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Gästebuch


Willibert Pauels

Sonntag, 14.04.2013 - 19:58 Uhr
Elfie Fritsch, Bruchköbel
elfiefritsch51@t-online.de

Ihre Nachricht ...

Lieber Willibert,

wir durften Sie am Freitag den 12.04. in Boppard live erleben. Es war für uns ein wunderschöner Abend. Wir könnten Ihnen stundenlang zuhören, auch wenn Sie über Ihre Krankheit sprechen, denn wir beide sind ja Leidensgenossen. Aber wir schaffen das, so haben wir es uns gegenseitig versprochen!!! Wir (Günter und ich) haben im "Heiligen Grab" übernachtet !!!Sie erinnern sich an unser Gespräch???

Nochmal vielen Dank für die wunderbaren Stunden und hoffentlich sehen wir uns irgendwo mal wieder, wir würden uns sehr freuen.

Ganz liebe Grüße aus Hessen

Günter und Elfie




Samstag, 13.04.2013 - 19:47 Uhr
Willi Huckebrink
willihuckebrink@gmx.de

Lieber Herr Pauels,

leider konnte ich Sie noch nicht persönlich und live erleben.ich bin nämlich ein großer Bewunderer ihrer Kunst,Kirche und Karneval in Ihren Auftritten zu verbinden, und den Menschen so ein paar unbeschwerte Stunden zu schenken.

Danke.



Ps.Es ist ermutigend, dass Sie so öffentlich über Ihre schwere Krankheit erzählen.Dafür auch ein herzliches Dankeschön lieber willibert Pauels




Freitag, 12.04.2013 - 06:31 Uhr
Rainer Hestermann
rainer.hestermann@unitybox.de

www.boesegeister.de

Lieber Willibert,



ein phantastischer Auftritt mit einem gutaussehenden "Jungen". Gestern Abend in Oelde war es toll. Das man, auch Frau, so viel an einem Abend lachen kann hast Du wieder einmal unter Beweis gestellt. Bitte weiter so.

Im Namen aller "BÖSE GEISTER" aus Münster welche anwesend waren einen herzlichen Gruss.

Es begrüßt Dich hoffentlich bald wieder in Münster

Rainer

Vizepräsident und die BÖSE GEISTER




Dienstag, 02.04.2013 - 22:48 Uhr
Angela
areinders@arcor.de

Lieber Herr Pauels,



in Aachen denken wir viel an Sie. Ein kleiner Reisesegen für das nächste Etappenziel auf Ihrem Weg!



Herzlich



Angela.




Sonntag, 24.03.2013 - 11:07 Uhr
Volker Popp
volker.popp@t-online.de

Sehr geehrter Herr Pauels,



ich freue mich sehr für Sie, dass es Ihnen wieder einigermaßen gut geht und bedanke mich für den wunderbaren gestrigen Abend bei Ihrem Bühnenprogramm in Monheim-Baumberg.

Es war eigentlich wie immer bei Ihnen, einerseits sehr humorvoll und andererseits mit sehr viel Lebenshilfen mit dem Blick auf das Wesentliche und das Menschliche.

Ich habe zwar meine Probleme generell mit der Institution Kirche, sehe aber mit Ihrer Glaubens- und Lebensphilosophie viele Gemeinsamkeiten.

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und freue mich auf einen weiteren Abend mit Ihnen.



Mit freunlichen Grüßen

Volker Popp




Montag, 18.03.2013 - 21:00 Uhr
Uschi Grueninger
ugrueninger@gmx.de

Hallo lieber Bergische Jung - Ihre Fans aus Konstanz am Bodensee grüssen Sie ganz herzlich und wüschen, dass es Ihnen bald wieder sehr, sehr gut geht und der Streß Sie nicht wieder einholt. Ja, wir haben Sie vermisst in der vergangenen Session - aber wir haben noch viele schöne Erinnerungen an Ihre Auftritte und auch den, den Sie hier in KOnstanz gemacht haben.



Alles, alles Gute und herzlichste Genesungswünsche vom Bodensee! Uschi Grueninger & weitere Fans aus Konstanz




Freitag, 15.03.2013 - 20:21 Uhr
Klaus Schulten
schultenkl@t-online.de

Sehr geehrter Herr Diakon Pauels,



vor wenigen Tagen hatte ich Ihnen meine Freude darüber mitgeteilt, dass Sie künftig in unserem Pfarrverbad Oberberg- Mitte wieder als Hauptamtlicher Diakon tätig werden wollen. Ich hate dies allerdings über Ihre offizelle Seite, irrtümlich, zukommen lassen.



Ich freue mich sehr auf Sie, insbesondere nach der heutigen Sendung Daheim und Unterwegs, die durch Sie für mich immer bereichert wird.



Es gibt so vieles, was ich Ihnen jetzt schreiben nöchte. Es fehlt mir aber im Augenblick die Ruhe und die Kraft.



Ich schreibe Ihnen in den nächsten Tagen ausführlicher.



Ganz herzliche Grüße



Ihr Klaus Schulten




Donnerstag, 07.03.2013 - 11:29 Uhr
Nobody
habe@keine.de

Ich hoffe sehr, daß solche wiederholten Beiträge in Funk und Fernsehen unsere Gesellschaft dafür sensibilisieren, Burnout oder/und Depressionen als Krankheit zu akzeptieren. Mögen andere dem Beispiel folgen. Für den Betroffenen ist es sicherlich nicht förderlich, wenn man grundsätzlich Ablehnung oder Unverständnis erkennen muss. Oder sogar Nachteile im beruflichen Werdegang zu befürchten hat, die eine Herzkrankheit hingegen nicht auslösen.

Ich spreche leider aus Erfahrung, die Krankheit der Seele wird nicht so einfach toleriert. Ausserdem kann man sich ja auch zusammenreissen.

Aus diesem Grunde mag ich hier auch nicht im Realnamen erscheinen.

Herzliche Grüße!




Dienstag, 05.03.2013 - 18:20 Uhr
Rita Dörper-Link
doerper-link@gmx.de

Lieber Willibert,



meinen Glückwunsch zur neuen Vollzeitstelle als Diakon - ich bin sicher, das ist die richtige Entscheidung, den Seelensorger in Dir wieder nach vorne zu rücken.



Trotzdem bin ich natürlich froh, dass Du die Bühne nicht ganz links liegen läßt und drücke Dir für den 23.03. in Monheim beide Daumen.



Ävver - mach et hösch. Nicht übertreiben. Ich habe fest vor, Dich am 07.09. in Eischeid in den Arm zu nehmen und wenn ich bis dahin gelesen oder gehört habe, dass Du es übertreibst, dann kann es durchaus passieren, das ich fester drücke !!! Und danach hast Du garantiert Pause. Also, leeve Jung -

L A N G S A M .



Sehr frohe Grüße von



Rita




Dienstag, 05.03.2013 - 10:54 Uhr
Andreas Eßer
a.esser48@t-online.de

Leeve Jong,

jot wenn et dech wier besser jet. Ech freu mech, wenn de widder do bös.

Ne klene zom Enstemme:

Bislang han ech immer Corned Beef jejesse, nu bestell ech Corned Horse.

Halt de Uhre steif.

Vill Jröß un Jesonghejt

Andreas Eßer