

Volker Popp




Montag, 18.03.2013 - 21:00 Uhr
Uschi Grueninger
ugrueninger@gmx.de

Hallo lieber Bergische Jung - Ihre Fans aus Konstanz am Bodensee grüssen Sie ganz herzlich und wüschen, dass es Ihnen bald wieder sehr, sehr gut geht und der Streß Sie nicht wieder einholt. Ja, wir haben Sie vermisst in der vergangenen Session - aber wir haben noch viele schöne Erinnerungen an Ihre Auftritte und auch den, den Sie hier in KOnstanz gemacht haben.



Alles, alles Gute und herzlichste Genesungswünsche vom Bodensee! Uschi Grueninger & weitere Fans aus Konstanz




Freitag, 15.03.2013 - 20:21 Uhr
Klaus Schulten
schultenkl@t-online.de

Sehr geehrter Herr Diakon Pauels,



vor wenigen Tagen hatte ich Ihnen meine Freude darüber mitgeteilt, dass Sie künftig in unserem Pfarrverbad Oberberg- Mitte wieder als Hauptamtlicher Diakon tätig werden wollen. Ich hate dies allerdings über Ihre offizelle Seite, irrtümlich, zukommen lassen.



Ich freue mich sehr auf Sie, insbesondere nach der heutigen Sendung Daheim und Unterwegs, die durch Sie für mich immer bereichert wird.



Es gibt so vieles, was ich Ihnen jetzt schreiben nöchte. Es fehlt mir aber im Augenblick die Ruhe und die Kraft.



Ich schreibe Ihnen in den nächsten Tagen ausführlicher.



Ganz herzliche Grüße



Ihr Klaus Schulten




Donnerstag, 07.03.2013 - 11:29 Uhr
Nobody
habe@keine.de

Ich hoffe sehr, daß solche wiederholten Beiträge in Funk und Fernsehen unsere Gesellschaft dafür sensibilisieren, Burnout oder/und Depressionen als Krankheit zu akzeptieren. Mögen andere dem Beispiel folgen. Für den Betroffenen ist es sicherlich nicht förderlich, wenn man grundsätzlich Ablehnung oder Unverständnis erkennen muss. Oder sogar Nachteile im beruflichen Werdegang zu befürchten hat, die eine Herzkrankheit hingegen nicht auslösen.

Ich spreche leider aus Erfahrung, die Krankheit der Seele wird nicht so einfach toleriert. Ausserdem kann man sich ja auch zusammenreissen.

Aus diesem Grunde mag ich hier auch nicht im Realnamen erscheinen.

Herzliche Grüße!




Dienstag, 05.03.2013 - 18:20 Uhr
Rita Dörper-Link
doerper-link@gmx.de

Lieber Willibert,



meinen Glückwunsch zur neuen Vollzeitstelle als Diakon - ich bin sicher, das ist die richtige Entscheidung, den Seelensorger in Dir wieder nach vorne zu rücken.



Trotzdem bin ich natürlich froh, dass Du die Bühne nicht ganz links liegen läßt und drücke Dir für den 23.03. in Monheim beide Daumen.



Ävver - mach et hösch. Nicht übertreiben. Ich habe fest vor, Dich am 07.09. in Eischeid in den Arm zu nehmen und wenn ich bis dahin gelesen oder gehört habe, dass Du es übertreibst, dann kann es durchaus passieren, das ich fester drücke !!! Und danach hast Du garantiert Pause. Also, leeve Jung -

L A N G S A M .



Sehr frohe Grüße von



Rita




Dienstag, 05.03.2013 - 10:54 Uhr
Andreas Eßer
a.esser48@t-online.de

Leeve Jong,

jot wenn et dech wier besser jet. Ech freu mech, wenn de widder do bös.

Ne klene zom Enstemme:

Bislang han ech immer Corned Beef jejesse, nu bestell ech Corned Horse.

Halt de Uhre steif.

Vill Jröß un Jesonghejt

Andreas Eßer




Sonntag, 03.03.2013 - 13:44 Uhr
Karsten
k-teddy@web.de

Lieber "Bergische Jung"!



Als langjähriger Fan finde ich es immer wieder bemerkenswert, wie Sie einen perfekten Drahtseilakt zwischen Unterhaltung und Nachdenklichkeit beherrschen. Damit machen Sie sich zu jemand Besonderem in der weiten Unterhaltungslandschaft (nicht nur im Rheinland).



Aber wenn man aus der Presse erfährt, mit welchem hohen Leistungsdruck diese Perfektion verbunden ist, kann jeder Mensch nachvollziehen, daß dies nicht unbedingt ohne Folgen bleiben kann. Um so bemerkenswerter finde ich es, wenn man für sich selber erkennt, dass mit Einem etwas nicht stimmt. Der Weg zur helfenden Hand ist nicht leicht und bedarf höchstem Respekt. Und gerade Depressionen sind nicht mal so eben zu behandeln, zu lindern, oder sogar zu beseitigen. Es ist ein langer Prozeß, an dessen Ende leider viel zu selten eine Heilung steht. Man muss eher lernen, sich damit zu arrangieren. Schade ist nur, dass es Menschen gibt, welche anscheinend nicht aus eigener Erfahrung etwas sinnvolles zu diesem Thema beitragen können. Nein, sie machen Äußerungen, welche absolut unpassend sind. Herr Paules ist keineswegs ein "Pressesprecher" einer klinischen Einrichtung. Er berichtet lediglich über seine eigenen Erfahrungen und die Hilfe, welche er durch Fachleute erhalten hat. Denn leider lassen sich Depressionen nicht mit Hilfe von Räucherstäbchen oder lustigen Tänzen mir einer Trommel ums Lagerfeuer, oder engeriegeladener Steine, welche man sich auf die Stirn legt, behandeln. Da sind schon Leute mit Fachwissen von Nöten. Aber diese Weisheit muss man erst erkennen. Und diese scheint dem Gästebuch-Schreiber "Bruni" leider zu fehlen.



Ich wünsche Herrn Pauels viel Kraft auf diesem Wege und hoffe, dass er für sich erkennt, dass es, wie bei so vielem im Leben, auf die richtige Mischung ankommt. Machen Sie in Ihrem Leben das, worauf sie Lust haben, ohne das es in Arbeit und Stress ausartet. Man muss nämlich auch Zeit dazu haben, den Erfolg zu genießen.



In diesem Sinne....



Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet!




Mittwoch, 27.02.2013 - 17:19 Uhr
Claudia

Sehr geehrter Herr / Frau Bruni,



leider ist Ihr Eintrag im Gästebuch mißglückt. Lediglich der erste Absatz ist gelungen und mit Klugheit geschrieben!



Herr Pauels hat sich nie zum Pressesprecher einer Klinik erklärt, sondern steht offen und ehrlich zu einer Krankheit, die viele andere teilen, leider jedoch durch Menschen wie Sie verharmlost wird.

Hätten Sie Hrn. Pauels z.B. im Kölner-Treff aufmerksam zugehört, wüßten Sie, dass er hingegen Ihrer Angaben, schon mehrfach mit Depressionen zu kämpfen hatte, die eben nicht mit einem kurzen Klinikaufenthalt mal eben schnell geheilt waren.



Sie sollten sich dringend entsprechende Kenntinsse zum Thema aneignen, da bestehen in der Tat sehr große Wissenslücken!!



Es ist toll, dass Hr. Pauels zur Depression steht und offen und ehrlich darüber redet.

Er braucht nun alle Unterstützung, die findet er zum Glück um Gästebuch - und nicht nur dort - zuhauf!



Herzliche Grüße, lieber Willibert, Du schaffst das!




Montag, 25.02.2013 - 19:51 Uhr
Bruni
gebeichnicht@nichts.de

Sehr geehrter Bergischer Jung,



als dieser haben Sie uns lange Jahre erfreut. Wir bewunderten Ihre Fähigkeit, Lustiges mit ernstem Unterton zu vermischen und uns bei aller Clownerie nachdenklich zu stimmen.

Die Rolle als Pressesprecher einer klinischen Einrichtung steht Ihnen nicht so gut, irgendwann muss es auch mal gut sein.

Im übrigen ist eine echte, schwere Depression leider nicht nach einem einzigen Aufenthalt und in kurzer Zeit beherrschbar, mögen die Ärzte wie Ihr vielzitierter Herr X auch noch so befähigt sein.

Bitte jetzt kein Pressejahr über Krankheiten.

Machen Sie uns wieder das, was Sie so wunderbar können: Den Bergischen Jung!

Wär dat nich härrlich?!